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Panorama Route und Höhepunkte Namibias

Auf Safari im südlichen Afrika. Erleben Sie Etosha Nationalpark, Victoria Falls und Panorama Route.
Afrika Reiseexperte
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Auf einen Blick

  • Empfohlene Reisedauer: ab 18 Tage
  • Preis: ab 4.199 € p.P. (ohne Flüge)
  • Beste Reisezeit: ganzjährig
  • Flugdauer bis Windhoek: ca. 10,5 Stunden

Die wilde Anmut und Schönheit des südlichen Afrikas wird Sie auf spektakuläre Weise verzaubern. Diese Reise durch vier Länder steckt voller Abenteuer und unvergesslicher Eindrücke. Bei Ihren zahlreichen Safaris zu Land und zu Wasser entdecken Sie unzählige wilde Tiere und erleben unvergleichliche Naturlandschaften. Vielfältiger kann eine Reise kaum sein!

  1. Central Namibia/ Wildpark Onjala
  2. Etosha Nationalpark
  3. Otavi Berge
  4. Rundu/Mahango Game Reserve
  5. Bwabwata-Nationalpark
  6. Chobe River Front/Chobe Nationalpark
  7. Victoria Falls
  8. Francistown
  9. Mapungubwe-Nationalpark
  10. Krüger Nationalpark
  11. Panorama Route
Panorama Route und Höhepunkte Namibias

ab 4.199 € p.P.

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Reiseroute

Diese Highlights können Sie erleben

Ziel 1: Wildpark Onjala

Ihr afrikanisches Abenteuer beginnt in Zentralnamibia, wo etwa ein Drittel der gesamten namibischen Bevölkerung lebt . Von der Hauptstadt Windhoek starten Sie in den Wildpark und somit zum Ausgangspunkt für Ihre ersten Safaris. Im offenen Geländewagen erkunden Sie den Park und beobachten mit etwas Glück neben Oryxantilopen, Kudus, Straußen und Springböcken auch Bergzebras oder Giraffen. Von einem Hügel in der Nähe Ihrer Lodge können Sie einen herrlichen Blick über die Savanne genießen.

Ziel 2: Etosha Nationalpark

Es geht für Sie weiter in den Etosha Nationalpark. Bei Ihrer Fahrt gen Norden sehen Sie unterwegs die ersten für die Gegend typischen Termitenhügel. Im tierreichen Nationalpark selbst nehmen Sie in einem Minibus Platz, um bei einer Pirschfahrt zu verschiedenen Wasserstellen Elefanten, Gnus, Oryxantilopen, Löwen, Zebras, Giraffen, Strauße und Spitzmaulnashörner zu entdecken.

Ziel 3: Otavi Berge

Die Otavi Region befindet sich östlich des Etosha Nationalparks. Auf Ihrer Fahrt in die Otavi Berge, die von den nordnamibischen Städten Otavi, Tsumeb und Grootfontein umgeben sind, welche das berühmte „Golden Triangle“ ergeben, werden Sie die Veränderung der Landschaft bemerken. Facettenreiche Bergformationen säumen Ihren Weg. Im nächsten Wildpark angekommen können Sie diesen zu Fuß erkunden.

Namibia Bwabwata Nationalpark Elefant

Ziel 4: Rundu/Mahango Game Reserve

Auf dem Weg nach Rundu passieren Sie die ,,Rote Linie", einen Veterinärzaun, der quer durch Namibia verläuft. Hier ändert sich das Landschaftsbild schlagartig von der für Namibia typischen unbewohnten Weite zu einem dichter besiedelten Gebiet mit vielen kleinen Dörfern sowie hohen Bäumen und Palmen. In Rundu sehen Sie das erste Mal den mächtigen Okavango, auf dem Sie Pirschfahrten mit dem Boot unternehmen können. Das Mahango Game Reserve ist verhältnismäßig klein, aber dennoch Heimat für viele Säugetiere und vor allem Vögel.

Ziel 5: Bwabwata Park

Im 6100 Quadratkilometer großen Bwabwata Park können Sie die „Big Five“ live erleben: Elefant, Nashorn, Büffel, Löwe und Leopard. Das Ziel des Parks ist es, die Wildtierpopulation in der Umgebung zu erhalten und zu rehabilitieren, die zuvor durch Wilderer stark zurückgegangen ist. Aus dem Grund ist nachhaltiger Tourismus sowie Tier- und Naturschutz besonders wichtig für die Region. Sie werden daher auch nur wenigen anderen Fahrzeugen begegnen.

Ziel 6: Chobe River Front / Chobe Nationalpark

Von Namibia geht es weiter nach Botswana. Die Chobe Riverfront weist die höchste Konzentration an Wildtieren in Botswana auf. Nicht nur im Chobe Nationalpark, der kurz nach Botswanas Unabhängigkeit als erster Nationalpark des Landes gegründet wurde, können Sie zahlreiche Safaris unternehmen. Auch der Chobe-Fluss eignet sich für eine Vielzahl an Flusssafaris.

Ziel 7: Victoria Falls

Als nächstes führt Sie Ihre Reise zu den gigantischen Victoriafällen. Der Sambesi Fluss stürzt sich vor Ihnen mit tosendem Lärm über 100 Meter in die Tiefe. Dieses einmalige Erlebnis ist ein absolutes Highlight und wird Ihnen sicher einen wohligen Schauer über den Rücken laufen lassen. Das UNESCO Weltnaturerbe ist von einem tropischen Regenwald umgeben, in dem Sie viel Zeit verbringen können.

Viktoriafälle Vogelperspektive

Ziel 8: Francistown

Die Reise geht weiter gen Südosten Botswanas und führt Sie nach Francistown, der zweitgrößten Stadt des Landes. Bekannt als Tor zu Maun und Kasane ist die ehemalige Goldgräber- und Bergbaustadt ein hervorragender Zwischenstopp. Neben dem urbanen Zentrum locken verschiedenen Attraktionen wie ein Museum, die Domboshaba Ruinen und dasTachila Naturreservat.

Ziel 9: Mapungubwe-Nationalpark

In Limpopo, einer der schönsten Regionen Südafrikas, nahe dem Dreiländereck Südafrika-Simbabwe-Botswana stoßen Sie auf das Idyll Mapungubwe. Die antike Stadt, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört, und ihre weitläufige Umgebung bilden eine wichtige archäologische Grabungsstätte für Afrika. Das „Goldene Nashorn“ ist wohl der bekannteste Fund. Neben der historisch-archäologischen Bedeutung bietet der gleichnamige Nationalpark, der sich auch über Flächen in Simbabwe und Botswana erstreckt, eine faszinierende Natur- und Tierwelt. Sie können hier Rundgänge zu Fuß unternehmen sowie mit dem Reiseminibus zu mehrstündigen Safaris aufbrechen.

Ziel 10: Kruger Nationalpark

Ihre Weiterfahrt zum Kruger Nationalpark führt Sie durch die Limpopo-Provinz und vorbei an Tzaneen, der zweitgrößten Stadt der Provinz. Den Weg säumen Mango-, Avocado-, Tee- und Bananenplantagen. Der legendäre Krugerpark zeichnet sich vor allem durch seinen Wildreichtum und seine Artenvielfalt aus. In seiner hügeligen Landschaft haben Sie im zentralen Nationalpark die besten Chancen, den Big Five und anderen seltenen Tierarten auf die Spur zu kommen. Unternehmen Sie Safaris im offenen Geländewagen oder Reiseminibus.

Südafrika Kruger-Nationalpark Giraffe

Ziel 11: Panorama Route

Das Ende Ihrer Reise steht mit der Fahrt entlang der Panorama Route ganz im Zeichen einzigartiger Naturlandschaften. Sie steuern die idyllisch gelegene ehemalige Goldgräberstadt Pilgrim's Rest mit ihren vielen kleinen Kunsthandwerkstätten an und besuchen quirlige Märkte. Es geht weiter zu den Mac-Mac-Fällen und zum Pinnacle Rock im Blyde River Canyon Nature Reserve. Hier können Sie außerdem zum God’s Window spazieren und die atemberaubende Aussicht genießen. Beenden Sie Ihre Reise mit einem Rundgang durch den eindrucksvollen Canyon und lassen Sie sich noch einmal in den Bann des wilden Süden Afrikas ziehen.

Infrastruktur und die Transportmittel Ihrer Reise

Die teilweise langen Entfernungen in Südafrika können Sie mit dem Flugzeug, im Bus auf einer Gruppenreise oder im Mietwagen als Selbstfahrer zurücklegen. Insbesondere verglichen mit anderen afrikanischen Ländern ist die Infrastruktur Südafrikas gut ausgebaut und die Straßenverhältnisse sind meistens gut. In ländlicheren Regionen gibt es jedoch nicht immer gefestigte Straßen und Sie müssen teilweise über Schotterpisten fahren. Auf Ihrer Golfreise entlang der Garden Route sind Sie selbst der Chef und fahren mit einem geeigneten Mietwagen durch Südafrikas wunderschöne Landschaft. Achtung, in Südafrika herrscht Linksverkehr! Informieren Sie sich vor Reiseantritt über die Straßenverkehrsordnung Südafrikas.

Der öffentliche Verkehr in Namibia ist auf die lokale Bevölkerung zugeschnitten, nicht auf Touristen. Er beschränkt sich auf die Hauptverkehrsstraßen zwischen den großen Bevölkerungszentren. Obwohl das System billig und auch zuverlässig ist, ist es für Reisende wenig reizvoll, da vor allem die Landschaft abseits dieser Straßen den Charme Namibias ausmacht. In Namibia kann man gut mit dem Auto reisen, allerdings müssen extrem lange Strecken und eine schlechte Mobilfunkabdeckung in Kauf genommen werden. Die meisten Tankstellen akzeptieren die Bezahlung per Kreditkarte. Wir empfehlen Ihnen jedoch, immer ausreichend Bargeld mit sich zu führen, da es manchmal zu technischen Problemen beim Kartenlesegerät kommen kann. Um eine unangenehme Überraschung zu vermeiden, sollten Sie auch immer früh genug nachtanken oder einen Ersatzkanister mit Benzin dabei haben, da es vorkommen kann, dass eine Tankstelle unerwarteter Weise geschlossen ist oder kein Benzin mehr hat.

Außerdem zu beachten ist, dass auch in Namibia Linksverkehr herrscht. Sicherheitsgurte müssen zu jeder Zeit angelegt sein und es ist verboten, während der Fahrt zu telefonieren. Auf geteerten Straßen beträgt die Geschwindigkeitsbegrenzung 120 km/h, wobei man aus Sicherheitsgründen nicht schneller als 100 km/h fahren sollte, auf Schotterstraßen 100 km/h, innerhalb der Städte/Dörfer 60 km/h. Für Selbstfahrerreisen wird ein internationaler Führerschein in Kombination mit dem „normalen“ Führerschein benötigt. Die Kosten hierfür betragen aktuell etwa 15 bis 20 EUR.