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Highlights des südlichen Afrikas

Von Kapstadt bis zu den Victoria Falls. Entdecken Sie das südliche Afrika auf einer individuellen Reise.
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Auf einen Blick

  • Empfohlene Reisedauer: ab 24 Tage
  • Preis: ab 4.285 € p.P. (ohne Flüge)
  • Beste Reisezeit: April - Oktober
  • Flugdauer bis Kapstadt: ca. 12 Stunden

Südwest-Afrika packt Sie ab dem ersten Tag. Ihre deutsch- und englischsprachigen Guides zeigen Ihnen Südafrika, Namibia und Botswana von einer besonders wilden Seite.

  1. Kapstadt
  2. Cederberg
  3. Orange River
  4. Fish River Canyon
  5. Naukluft Mountains
  6. Swakopmund
  7. Erongo Mountains
  8. Etosha West
  9. Etosha South
  10. Etosha East
  11. Rundu
  12. Okavango Panhandle
  13. Kwando River
  14. Chobe River Front
  15. Victoria Falls, Simbabwe
Highlights des südlichen Afrikas

ab 4.285 € p.P.

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Reiseroute

Die Highlights auf Ihrer Reise

Südafrika Tafelberg

Ziel 1: Kapstadt

Kaum eine andere afrikanische Stadt steht so sehr für Fernweh wie Kapstadt – willkommen in Südafrika! Der monumentale Tafelberg und der ikonische Lion's Head thronen wild entschlossen über der Metropole am Kap der Guten Hoffnung. Den besten Panoramablick über die Stadt und das Kap bekommen Sie vom Tafelberg. Wer gut zu Fuß ist, steigt den fordernden Pfad hinauf und gondelt mit der Seilbahn mühelos ins Tal zurück. Entspannung finden Sie bei einer Weinverkostung in Constantia oder beim Schlendern entlang der V&A Waterfront.

Ziel 2: Cederberg

Der Cederberg (auf deutsch „Zederberge“) ist eine rauer Gebirgszug aus Sandstein, etwa 200 Kilometer nördlich von Kapstadt. Geht die Sonne unter, nimmt das Gestein eine goldene Farbe an, die für spektakuläre Bilder sorgt. Die Region ist ein farbenfroher Flickenteppich aus Fynbos- und Sukkulentenkaroo-Landschaften. Lieben Sie Rooibostee? Genau in diesem Gebiet, rund um den Cederberg, wird der aromatische Rotbuschtee angebaut. Sport und Genuss: Die spektakuläre Berglandschaft ist perfekt für Aktivurlauber geeignet. Bouldern, Wandern und Bergsteigen steht auf dem Programm. Wesentlich mehr Ruhe erfahren Sie bei einer Rooibostee-Verkostung.

Ziel 3: Orange River

In Südafrika heißt er „Oranje“, in Namibia wird er „Orange“ genannt: Der Orange River ist der zweitlängste Fluss im südlichen Afrika (nach dem Sambesi) und bildet die natürliche Grenze zwischen Namibia und Südafrika. Er ist von besonderer wirtschaftlicher Bedeutung, da er für Trinkwasserversorgung, Energiegewinnung, Fischerei und Weinanbau essentiell ist. Für Sie ist der Orange River Erholung und Abenteuer in einem. Mal lassen Sie sich einfach nur treiben, mal müssen Sie mittelstarke Stromschnellen passieren: Sie erleben den Orange River mit dem Kanu. Während Sie paddeln zieht seelenruhig die bezaubernde Landschaft der Namaqualand Region an Ihnen vorbei.

Ziel 4: Fish River Canyon

Namibias längster Fluss, der Fish River, begann nach einem Grabenbruch vor 60 Millionen Jahren den Canyon zu formen und auszuwaschen. Seit 1962 ist der zweitgrößte Canyon der Welt (nach dem Grand Canyon) ein Naturdenkmal. Die bizarre Canyon-Landschaft wirkt mondähnlich und verlassen. Das Gegenteil ist aber der Fall: Antilopen und Leoparden bewohnen die Region und erfrischen sich an den zahlreichen Wasserstellen. „Ai Ais“ bedeutet „brennendes Wasser“ in der Sprache der Nama. Ihr Guide führt Sie zu den schwefel- und fluoridhaltigen Ai-Ais-Thermalquellen. Nehmen Sie sich vor dem 60 °C heißen Wasser in Acht.

Ziel 5: Naukluft Mountains

Die Naukluft Mountains, meist nur „Naukluft“ genannt, sind ein verbindendes Gebirgsmassiv zwischen der sandigen Dünen-Namib und der kargen Savanne. Absolut beeindruckend ist die geschlossene Formation des Massivs, das aus der Ferne bedrohlich und unüberwindbar wirkt. Das Naukluft ist ein lebendiges Paradies für unzählige Tierarten: Bergzebras, Kudus, Steinböcke und Leoparden sind nur einige der wilden Bewohner. Bereits seit 1907 ist das Naukluft ein Nationalpark und der viertgrößte der Welt. Als Teil des Namib-Naukluft-Nationalparks bietet die Bergregion einen schnellen Zugang zum Sossusvlei und seinen bis zu 300 Meter hohen Dünen – die höchsten weltweit. Von der „Crazy Dune“ und „Big Mama“ erhaschen Sie eine atemberaubende Aussicht über die Namib und – mit etwas Glück – bis zum Atlantik.

Ziel 6: Swakopmund

Swakopmund ist eine maritime Perle an der namibischen Atlantikküste. Ende des 19. Jahrhunderts entwickelte sich Swakopmund als Tor zur deutschen Kolonie Südwestafrika. Viele der Kolonialbauten zieren noch heute die Straßenzüge. Die Stadt liegt an der Skelettküste, die mit reizenden Badestränden und Aussichtspunkten für Robben- und Pelikan-Beobachtungen auf Sie wartet. Zu empfehlen ist dafür ein Besuch der Walfischbucht. Die seltene Kap-Pelzrobbe können Sie am „Cape Cross“ (Kreuzkap) beobachten. Fühlen Sie sich fit, dann düsen Sie im Namib-Naukluft Nationalpark mit dem Sandboard die riesigen Sanddünen hinab.

Namibia Swakopmund Bunte Häuser

Ziel 7: Erongo Mountains

Sie verlassen die kühle Atlantikküste und dringen tiefer in Namibias Hinterland vor. Sie bemerken schnell die immer karger und schroffer werdende Landschaft. Die Erongo Mountains zeichnen sich mit ihren Basalt- und Granitgesteinen immer deutlicher ab. Doch so unwirklich diese Region im Damaraland wirkt, so steckt sie voller Leben. Hier sind Giraffen, Impalas, Steinböcke, Zebras und Geparden sowie mehr als 200 Vogelarten zuhause. In der kleinen Gemeinde Omaruru finden Sie Ihr Nachtlager. Zuvor lohnt sich ein Spaziergang durch den Ort mit seinen kunterbunten Fassaden. Omaruru ist bekannt für sein außergewöhnliches Kunsthandwerk. Schnappen Sie sich ein Souvenir!

Ziel 8: Etosha West

Der westliche Teil des Etosha Nationalparks unterscheidet sich stark vom Rest des weltberühmten Nationalparks. Hier ist die Erde noch rotbraun. Sanfte Hügel durchziehen die Region. Im Vergleich: Der restliche Park ist stärker von der Salz-Ton-Pfanne geprägt, wesentlich flacher und von weißem Staub durchzogen. An den zahlreichen Wasserlöchern beobachten Sie Oryxantilopen und das endemische Hartmann-Bergzebra. Bevor Sie den Etosha Nationalpark erreichen wartet auf Sie eine besondere kulturelle Erfahrung. Sie besuchen ein Himba-Dorf. Dort tauschen Sie sich mit Namibias letzten, traditionellen Volksstamm aus, den Ovahimbas.

Ziel 9: Etosha South

Etosha South zieht Sie in die artenreiche Welt des Nationalparks hinein: Hier befindet sich das privat geführte Ovaga-Wildreservat. Dieses ist berühmt für seine besonderen Safaris. Die Dichte an große Säugetieren wie Löwen, Giraffen, Zebras, Nashörnern und Geparden ist einmalig. Weit mehr als 100 Säugetierarten und 300 Vogelarten entführen Sie in das wilde Paradies des Etosha. Gehen Sie auf Pirschfahrt und erhaschen Sie eine spektakuläre Sicht auf die anmutigen Bewohner des Etosha-Nationalparks. Nach Anbruch der Dunkelheit verbringen Sie einige Stunden an den beleuchteten Wasserstellen, um nachtaktive Tiere beim Saufen zu sehen.

Ziel 10: Etosha East

Es steht der östliche Teil des Etosha Nationalparks auf dem Programm: Dieser war bis 2014 die einzige Region, die mit dem PKW zugänglich war. Hier erkunden Sie die Wildnis rund um die namensgebende Salz-Ton-Pfanne. „Etosha“ heißt übersetzt „großer weißer Platz“. Sie durchstreifen eine Dornbuschsavanne, die immer wieder von Wasserlöchern unterbrochen wird. Seltene Regenfälle ermöglichen das Wachstum von Algen, wodurch sich riesige Schwärme von Flamingos niederlassen. Auf einem Safari-Ausflug rollen Sie bei mäßigem Tempo durch die Gras- und Dornbuschsavanne. Etosha East scheint endlos weit zu sein. Denken Sie an Fernglas und Kamera!

Ziel 11: Rundu

Rundu ist Namibias zweitgrößte Stadt. Und das mit nur knapp 70.000 Einwohnern. Die hübsche und lebendige Stadt befindet sich auf einer Anhöhe am Südufer des mächtigen Okavango. Landschaftlich prägen Fluss-Savanne und dichter Tropenwald die Szenerie. Auch deshalb ist Rundu bekannt für seine urtümliche Schnitzkunst. Genießen Sie die ruhige Stadt, besuchen Sie die Straßenmärkte und entspannen Sie bei einem Blick auf den trägen Okavango. Schöner kann ein Sonnenuntergang nicht sein: Lassen Sie sich bei einem Bootsausflug auf dem Okavango treiben. Traumhafte Momente entstehen, wenn die untergehende Sonne den Fluss und das Ufer in ein sattes Orange taucht.

Botswana Okavango Delta Impala

Ziel 12: Okavango Panhandle

Willkommen in Botswana! Sie verlassen Namibia und schlagen sich ins Okavango-Delta durch. Das Delta ist einzigartig und ein kompliziertes System aus Wasserwegen. Untypisch für ein Delta ergießen sich die Wassermassen aus dem Hochland Angolas nicht an der Küste sondern direkt in die Kalahari. Trocknet die Kalahari aus, überschwemmen die Fluten das gesamte Delta. So wird das Okavango-Delta immer wieder neu geformt und befindet sich in stetiger Veränderung. Flusspferde schaffen mit ihren mächtigen Körpern neue Wasserwege durch das Schilf. Mit einem traditionellen Mokoro (Einbaum-Kanu) schippern Sie entlang der engen Kanäle, um Wasserböcke und Elefanten aufzuspüren. Alternativ bestaunen Sie das Okavango-Delta aus der Luft bei einem Helikopter-Rundflug.

Ziel 13: Kwando River

Über den Caprivi-Zipfel (Caprivi Stripe) treten Sie Ihren Rückweg nach Namibia an. Ihr Ziel lautet „Kwando River“. Der Kwando ist ein Nebenfluss des Sambesis, in den er am Vierländer-Eck (Namibia, Botswana, Sambia und Simbabwe) mündet. Um den Kwando befinden sich überwiegend Sumpfgebiete. Die Verdunstungsfläche ist somit sehr groß, was bedeutet, dass der Kwando eher als wasserarmer Fluss gilt. Es geht auf Safari durch den Mahango-Nationalpark: Neben den „Big Five“ bekommen Sie in den sumpfähnlichen Gebieten die Möglichkeit, Krokodile und Flusspferde zu sehen. Auch der seltene Wildhund ist in den Akazien-Trockenwäldern zuhause.

Ziel 14: Chobe River Front

Über den Caprivi-Zipfel fahren Sie bis nach Kasane in Botswana. Die Grenzstadt ist die Tür zum Chobe-Nationalpark, der zweitgrößte Nationalpark in Botswana. Bekannt ist die gesamte Chobe River Front für ihre riesigen Bestände an Elefanten und Kaffernbüffel. In der recht kargen Baum- und Buschsavanne des Nationalparks ist es verhältnismäßig einfach, die Dickhäuter aufzuspüren. Zum Schutz der anmutigen Riesen herrschen im Chobe-Nationalpark besonders strikte Regeln für Besucher. Unternehmen Sie ein Pirschfahrt durch den Chobe-Nationalpark. Neben Elefanten leben Fleckenhyänen, Kuhantilopen, Impalas und Warzenschweine in der Savanne. Auch eine Fluss-Safari auf dem Chobe steht zur Auswahl.

Viktoriafälle Sonnenaufgang

Ziel 15: Victoria Falls, Simbabwe

In Victoria Falls, Simbabwe, klingt Ihre aufregende Reise durch Südwestafrika aus. Mit tosendem „Applaus“ verabschieden sich die spektakulären Victoria-Wasserfälle von Ihnen. Das einheimische Volk der Kololo nennt die Wasserfälle nur „Mosi-oa-Tunya“, was soviel wie „donnernder Rauch“ bedeutet. Eine treffende Beschreibung: Der Sprühnebel der Fälle reicht bis zu 300 Meter in die Luft und ist aus über 30 Kilometer Entfernung bereits zu sehen. Pure Entspannung genießen Sie bei einer Bootsfahrt über den Sambesi zum Sonnenuntergang. Wenn Sie eine besondere Perspektive auf die Victoriafälle erhaschen möchten, dann unternehmen Sie einen Rundflug im Helikopter.

Südafrikas Infrastruktur und die Transportmittel Ihrer Reise

Ihre Reise durch Südafrika, Namibia Botswana und Simbabwe verbringen Sie auf gut befestigten oder asphaltierten Straßen. Die Hauptverkehrswege und Fernstraßen, vor allen Dingen zwischen den bekannten Ausflugszielen, sind sehr gut ausgebaut. Auf Ihrer Reise steht Ihnen ein tourengeeignetes und klimatisiertes Fahrzeug zur Verfügung, das je nach Gruppengröße variieren kann. Denken Sie an Ihren „normalen“ Führerschein und einen internationalen Führerschein. Nur in Kombination sind diese gültig.

In Südafrika herrscht Linksverkehr: Nutzen Sie die ersten Tage, um sich als Selbstfahrer langsam an die neue Verkehrssituation zu gewöhnen. Fahren Sie passiv und entspannt. Auf Ihrer Reise müssen Sie kaum oder gar nicht durch Großstädte fahren, was das Reisen wesentlich vereinfacht. Halten Sie sich an die Tempolimits und richten Sie sich nach den anderen Verkehrsteilnehmern. So fahren Sie am sichersten.

Sie werden sowohl am Flughafen in Kapstadt abgeholt als auch von Victoria Falls zum Flughafen im nahegelegenen Livingstone chauffiert.