Die schönsten Nationalparks in Südafrika

Vom Kruger Park bis Sabi Sands – alle Informationen zu den besten Nationalparks in Südafrika

  • Immer das beste angebot
  • Grosse Angebotsauswahl
  • Sparen Sie Recherchezeit
  • Nur streng geprüfte Spezialisten

Die wichtigsten Infos, Tipps und mehr zu Südafrikas Nationalparks

Das sind die besten Nationalparks in Südafrika

Sie haben Südafrika nicht gesehen, wenn Sie die beeindruckenden Nationalparks des Landes nicht entdeckt haben. Vom berühmten Kruger-Nationalpark mit seiner vielfältigen Flora und Fauna, über den Addo Elephant Park mit der größten Elefantenpopulation der Welt bis zum Luxusreservat Sabi Sands – die Vielfalt der Nationalparks in Südafrika wird Sie beeindrucken.

So bieten die Reservate eine unglaubliche Vielfalt an Pflanzen und Tieren: Allein rund ein Zehntel aller bekannten Blütenarten sind in Südafrika zu finden, insgesamt mehr als 24.000. In den Nationalparks können Sie neben den Big Five – Elefant, Nashorn, Büffel, Löwe und Leopard – auch Giraffen, Zebras und Antilopen, Flusspferde, Büffel, Hyänen und Geparden beobachten und einzigartige Fotomotive nach Hause bringen.

Unberührte Natur, Steppen- und Savannenlandschaften mit den für Afrika so typischen Affenbrotbäumen, aber auch grüne Hügel, schneebedeckte Berge, Sumpf- und Graslandschaften: In den Nationalparks von Südafrika werden Sie die verschiedensten Landschaften und Klimazonen erleben und die Vielfalt dieses faszinierenden Landes kennenlernen.

Tipp: Besuchen Sie neben den großen Nationalparks wie dem Kruger Park auch kleinere, bei der breiten Masse weniger bekannte Reservate wie das Madikwe Game Reserve, das abseits der Touristenpfade nicht nur die Big Five, sondern auch die seltenen afrikanischen Windhunde beherbergt. Viele der Parks sind malariafrei, Sie benötigen somit weder Prophylaxe, noch müssen Sie eine Infektion befürchten. Neben den Nationalparks gibt es auch noch andere Sehenswürdigkeiten in Südafrika, die sie bei einer Reise durch das Land entdecken sollten.
 

Krueger nationalpark loewe

Ein Muss auf Ihrer Südafrika-Reise

Der Kruger-Nationalpark

Die Big Five und noch viel mehr: Der Kruger-Nationalpark ist der bekannteste in Südafrika und zugleich das größte Wildschutzgebiet des Landes. Der Park wird übrigens fälschlicherweise auch häufig Krüger-Nationalpark genannt. Auf einer Fläche von rund 20.000 Quadratkilometern leben allein auf der südafrikanischen Seite mehr als 150 Säugetiere und mehr als 500 Vogelarten.

Der Kruger-Park zieht sich im Norden weiter nach Zimbabwe und im Osten nach Mosambique und bietet den Tieren damit einen erweiterten Lebensraum von bis zu 36.000 Quadratkilometern. Dass Sie hier die Big Five erspähen, ist mehr als wahrscheinlich: Im Kruger-Nationalpark leben rund 1.800 Löwen, 2.000 Nashörner und mehr als 7.800 Elefanten.

Der Kruger-Nationalpark wird nicht nur von zahlreichen Flüssen durchzogen, die in der Regenzeit zu reißenden Strömen werden

können, sondern vereint auch die unterschiedlichsten Landschaften: Buschweiden, Mopanewälder, Steppen mit mächtigen Affenbrotbäumen, offene Gras- und Savannenflächen, Berg- und Hügellandschaften wechseln sich ab und machen eine Safari durch den größten Nationalpark in Südafrika zu einem intensiven Naturerlebnis.

Die beste Reisezeit für die Tierbeobachtung im Kruger-Nationalpark ist die Trockenzeit zwischen Juli und August. Dann versammeln sich die Tiere an den Wasserlöchern und an den Flussläufen – beste Bedingungen für die Tierbeobachtung. Ist genügend Wasser vorhanden, verteilen sich die Populationen großräumig in dem riesigen Areal. Allerdings kann es in der Trockenzeit vor allem in den Abend- und Nachtstunden empfindlich kalt werden.

Hluhluwe imfolozi rhinos

Im Reich der Nashörner

Der Hluhluwe-Imfolozi-Nationalpark

Als ältester Nationalpark Südafrikas bietet der Hluhluwe Imfolozi einige Highlights – allen voran die Nashörner. In den 60er-Jahren waren die Breitmaulnashörner nahezu ausgestorben, lediglich im Hluhluwe-Imfolozi-Nationalpark existierten noch einige wenige.

Der Park widmete sich fortan dem Schutz und dem Erhalt der Nashörner, sodass sich ihr Bestand heute weitgehend erholt hat. Derzeit finden ähnliche Projekte mit dem ebenfalls sehr raren Spitzmaulnashorn statt. In Hluhluwe Imfolozi stehen die Chancen daher bestens, wirklich alle Big Five vor die Linse zu bekommen; Nashörner sind in den anderen Parks heute nur mit viel Glück zu beobachten.

Der Hluhluwe-Imfolozi-Nationalpark besteht zu großen Teilen aus weitläufigem, hügeligen Gelände, das sich ideal für die Tierbeobachtung eignet. Neben den Big Five finden Sie dort auch eine reiche Vielfalt an Vögeln, dazu kommen Giraffen, Zebras, die seltenen Wildhunde und Geparde, in den Flüssen tummeln sich Reptilien und Amphibien.

In der Winterzeit, von Juni bis September, ist die beste Reisezeit für den Hluhluwe-Imfolozi-Nationalpark. Dann versammeln sich die Tiere an den wenigen Wasserlöchern und lassen sich ausgezeichnet beobachten.

L%c3%b6wen am wasserloch

Wasserwunderwelt

Der iSimangaliso-Wetland-Park

Die einzigen Mangrovensümpfe Südafrikas, die zweithöchsten Sanddünen der Welt, die größte Krokodilpopulation des Landes und rund 800 Flusspferde: Der iSimangaliso-Wetland-Park ist ein Nationalpark der Superlative. Der ehemalige Greater St. Lucia Wetland Park liegt etwa 280 Kilometer nördlich von Durban und besteht aus unzähligen kleinen Naturschutzgebieten.

Eines der Highlights des Parks und ein weiteres Superlativ ist der zentral gelegene St.-Lucia-See, der größte See Südafrikas, der lediglich durch eine schmale Lagune vom Pazifik getrennt wird. Rund um den St.-Lucia-See findet sie eine reichhaltige Biotopenvielfalt, in der Pelikane und Störche leben, Krokodile und Flusspferde und zahlreiche Amphibien, darunter zahlreiche seltene Arten.

Auf Tagessafari

Das Gondwana Game Reserve

Nur wenige Autostunden entfernt von Kapstadt finden Sie im Gondwana Game Reserve das perfekte Ziel für eine Tagessafari. Unberührte Natur, Ruhe und Weite und eine faszinierende Tierwelt, inklusive der Big Five, Zebras, Giraffen, Antilopen und viele mehr – das Gondwana Game Reserve zählt aus guten Gründen

zu den besten Parks Südafrikas. Ein Besuch in Gondwana lässt sich zudem ausgezeichnet mit der berühmten Garden Route verbinden, die Sie die Küste entlang des Indischen Ozeans führt. Und noch einen Pluspunkt bietet der weitläufige Park: Er ist malariafrei, eine Prophylaxe ist damit nicht nötig.

Suedafrika elefanten addo

Im Land der Elefanten

Der Addo Elephant Park

Nördlich der Stadt Port Elizabeth befindet sich die Welt der Elefanten. Mit rund 400 Tieren lebt im Addo Elephant Park die größte Elefantenpopulation der Welt. Der Park wurde im Jahr 1931 eingerichtet, um die letzten hier lebenden elf Dickhäuter zu schützen und ihren Bestand zu sichern und auszubauen. Das gelang und die Population wuchs stetig an.

Zu den Elefanten gesellen sich heute auch Büffel und Antilopen. Das rund 50 Quadratkilometer große Areal fasziniert nicht nur durch seine Tiere, sondern auch durch die Vielfalt der Landschaft mit ihren Sumpfgebieten, Dünenlandschaften und Meeresinseln, mit Hügellandschaften und Wäldern.Die Region um den Addo Elephant Park ist zudem malariafrei.

Im Herzen des Vulkans

Der Pilanesberg-Nationalpark

Der Pilanesberg-Nationalpark gilt als einer der besten Parks für Tierbeobachtungen in ganz Südafrika. Fototouren sind hier schon aufgrund der ca 200 gut ausgebauten Straßen so beliebt. Darüber hinaus stehen Ihnen auch Hochsitze zur Verfügung, auf denen Sie einzigartige Beobachtungen machen können. Rund 10.000 Tiere leben im Pilanesberg-Nationalpark. Die Big Five sind hier zu Hause, Geparden streifen durch die Savanne, Giraffen und Zebras, Antilopen und Flusspferde teilen sich das rund 55.000 Hektar große Areal. Dieses befindet sich in einem 1.200 Millionen Jahre alten Vulkankrater und ist deshalb annähernd kreisrund.

Im Zentrum des Parks befindet sich der Mankwe-See, an dem sich die Tiere während der Trockenzeit versammeln. Die Vegetation ist eine der abwechslungsreichsten aller Nationalparks: Das Gebiet liegt zwischen dem feuchten Lowveld und der extrem trockenen Kalahari-Wüste und zeigt sich daher landschaftlich besonders reizvoll.

Vor der Erschließung des Geländes als Nationalpark in den 80er-Jahren wurde das fruchtbare Heideland landwirtschaftlich genutzt, heute bietet es den Tieren einen reich gedeckten Tisch. Auch der Pilanesberg-Nationalpark ist malariafrei.

Giraffen silhouette

Geheimtipp im Norden

Das Madikwe Game Reserve

Ganz im Norden Südafrikas, nahe an der Grenze zu Botswana, liegt das weitgehend unbekannte Madikwe Game Reserve – das zugleich eines der besten Wildtierreservate des Landes ist. Mit seiner Größe von rund 800 Quadratkilometern ist es das fünftgrößte Wildreservat und beherbergt unter anderem die Big Five sowie die seltenen afrikanischen Windhunde. Seine Lage macht es zu einem Ziel, das abseits der Touristenströme liegt und somit erwartet Sie im Madikwe Game Reserve eine herrliche Ruhe für die ungestörte Tierbeobachtung. Die entlegene Lage des Reservats hat seine Gründe: Hier sollte in den 80er-Jahren ein Gebiet entstehen, das vom Aussterben bedrohten Tieren eine sichere Obhut schaffen sollte.

Das früher landwirtschaftlich genutzt Gebiet wurde renaturiert, umzäunt und die Tiere wurden schließlich aus der Region sowie aus anderen Reservaten in ihre neue Heimat gebracht. Massentourismus gibt es hier nicht, dafür einzigartige Landschaften und eine reiche Artenvielfalt. Neben den Big Five finden Sie hier unter anderem Geparden, selten gewordene Wildhunde wie Kojoten und Schakale sowie zahllose Vogelarten. Der Besuch im Park erfordert schon aufgrund seiner Lage rund 4,5 Stunden von Johannesburg entfernt eine Übernachtung – die sich allerdings auch aufgrund der herrlichen Sonnenuntergänge in der Steppe absolut lohnt. Vor Malaria brauchen Sie ebenfalls keine Furcht haben: Das gesamte Gebiet ist malariafrei.

Luxus-Safari in unberührter Wildnis

Das Sabi Sands Reserve

Safari fernab von Touristenmassen, unberührte Natur, herrliche Sonnenuntergänge und erstklassige Tierbeobachtungsmöglichkeiten: Sabi Sands bietet ein authentisches Safarierlebnis und ist vor allem für Leopardenfans zu empfehlen. Die Chance, die scheuen Tiere hier anzutreffen, ist groß – schon allein deshalb, weil es den Rangern, anders als in vielen anderen Parks, erlaubt ist, die Hauptwege zu verlassen, um einer Fährte zu folgen.

Auch Nachtfahrten können Sie hier unternehmen, geführte Fußpirschen führen Sie in unberührte Regionen und zu hautnahen Tierbegegnungen. In Sabi Sands sind ausschließlich geführte Touren erlaubt, zudem ist eine Übernachtung obligatorisch – und auch die ist ein Erlebnis, denn das Reservat bietet einige luxuriöse Lodges mit allem Komfort. 

1-2 Personen 3-4 Personen 404 5+ Personen ArrowDown Auswahl Angebotsauswahl menu Backpack Berlin BesteAngebot IBesteAngebot Icon Big / boat Calendar Calendar2 Calendar3 Camping Checkmark Close Culture Earth Einzelner Baustein Entwicklung Envelope Facebook Icon Big / Fish Forward Frühstück Icon Big / Golfplätze 1 Icon Big / Golfplätze 2 Icon Big / Golfplätze 3 Halbpension Icon Big / Handicap 1 Icon Big / Handicap 2 Icon Big / Handicap 3 Hotel ID Card Information Anfordern InformationEinreichen Instagram Ja Klick Icon USP / 100%Kostenlos100%Kostenlos Kultur & Geschichte Kundenanfragen Locker Lodges Menu Mountains Mountains Nein Phone Pinterest Plane Earth Sad Face Sad Smiley Icon Big / Seahorse Search Icon Big / Shoppen & Gormet Icon USP / SichereDatenSSLIhre Daten sind sicher Reiseexperte Spezialisten Spezialisten Start-Up World StartUp Weather Icons / Storm Strand & Meer Suite Weather Icons / Sun & Cloud Weather Icons / Sun TRansparenz Icon Big / Tauch skill1 Icon Big / Tauch skill2 Icon Big / Tauch skill3 Technologie Thumbs up Tourlane logo Tourlane logo Twitter Umsatzsteigerung Vergleich Icon USP / 100%VerifizierteExpertenVerifizierte Experten Vollverpflegung Weiß Nicht Icon Big / Whale ZeitSparen ZeitSparen