Kenias Nationalparks

Masai Mara, Amboseli und weitere Highlights

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Wichtige Informationen zu den Nationalparks in Kenia

Von Nairobi und Mombasa aus in die Wildnis von Kenia

Kaum ein afrikanisches Land weckt die Lust nach Abenteuer so sehr wie Kenia. Es sind vor allem die Nationalparks, Reservate und Schutzgebiete, die das ostafrikanische Land zu einer Schatzkammer der monumentalen Landschaften und vielfältigen Tierarten machen. Mit Tourlane starten Sie Ihre Reise durch die Nationalparks von Kenia. Wir vermitteln Ihnen die erfahrensten Guides, die Ihnen mit umfangreichem Know-how für jede Region zur Seite stehen. Erst mit Ihnen erleben Sie die Savannen, Regenwälder und Seereservate hautnah und intensiv. Mit viel Wissen und Engagement begleiten Sie professionelle Reiseführer zu den spannendsten Beobachtungspunkten der Hochebenen und alpinen Bergwelt Kenias.

Der Äquator teilt Kenia in zwei Hälften – den trockenen Norden und den feucht-heißen Süden, der sich wiederum in drei Klimazonen aufteilt. In Kenia herrscht ein mildes Tropenklima, wodurch die Nationalparks in Kenia fast das gesamte Jahr über – auch während der Regenzeiten – gut zu erreichen und zu besuchen sind.

Entdecken Sie die Küste mit ihren Mangroven, Teakbäumen und Palmen rund um die Hafenstadt Mombasa. Nairobi ist der perfekte Ausgangspunkt, um den Süden Kenias zu bereisen wie den Aberdare Nationalpark, den Nairobi Nationalpark oder den Tsavo East Nationalpark.

Ihr Abenteuerherz kommt ganz auf seine Kosten: Abgesehen von einigen wenigen und siedlungsnahen Gebieten sind Nationalparks kaum umzäunt. Zugang zu den Reservaten und Parks erhalten Sie durch eine „Smartcard“, zu der wir Sie gerne beraten. Stellen Sie eine unverbindlichen Anfrage, in dem Sie einfach unseren Schnell-Fragebogen ausfüllen.

Sonnenuntergang nach einer jeepsafari im masai mara nationalpark

Erleben Sie Kenias Schatzkammer

Der Masai-Mara-Nationalpark

Das Masai-Mara-Reservat ist der nördliche Teil des Serengeti-Nationalparks im Süden Kenias bis in den Norden von Tansania. Es zählt weltweit zu bedeutendsten Parks und ist ein absolutes Muss auf Ihrer Reise durch Kenia. Im Masai Mara beobachten Sie die bekannten Wanderungen der Savannenbewohner, „The Big Migration“, die während der Trockenzeit von Wasserloch zu Wasserloch ziehen. Besonders ist, dass das Reservat überwiegend aus Gras- und Dornenbuschlandschaften besteht und so in der Trockenzeit zwischen August bis November die Vegetation sehr niedrig ausfällt – ideal für Tierbeobachtungen.

Pure Gänsehautmomente erleben Sie, wenn Sie auf Pirschfahrten riesige Gnu- und Zebraherden weiden sehen. Im ganzen Masai Mara Gebiet leben bis zu 1,5 Millionen Gnus, die sich an Wasserlöchern und am namensgebenden Fluss Mara gütlich tun. Insgesamt sind über 95 Säugetier-, Reptilien- und Amphibienarten sowie 400 Vogelarten in der Masai Mara beheimatet.

Eine unglaubliche Vielfalt, die nur von der des Etosha Nationalparks in Namibia getoppt wird. 
Eine Safari in Kenia gehört deshalb zum Pflichtprogramm. Gut ausgebaute Straßen führen quer durch das Reservat, zu den Lodges und Zeltcamps. Dort verbringen Sie lauschige Abende und beobachten den sternklaren Himmel. Auf Pirschfahrten und abseits der Hauptstraßen sind nur 4x4-Fahrzeuge im Einsatz.

Auch kulturell bietet Ihnen die Masai Mara eine außergewöhnliche Erfahrung. Das Volk der Massai gibt der Region ihren Namen. Die Massai leben als halbnomadisches Volk, das größtenteils von der Rinderzucht lebt. Den Massai ist als einziges Volk gestattet, ihre Rinder auf offener Weide grasen zu lassen, Schulter an Schulter mit Wildtieren. Ein fantastisches Schauspiel, das Ihnen die ursprüngliche Kultur und die zurückgezogene Lebensweise des Stammes nahebringt.

Blick auf den kilimanjaro aus dem amboseli nationalpark

Wann haben Sie sich das letzte Mal richtig klein gefühlt?

Der Amboseli-Nationalpark

Aus mehreren Gründen wird der Amboseli-Nationalpark nachhaltigen Eindruck hinterlassen. Sie lernen im Süden Kenias ein Ökosystem kennen, das seinesgleichen sucht. Am Fuße des Kilimanjaros erstreckt sich der aus fünf Vegetationszonen bestehende Park auf kenianischer Seite. Der imposante Kilimanjaro begleitet Sie auf Schritt und Tritt und liefert einen emotionalen Rahmen. Halten Sie Ihre Kamera bereit, wenn Sie eine der größten afrikanischen Elefantenherden beobachten, die durch die offene Savanne zieht. Im Hintergrund der Kilimanjaro – Sie werden sich selten so klein fühlen.

Die unterschiedlichen Landstriche verwandeln den verhältnismäßig kleinen Nationalpark (392 km²) in ein wildes und bewegendes Reiseziel. Hier finden Sie weitläufige Savanne, Akazienwälder, Dornbuschsavanne sowie Sumpf- und Marschland. Wie Zahnräder greifen die Vegetationen ineinander und geben über 80 Säugetierarten ein Zuhause.

Nach einigen Tagen auf Safari ist Ihr Auge geübt genug, um die flinken Rüsselhunde zu sehen. Thomson-Gazellen, Impalas und Orxy-Antilopen ziehen anmutig durch die Savanne. Der im Westen befindliche Lake Amboseli ist zwar zu großen Teilen ausgetrocknet, dient aber Elefanten, Wasserböcke und Elenantilopen als hervorragende Wasserstätte.

Aus fast jeder Himmelsrichtung erreichen Sie die Eingangspforten des Amboseli Nationalparks über asphaltierte und nicht asphaltierte Straßenabschnitte. Ein 4x4-Fahrzeug ist daher sehr zu empfehlen. Da der Amboseli im Regenschatten des Kilimanjaro liegt, ist das Klima heiß und trocken. Das bedeutet für Sie, dass der Nationalpark das gesamte Jahr über bequem zu bereisen ist. Zahlreiche Lodges und Camps – von einfach bis luxuriös – befinden sich im Park. Somit ist ein mehrtägiger Aufenthalt absolut kein Problem.

Grevy zebras im samburu nationalpark

Ruhige und erholsame Tage am Fluss

Der Samburu-Nationalpark

Zusammen mit den Reservaten Bufallo Springs und Shaba bildet der Samburu Nationalpark ein Ökosystem. Das Besondere dieses einmaligen Bündnis ist der Fluss Uaso Nyrio, der die ansonsten recht karge und von Vulkangestein geprägte Landschaft in ein tiefgrünes Refugium für viele Säugetierarten verwandelt. Galeriewälder säumen die Flussufer und bilden mit den von Trockenbüschen bewachsenen Bergzügen im Hintergrund ein wunderschönes Panorama.

Auch im Samburu-Nationalpark gehören die gemächlich ziehenden Elefantenherden zum überragenden Naturschauspiel.

Hier ziehen Sie während der Trockenzeit über ihre uralten Wanderroute, die sie zu erfrischenden Wasserlöchern führen. Mit der Trockenheit kommen nur wenige Säugetierarten zurecht, wodurch die Vielfalt kleiner ausfällt als in den südlichen Teilen Kenias. Oryxantilopen, Netzgiraffen und Grevyzebras geben ein lohnenswertes Fotomotiv ab. Ein echter Glücksfund hingegen sind Raubkatzen wie Leopard und Gepard. Aus sicherer Entfernung wirken die am Flussufer sonnenbadenden Krokodile fast handzahm. Tierfreunde und Hobbybiologen kommen im Samburu-Nationalpark voll auf ihre Kosten.
 

Flamingos im lake nakuru

Tauchen Sie ein in die rosaroten Wolken Kenias

Der Lake-Nakuru-Nationalpark

Im Rift Valley, dem großen afrikanischen Grabenbruch, befindet sich einer von Kenias beliebtesten Nationalparks: der Lake-Nakuru-Nationalpark. Der Nakuru-Sodasee besitzt einen außergewöhnlich hohen Alkaligehalt und zieht dadurch riesige Schwärme an Wasservögeln an. Kormorane und Pelikane kämpfen um die besten Stellen zum Fischen von Buntbarschen. Wundern Sie sich nicht, wenn sich der Himmel in ein hellrosa Farbenmeer verwandelt. Unter allen Nationalparks in Kenia gilt der Nakuru als größtes Habitat für Zwergflamingos. Etwa zwei Millionen dieser prächtigen Wasservögel haben den Lake Nakuru fest im Griff.
 

Ein weiteres Erlebnis erwartet Sie mit den hier beheimateten aber seltenen Nashornarten, die unter strengstem Artenschutz stehen. Im gesamten Schutzgebiet sind noch etwa 60 Breitmaul- und Spitzmaulnashörner anzutreffen. Ebenso bedroht und gleichzeitig bezaubernd sind die Rothschildgiraffen, die in Seelenruhe die Rinde und Blätter von Akazienbäumen zupfen.

Der Nationalpark ist ganzjährig erreichbar. Die Stadt Nakuru grenzt direkt an den Park und liegt nur 160 Kilometer von Nairobi entfernt. Egal ob Zelt- oder Wandersafari, mit nur 190 km² erleben Sie einen der kleinsten aber spannendsten Nationalparks von Kenia hautnah.

Der mount kenia

Auf in luftige Höhen

Der Mount-Kenia-Nationalpark

Mit dem Mount-Kenia-Nationalpark erwartet Sie ein besonders kontrastreiches Programm auf Ihrer Reise. Hier sind es nicht Savannen und Trockenbuschlandschaften sondern das afroalpine Mount Kenia Gebirgsmassiv, das zu abenteuerreichen Wander- und Kletterausflügen einlädt. Trotz dass es sich nur 15 km südlich des Äquators erstreckt, ist es eines der wenigen Gebirge, das in Afrika ganzjährig mit Schnee und Eis bedeckt ist. Das Massiv des Mount Kenia beginnt ab einer Höhe von ca. 3000 m und endet am höchsten Gipfel, dem Batian, bei 5.199 m.

Der Nationalpark ist für Bergsteiger und Wanderer ein echter Magnet. Gut befestigte Straßen führen Sie bis ans Massiv heran. Alternativ starten Sie am Fuße des Gebirgszugs und bahnen sich Ihren Weg auf einen der über 30 Wanderwege nach oben. 

Der Schwierigkeitsgrad kann frei gewählt werden: Von Einsteiger bis Fortgeschritten und Profi ist alles dabei. Nehmen Sie sich ausreichend Zeit! Um die ganze Schönheit des Mount Kenia Nationalparks zu erfassen, sollten Sie fünf bis sieben Tage einplanen. Unsere Reisespezialisten finden ganz sicher ein für Sie geeignetes Reiseangebot.

Einmal in der Gipfelregion angekommen eröffnet sich Ihnen eine mitreißende Aussicht über die Ihnen zu Füßen liegende Trockensavanne, die afroalpinen Regenwälder und Wüsten. Wenn Sie Ihre Reise durch die Nationalparks in Kenia aktiv und sportlich gestalten möchten, stehen Ihnen am Mount Kenia alle Möglichkeiten offen: Trekking, Bergsteigen, Wandern, Foto-Trekking. Speziell ausgebildete Guides führen Sie bis zu den Spitzen des Batian und des Nelion. Kenia, wie es schöner und höher nicht sein kann!

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