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Von Tsavo East bis in die grüne Steppe der Shimba Hills

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Die Vielfalt Kenias

Das Safariziel Nummer Eins

Vor allem die vielfältige Tierwelt zieht Touristen aus aller Welt nach Kenia. Das Land an der Ostküste Afrikas gilt nicht umsonst als Safariziel Nummer Eins. Sie haben in Kenia nicht nur die einmalige Gelegenheit die Big Five – Elefant, Nashorn, Büffel, Löwe und Leopard – in ihrer natürlichen Umgebung zu erleben, sondern entdecken auch vielfältige Landschaften, grüne Steppen, endlose Weideflächen, Wüsten, Berglandschaften und faszinierende Farbspiele in den Nationalparks. Eine Safari in Kenia lässt sich hervorragend mit einem Badeurlaub an der Küste des Indischen Ozeans verbinden. Oder kombinieren Sie unterschiedliche Nationalparks – schließlich bietet jeder seinen ganz eigenen Reiz und verfügt über die unterschiedlichsten Tierwelten und Pflanzenarten. Von den großen Parks bis zu kleinen Geheimtipps, von den Big Five bis zu den größten Flamingopopulationen finden Sie in Kenia genau die Safari, die Sie sich wünschen. Erleben Sie aus dem Jeep heraus die Tierwelt hautnah oder versuchen Sie sich in ausgewählten Gebieten an einer Fußpirsch, um die Eigenheiten der Natur ganz auf sich wirken zu lassen.

Insgesamt 22 Nationalparks und dazu zahlreiche Naturschutzgebiete finden sich von der Ostküste bis ins Landesinnere über das ganze Land verteilt. Der größte Nationalpark und geradezu ein Garant, zahlreiche Tiere aus unmittelbarer Nähe zu erleben, ist Tsavo East, der rund 100 Kilometer von der Ostküste entfernt liegt. Der gleich in nächster Nähe liegende Tsavo West Nationalpark steht seinem großen Bruder in kaum etwas nach, weder in der vielfältigen Flora noch in der beeindruckenden Tierwelt. Abwechslungsreiche Landschaften und eine besonders große Elefantenpopulation finden Sie im Amboseli-Nationalpark im Süden des Landes, in nächster Nähe zur Grenze nach Tansania und mit faszinierenden Aussichten auf den Kilimanjaro. Wer einmal die Romantik des Kultfilm „Jenseits von Afrika“ erleben möchte, sollte das Masai Mara National Reserve nicht verpassen. Hier wurden die atemberaubenden Landschaftsaufnahmen gedreht. Vor allem ist der Park für seine Tierwanderung bekannt. In der Trockenzeit wandern Millionen von Herdentieren aus dem Süden auf der Suche nach Wasser in das westlich gelegene Masai Mara Reserve.

Ein gepard wartet im gras auf potentielle beute

Von den Städten zu den schönsten Safariparks

Erleben Sie die einzigartige Tierwelt Kenias

Kenia ist ideal, um einen entspannenden Badeurlaub mit einer atemberaubenden Safari zu verbinden. Im Osten des Landes finden Sie zahlreiche Nationalparks, die zum Teil nur wenigen Kilometer von Küste entfernt sind. Rund eine Stunde Fahrt von der Hafenstadt Mombasa mit ihren traumhaften Stränden liegt etwa das Shimba Hills National Reserve. Das Naturreservat beeindruckt mit seinem dichten Regenwald und den endlosen grünen Steppen. Auch die Tierwelt ist vielfältig: Die seltenen Massai-Giraffen, Zebras, Elefanten und Antilopen leben in großer Zahl in dem rund 193 Quadratkilometer großen Schutzgebiet. Mit etwas Glück begegnen Sie sogar einem Leoparden. Nach rund drei Fahrstunden erreichen Sie von den Küsten Mombasas den ältesten und größten Safaripark Kenias: Tsavo East wurde im Jahr 1948 gegründet und ist vor allem für seine ungewöhnlichen Löwen mit ihrer schütteren Mähne bekannt. Forschungen zufolge haben sie sich an die extrem heiße Witterung angepasst. In Tsavo East bieten sich Ihnen zudem die besten Chancen, die Big Five zu erleben. Eine Jeep-Safari führt Sie nicht nur an der beeindruckend reichen Tierwelt vorbei, sondern auch an den unterschiedlichsten Landschaften. Dichter Busch geht in offenes Grasland über, Trockenwälder wechseln sich mit absoluter Wildnis ab. In Tsavo East finden Sie zahlreiche Übernachtungsmöglichkeiten: Eine ausgezeichnet ausgestattete Lodge mit Restaurant und Bar, vier Zeltcamps und elf Campingplätze sind über das 11.747 Quadratkilometer große Areal verteilt.

Ein wenig kleiner, dabei aber nicht weniger faszinierend, zeigt sich Tsavo West. Er ist wasserreicher als der östliche Teil des Nationalparks und bietet auf kleinerer Fläche eine landschaftliche Vielfalt wie sonst kaum ein Safari-Park in Kenia. Vor allem rund um den Tsavo-Fluss zeigt sich der Park erfrischend grün und auch an der Mzima Springs Quelle findet sich eine üppige Vegetation. Diese gefällt auch Flusspferden und Krokodilen, die sich an den Wassergebieten gerne tummeln. In den grünen Gebieten des Parks kann es mitunter schwer sein, die Tiere auszumachen.

Allerdings bietet auch Tsavo West weite Steppenlandschaften, in denen die Big Five und zahlreiche weitere Tierarten gut auszumachen sind. Zebras und Giraffen leben dort in großer Zahl, zudem zählt man mehr als 600 Vogelarten rund um das Areal des Nationalparks.

Klein und fein: Der Amboseli-Nationalpark beherbergt auf einem rund 392 Quadratmeter großen Areal riesige Elefantenpopulationen, die in großen Herden durch den Park ziehen. Sie erhalten hier geradezu eine Elefantengarantie und können die faszinierenden Dickhäuter aus nächster Nähe durch die Savanne streifen sehen. Amboseli ist auch für seine Landschaften bei Touristen beliebt – vor allem bei denjenigen, die fernab von den großen Touristenrouten das ursprüngliche Land entdecken möchten. Sumpfland und Akazienwälder bilden spannende landschaftliche Kontraste, offene Savannen sind ideal für die Tierbeobachtungen und der 2760 Meter hohe Ol Doinyo Orok sowie der Kilimanjaro, der sich jenseits der Grenze zum nahen Tansania erhebt, sorgen für ein atemberaubendes Panorama.

Wer in Nairobi seine Reise durch Kenia startet, hat in der Nähe der Hauptstadt zahlreiche Möglichkeiten für Tierbeobachtungen. So liegt einer der berühmtesten Nationalparks der Welt rund 250 Kilometer vor den Toren der Hauptstadt. Das Masai Mara National Reserve ist insbesondere für seine Tierwanderungen bekannt. Die Big Migration zwischen August und November ist die optimale Zeit, die riesigen Herden bei ihren Wanderungen zu den Wasserlöchern zu beobachten: Millionen von Gnus und Zebras wechseln ihre Weideflächen und werden von Raubtieren wie Löwen, Leoparden und Hyänen begleitet, die ebenfalls auf der Suche nach Nahrung sind. Das Masai Mara National Reserve ist insbesondere im Juli und August einen Besuch Wert. Dann überqueren die Herden den Mara-Fluss – der Höhepunkt der Big Migration.

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Alles, was Sie zu über Ihre Kenia-Safari wissen sollten

Die beste Reisezeit und weitere wichtige Hinweise

Eine Safari in Kenia zählt mit Sicherheit zu den beeindruckendsten Erlebnisse der Welt. Damit Sie Ihre Reise voll und ganz genießen können, sollten Sie einige Tipps und Hinweise beachten. Grundsätzlich eignen sich die Trockenzeiten von Dezember bis März sowie von Juli bis Oktober am besten für die Tierbeobachtung. Die Tiere versammeln sich an den Wasserlöchern und von diesen gibt es während der Trockenperiode immer weniger. Bei Ihrer Reisevorbereitung sollten Sie darauf achten, langärmelige, leichte Kleidung für die Safari einzupacken – auch als Schutz vor Mücken.

Zudem kann es in den Safari-Lodges auch im afrikanischen Sommer in den Abendstunden empfindlich kalt werden. Eine leichte Kopfbedeckung und eine Sonnenbrille schützen vor starker Sonneneinstrahlung. Bei einer Fußpirsch ist rutschfestes, robustes Schuhwerk angesagt, das über die Knöchel reichen sollte. In Ihrem Reisegepäck für Ihre Kenia-Safari sollte auch ein Fernglas nicht fehlen, um weiter entfernte Herden auszuspähen. Und nicht zuletzt: Packen Sie Ihre Fotoausrüstung ein, um die unvergesslichen Erlebnisse festzuhalten.

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