Die 6 schönsten Nationalparks Botswanas

Chobe, Moremi oder doch Savuti?

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So schön ist Botswanas Flora und Fauna

Geschützte Wildreservate und Nationalparks

Viele Landstriche in Botswana – eines der am dünnsten besiedelten Länder der Welt – sind geschützte Gebiete. Kein Wunder, denn die atemberaubende Natur des Landes sollte unbedingt erhalten bleiben. Als Nationalpark bezeichnet man ein Naturschutzgebiet, dessen Gebiet vor Umweltverschmutzungen und Einflüssen durch den Menschen geschützt wird. Zumeist sind das Gebiete, die ökologisch besonders wertvoll oder landschaftliche nahezu einzigartig sind. Sie sind außerdem dazu gedacht, der Natur eine Chance zu geben, sich zu erholen, weswegen der Tourismus vor Ort nur begrenzt stattfinden darf und gezielt gesteuert wird. Auch Wild- und Naturreservate dienen dem Schutz und dem Erhalt

von vorhandenen Tier- und Pflanzenarten sowie Ökosystemen. Im Gegensatz zu Nationalparks müssen diese nicht immer staatlich sein. Es gibt auch viele Wildreservate, die von Privatpersonen zum Wohle der Natur geführt werden. Die Nationalparks und Wildreservate Botswanas bieten das perfekte Umfeld für alle möglichen Safaris: Von der Trekkingsafari über Ballooning bis hin zu Wildlife-Fotografie. Spektakuläre Landschaften treffen hier auf atemberaubende Tiersichtungen. Auf einer organisierten Rundreise durch Botswana können Sie gleich mehrere der aufregenden Nationalparks während Ihres Botswana-Urlaubs besuchen. Starten Sie hier direkt Ihre unverbindliche Anfrage.

Elefenatenherde an einem wasserloch im chobe nationalpark

Der Alleskönner

Chobe-Nationalpark 

Der Chobe-Nationalpark ist der zweitgrößte Park Botswanas und umfasst insgesamt eine Fläche von fast 10.000km². Im Norden bildet der namensgebende Fluss „Chobe“ die Grenze des Nationalparks, im Süden grenzt er an das berühmte Moremi-Wildreservat. Der Chobe-Nationalpark beinhaltet vier unterschiedliche Ökosysteme, was ihn zu einem ganz besonderen Park macht.Im Nordosten des Parks herrscht das Ökosystem Wald vor. Im Süden finden Sie das bekannte Savuti-Feuchtgebiet sowie die Linyanti-Sümpfe. Im Westen gibt es schließlich – ebenso wie im Zentrum des Parks – eine große Trockensavanne.

Nicht nur die Landschaft des Parks hat einiges zu bieten, der Chobe bietet mit der größten Elefantenpopulation weltweit auch das perfekte Ziel für eine Safari in Botswana.

Wie in Botswana weitestgehend üblich, übernachten Reisende auch im Chobe überwiegend in Lodges oder Camps. Auf Grund der hervorragenden touristischen Infrastruktur im Park gibt es für jedes Budget die richtige Unterkunft – von einfach bis Luxus.

L%c3%b6wenpaar im centarl kalahari game reserve

Erleben Sie das wilde Brüllen der Kalahari-Löwen

Central Kalahari Game Reserve

Das in Zentralbotswana gelegene Central Kalahari Game Reserve ist mit seiner Fläche von knapp 53.000km² größer als die Schweiz. Damit ist das Wildreservat das zweitgrößte in ganz Afrika. Die Trockensavanne ist fernab vom touristischen Mainstream und noch ein wahres Juwel. Die Vegetation besteht vornehmlich aus großen Bäumen, Büschen, Gras und Sanddünen. Viele der Flusszüge, die einst das Land durchzogen sind heute nur noch versteinerte Salztonebenen.

Während oder kurz nach den typischen Sommerregen können Sie auf den flachen Ebenen im Norden des Reservats besonders gut die verschiedensten Wildtiere beobachten und kommen so voll und ganz auf Ihre Safarikosten. Zu den unterschiedlichen Tierarten, die sich auf den Weideflächen des Nationalparks tummeln, gehören Herden von Spring- und Spießböcken, Gnus und Giraffen. Die vielen diversen Grasfresser locken natürlich auch die entsprechenden Jäger an. Schon aus weiter Ferne hört man das beeindruckende Brüllen der berühmten Kalahari-Löwen, die vor allem für ihre schwarzen Mähnen bekannt sind – ein Highlight jeder Botswanareise.

Doch auch zu Jahreszeiten, in denen das Wild sich mehr über die Fläche des Nationalparks verteilt, ist die Gegend mit ihrer unberührten Natur und ihren atemberaubenden Landschaften sehr sehenswert. Es gibt in dem Park zudem um die 250 registrierte Vogelarten, die Sie hervorragend beobachten können.

Das Reservat ist außerdem die Heimat der San. Die Ureinwohner des südlichen Afrikas leben hier bereits seit ungefähr 25.00 Jahren. Bei einer Safari durch den Park können Sie eine Menge über ihre interessante Kultur und Geschichte lernen.

Da das Reservat erst seit 1998 für den Individualtourismus geöffnet wurde, ist es erst wenig touristisch erschlossen und hat seine ursprüngliche Natur zu weiten Teilen beibehalten können. Es gibt die Möglichkeit, in dem Reservat in einer der Unterkünfte zu übernachten. Dazu gehören sowohl eher spärlich ausgestattete Camps als auch luxuriöse Lodges. Aber auch rund um das Reservat gibt es viele schöne Schlafmöglichkeiten. Unsere Partner beraten Sie gern zu den zahlreichen Möglichkeiten. 

Baobab baum in der makgadikgadi salzpfanne

Die Salzpfannen von Botswana

Makgadikgadi-Pans und Nxai-Pans-Nationalpark

Der Makgadikgadi-Pans- und der Nxai-Pans-Nationalpark liegen direkt nebeneinander im North West Disctrict Botswanas. Die nächste große Stadt ist Maun, die auch den Startpunkt für viele Safaris in das Moremi-Wildreservat bildet. Noch besser können Sie beide Parks von der Ortschaft Nata aus erreichen. Der Makgadikgadi-Pans-Park trägt seinen Namen – der auf Deutsch in etwa wie „ausgedehntes, lebloses Land“ bedeutet – wegen der berühmten, gleichnamigen Salzpfannen.

Die Pfannen bestehen aus einem insgesamt 16.000km² großen Systems, das aus der Kudiakam Pan, der Kgama Pan, der Ntwentwe Pan, der Sowa Pan (die mit Abstand größte Pfanne) und der Nxai Pan, die zum gleichnamigen Nationalpark gehört. Diese sind zugleich auch die Hauptattraktion des Parks und zugleich die größten Salzpfannen der Welt. Entstanden sind die Salzpfannen aus einem riesigen Binnensee, der jetzt ausgetrocknet ist. In Jahren mit besonders starken Regenfällen können sich Teile der Pfanne vorübergehend mit Wasser füllen. Die Natur des Parks – außerhalb der Pfannen wird von der typischen Graslandschaft einer Trockensavanne geprägt.

Neben der spannenden Vegetation tummeln sich auch einige Tiere in dem Makgadikgadi-Pans-Nationalpark. Diese finden Sie vor allem an den Wasserlöchern oder an den Pfannen, wenn diese in der Regenzeit mit Wasser befüllt sind. Dazu gehören Elefanten, Zebras, Antilopen, Löwen, Geparden und Flusspferde. In der Regenzeit wandern viele Tiere vom benachbarten Nxai-Pan-Nationalpark in die Gegend des südlich gelegenen Makgadikgadi-Pans-Parks. Die Vegetation beider Parks gleicht einander. Der Nxai-Pan-Nationalpark liegt auf einer beliebten Wanderroute verschiedenster Tierherden zwischen dem Okavangodelta und dem in Simbabwe liegenden Hwange-Nationalpark.

Die wandernden Tierherden bieten zum Teil spektakuläre Bilder. Das ganze Jahr über treffen Sie hier auf Giraffen, Impalas, Kudus, Löffelhunde, Löwen, Schabrackenschakale und Springböcke. Außerdem leben hier Strauße und eine große Vielfalt weiterer Vögel. Zur Regenzeit siedeln sich außerdem Elefanten und tausende von Zebras im Park an.

Zwei l%c3%b6wenweibchen kuscheln im hohen gras in savuti

Der Geheimtipp für Ihre Safari

Die Savutiregion

Der westliche Teil des Chobe-Nationalparks wird von der Savuti- und Linyantiregion beherrscht. Die Savutiregion wird von dem Savutikanal bewässert und bildet ein sumpfiges Gebiet - den sogenannten Savuti Marsh, während der Liyanti Marsh vom Liyanti River mit Wasser versorgt wird.

Insbesondere Savuti ist für seine jährlichen Tierwanderungen bekannt. Gnus, Impalas, Kudus und Zebras ziehen hier durchs Land, gefolgt von verschiedenen Raubtieren. Zudem ist die Gegend für seine Elefantenbullen bekannt. Auf diese ist mit der Zeit auch ein Löwenrudel aufmerksam geworden.

Es hat mittlerweile seine Jagdroutine auf die großen Dickhäuter angepasst und sich auf Elefantenjagd spezialisiert. In der Trockenzeit ist es in Savuti genau das – trocken.

Das sorgt dafür, dass sich die Tiere um die Wasserlöcher drängen du sich hier in ihrer großen Artenvielfalt besonders gut beobachten lassen. Dadurch, dass sich das Gelände von Savuti nicht sonderlich gut erreichen lässt, ist die Natur der Gegend noch sehr ursprünglich und unberührt. Zur Regenzeit ist die Gegend schwer befahrbar – und die Natur blüht auf. Wildblumen treffen auf Tierbabys, während man weit und breit keiner Menschenseele begegnet.

W%c3%bcstenhund im moremi reservat

Das Okavangodelta von seiner besten Seite

Das Moremi-Wildreservat

Mit einer Fläche von 4871km² bedeckt das beliebte Moremi-Wildreservat ungefähr ein Drittel des berühmten Okavangogeltas. Das Delta wird von dem drittgrößten Fluss Afrikas befüllt – dem Okavango – und ist das größte Binnendelta der Welt. Das Delta befindet sich inmitten der Kalahari-Wüste und sorgt hier nicht nur für sumpfige Landschaften, sondern auch für einzigartige Naturschauspiele. Durch das viele Wasser, das sich im Delta sammelt, bietet die Umgebung Lebensraum für eine Vielzahl unterschiedlichster Wildtiere, unter anderem ist hier auch der seltene Windhund zu Hause.

Aber auch Flusspferde, Krokodile, verschiedene Antilopenarten, Büffel, Elefanten und Gnus treffen Sie im Delta an. Durch die hohe Populationsdichte dieser Tiere tummeln sich hier auch Hyänen, Leoparden und Löwen.

Das Haupttor des Wildlife Reserve finden Sie in der Stadt Maun, der größten Stadt und gleichzeitig Hauptstadt von Botswanas North West District.

Zebras durchqueren flusslauf in einem nationalpark in botswana

Ein ursprüngliches Stück Natur

Das Khutse Game Reserve

Die trockene Landschaft des Khutse Game Reserve schließt südlich an das Areal des Central Kalahari Game Reserve an und umschließt eine Fläche von ca 2500km². Trotz der trockenen, vegetationsarmen Landschaft der Kalahari-Halbwüste haben sich hier viele verschiedene Tierarten und Vögel angesiedelt: vor allem Gnus, Antilopen, Schakale, Leoparden, Geparden und Löwen durchstreifen die Weiten der Savannenlandschaft. Doch auch Pflanzenliebhaber kommen im Khutse-Wildreservat auf ihre Kosten.

Zur Fauna der Kalahari gehören Akazien, Schwarz- und Büffeldorn, Weißstamm-Boscia und Kampferbusch. Über das Reservat verstreut gibt es einige Wasserlöcher. Wie auch in übrigen Teilen Botswanas eignen sich diese besonders gut, um Tiere zu beobachten. Mit Sicherheit schleicht sich Ihnen das eine oder andere tolle Fotomotiv vor die Linse, auch wenn die Tierdichte hier nicht so groß ist wie andernorts in der botswanischen Natur.

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