Sandboarding in Namibia

Sind Sie bereit für 80 km/h Sandboard-Action in der Namib?

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Swakopmund und Sossusvlei – Willkommen in Afrikas Zentrum für Aktivreisen

Sandboarding in der ältesten Wüste der Welt

Die Namib: Sie ist die älteste Wüste der Erde. In ihr befinden sich einige der weltweit höchsten Dünen, vor allem in der unwirklichen Salz-Ton-Landschaft des Sossusvlei. Die „Big Daddy“ überragt mit über 350 Metern die gesamte Umgebung aus rotem Sand. Die „Dune 45“ ist mit imposanten 170 Metern fast schon winzig. Was könnte es also schöneres und herausforderndes geben, als ein Board unter die Füße zu schnellen und die Dünen der Namib runter zu düsen? Genau diese Möglichkeit haben Sie in Swakopmund und dem Sossusvlei. Mit Tourlane machen Sie aus Ihrem Urlaub in Namibia eine echte Erlebnisreise: Sandboarding steht auf dem Programm. Und dies geht nirgendwo besser als in der Namib.

Buchen Sie zu Ihrer Aktivreise in Namibia einfach einen Sandboarding-Ausflug dazu. Unsere professionellen Reiseexperten haben die besten Guides und Trainer vor Ort. Wurde früher noch auf einfachen Holzbrettern auf den Dünen gesurft, stehen Ihnen heute präparierte und gewachste Snowboards zur Verfügung.

Das actionreiche Unterfangen ist bestens für Einsteiger aber auch für erfahrene Snowboard-Hasen geeignet. Testen Sie Ihr Gefühl für Balance und Geschwindigkeit aus. Bei der Variante des Lie Down Boarding erreichen Sie bis zu 80 km/h, während Sie mit dem Kopf voraus die steilsten Dünen runterschießen. Das Board ist in dem Fall ein relativ simples, flexibles Brett auf dem Sie einfach mit Helm und Handschuhen Platz nehmen. Diese Art des Sandboardings ist für jede Könnerstufe geeignet und erfordert keine Vorkenntnisse und ist bereits ab 10 Jahre erlaubt. So wird der Ausflug in die Sanddünen Namibias ein Spaß für die ganze Familie.

Sandboarding in der Namib können Sie problemlos mit weiteren Unternehmungen Ihrer Aktivreise verbinden. Swakopmund ist der perfekte Ausgangspunkt für Safaris und Wanderungen durch die riesige Wüste. Kribbelt es schon? Dann nichts wie los! Füllen Sie einfach unseren Schnell-Fragebogen aus und lassen Sie sich ein unverbindliches Angebot zukommen. 

Sandboarden im liegen in der n%c3%a4he von swakopmund

Spüren Sie das Adrenalin – mit bis zu 80 km/h surfen Sie die Dünen hinab

Alle Infos zum Sand Surfing in der Namib

Morgenstund hat Gold im Mund: Zeitig am Morgen startet Ihr Sandboarding-Ausflug in die Namib. Los geht es in der Küstenstadt Swakopmund, von wo aus Sie per Shuttle-Service oder mit dem eigenen Auto zur Namib abfahren. Alternativ starten Sie direkt im Sossusvlei, der zentral im Namib-Naukluft-Nationalpark gelegenen Salz-Ton-Pfanne. Lassen Sie sich von den massigen und bis zu 300 Meter hohen Dünen nicht einschüchtern – ganz so hoch geht es für Sie nicht hinaus. Ihre Guides und Trainer erwarten Sie bereits, um Ihnen alle Tipps und Tricks beizubringen. Sandboarding will gelernt sein! Sie können prinzipiell zwischen zwei Arten wählen: Liegend und Kopf zuerst oder stehend wie auf dem Snowboard. Vor allem wenn Sie keine oder kaum Erfahrung auf dem Board haben, sollten Sie zunächst die liegende Variante probieren.

Nachdem Sie die vorgeschriebene Ausrüstung wie Knieschoner und Helm angelegt haben, geht es los. Beim Liegend-Sandboarding rauschen Sie auf einem speziell gewachsten Board die feinsandigen Dünen hinab. Nachdem Sie sich auf kleineren und gemäßigt steilen Dünen an das Lie Down Board gewöhnt haben, können Sie sich an die schnellste Abfahrt wagen. Bis zu 80 km/h können dabei erreicht werden. Auch wenn das erneute erklimmen der Düne eine gewissen Anstrengung mit sich bringt, nehmen die meisten Besucher diese gern in Kauf, um erneut auf dem Sandschlitten den großen Sandberg runter zu rasen. 

Stehend geht es etwas langsamer zu, da Sie auf normalen Snowboards surfen. Sand bremst außerdem mehr als Schnee, was aber Ihrem Adrenalinkick keinen Abbruch tun wird. Das Gefühl ist einzigartig! Allein mit der Verlagerung des Körpergewichts steuern Sie das Board. Sie können die Schwünge und Kurven sanft ausfahren und sich ganz dem Flow hingeben.Das Gefühl beim stehenden Sandboarding wird häufig mit Tiefschneefahren verglichen. Nicht ganz so rasant und anstrengend wie in den Alpen, aber dafür ein umso einmaligeres Erlebnis.

Selbst erfahrene Snowboarder lernen beim Sandboarding einiges dazu. Erfahrung benötigen Sie aber keine. Es ist jedoch vorteilhaft, wenn Sie schon einmal auf einem Board gestanden haben – es erleichtert die Eingewöhnung. Denken Sie unbedingt an ein Handtuch, um den heißen Wüstensand von der Haut zu wischen. Zum normalen Snowboarding gibt es noch einen weiteren großen Unterschied: Schlepplifte oder Gondeln gibt es in der Namib nicht. Hier ist echte Körperkraft und Ausdauer gefragt, wenn Sie die Dünen nach oben stapfen. Und das macht diese Erfahrung zum absoluten Highlight Ihrer Aktivreise. Sie nehmen die Umgebung viel intensiver wahr und werden zugleich mit einem bombastischen Blick über die Namib bis zum Atlantik entlohnt. Vielleicht huscht sogar ein Namibgecko über den roten Sand.

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