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Der Tourlane-Geheimtipp für Tansania

Abtauchen auf Pemba Island!

Wohin soll Ihre Reise gehen?

Das Einzigartige an Pemba Island

Wecken Sie Ihren inneren Entdecker!

„20 000 Meilen unter dem Meer“, der Klassiker zählt zu den ausgezeichnetsten Filmen der Welt. Wo aber erreichen Sie in zwanzig Metern die Unterwasserwelt der Hochsee? Von den Küsten von Pemba Island! Das Gros der Rundreisen-Angebote richtet ihren Schwerpunkt auf Safaris und Nationalparks. Küstenaufenthalte nehmen dabei eher eine untergeordneten Stellenwert ein.

Zweifelsohne sind „bisschen Strandzeit und Baden“ allein schon sagenhaft in Tansania. Dies findet als Ausklang der Reise oder als Entspannungstage zwischendurch zumeist auf den Nachbarinseln von Pemba statt, aber eben nicht dort. Gut so für die gegenläufige Idee, auf die wir Sie aufmerksam machen möchten: Pemba Island als exklusive Destination Ihrer Tansania-Rundreise. Fulminant und unversehrt ist die Vegetation Pembas über Land. Dazu gehört u.a. der älteste Regenwald Afrikas. Sagenhaft ist die Hochsee-Unterwasserwelt vor den Küsten dieser bislang unentdeckten Insel. 

Im Unterschied zu seinen Nachbarinseln ist Pemba Island absolut untouristisch. Es gibt keine Hotelkolonien oder Partybuchten oder Anderes was im herkömmlich Sinn mit dem Begriff „Tourismus“ assoziiert wird. Wer Ruhe sucht, findet sie hier. Die größten Spektakel bietet auf Pemba Island die Natur. Wir kennen uns auf Pemba Island bestens aus und können Ihnen so Ihre individuelle Traumreise bieten.

Die Übernachtungsmöglichkeiten in Form von Hotels und Lodges bieten dafür puren Luxus. An der Südspitze der Insel befindet sich eine besonders exklusive Übernachtungsmöglichkeit. Ungefähr 250 Meter vor der Küste liegt ein schwimmendes Hotelzimmer mit einem verglasten Unterwasserzimmer, aus dem Sie die Meeresbewohner beobachten können, ohne selber nass zu werden. 

Pemba_Island_Steg_am_Strand

Tieftauchen in Küstennähe

Unterwasser-Sensationen hautnah erleben

Pemba Island zählt zu dem Sansibar-Archipel und zählt somit zum teilautonomen Staat Sansibar. Pemba Island liegt auf einem Festlandsockel. Aufgrund dieser geologischen Besonderheit ist die Insel von tiefen Gewässern umgeben. Der Pemba Channel, das Gewässer zwischen Insel und Festland ist ein intaktes und unberührtes Meeresbiotop mit mehr als vierzig Korallenarten.

Denn die Tiefe der Gewässer schützt die Korallenriffe, die mit all ihren Ausläufen dort unversehrt in ihrer ursprünglichen Schönheit weiter wachsen. Sie werden von Hunderten von Fischarten heimgesucht, die für gewöhnlich nur in der Hochsee anzutreffen sind. Mag es sich stets gut anfühlen, umschwärmt zu sein, so nimmt dieses Gefühl angesichts von Schwärmen von Makrelen, Gelbflossenthunfischen und Barrakudas eine neue Dimension ein. Die Sicht unter Wasser ist überdurchschnittlich gut. Pemba Island gilt daher als Geheimtipp unter erfahrenen Tauchern.

Tauchgänge in fünf Meter Tiefe, herunter bis zu vierzig Metern sind möglich. Aufgrund der Insellage im Indischen Ozan sind die Strömungen vor Pemba Island mittel bis stark. Daher empfiehlt sich das Tiefseetauchen in dieser Region nicht für Tauchanfänger. Doch auch schnorchelnd lassen sich mannigfache „blaue“ Wunder erleben, wobei das Meer dort auch nicht einfach strahlend blau ist, sondern facettenreich in der gesamten Meerespalette von Blau- und Türkistönen schillert.

Doch auch Nicht-Taucher verwöhnt Pemba Island mit ihren von Palmenhainen umgebenen weißen Stränden. Sie wirken unberührt und geben BesucherInnen das Gefühl, Teil einer besonderen und jungfräulichen Begegnung zu sein. Eigentlich bedarf es wenig, um sich an einem der perfektesten Strände der Welt auf der Sonnenseite des Lebens zu fühlen, auch wenn der Partner zeitweilig abtaucht.

Weißer_Sandstrand_auf_Pemba_Island

Die beste Reisezeit für Pemba Island

Informationen zum Klima und der Insel

Bedingt durch die unterschiedlichen Höhenlagen von Tansania, ist die Ausprägung der Regenzeit in den einzelnen Regionen zum Teil recht unterschiedlich. Auf Pemba Island konzentriert sich die Regenzeit auf die Monate April und Mai. Sie kann jedoch schon im März beginnen und zum Teil bis in den Juni reichen. Während die Monate Juni bis Oktober generell als Reisezeit geschätzt werden, weil sie trocken und mit Durchschnittstemperaturen von um die zwanzig Grad recht kühl sind, sind diese Monate nicht die erste Wahl für Taucher. Abgesehen von den Temperaturen erschwert das höhere Windaufkommen die Sicht. Die idealen Reisemonate für Taucher auf Pemba Island sind Oktober bis März. Die Anreise vom Festland nach Pemba Island erfolgt zumeist von Sansibar Stadt in einem kleinen Flugzeug oder Helikopter.

Die Insel selbst ist 67 Kilometer lang und 22 Kilometer breit und umfasst damit eine Fläche von 984 Quadratkilometern. Sie ist die zweitgrößte Insel des Sansibar-Archipels und zählt 410. 000 Einwohner.

Diese sind sich des ökologischen Reichtums ihrer Schatzinsel bewusst. Die Bedeutung ökologischer Zusammenhänge wird den Kindern bereits in der Schule vermittelt, um die natürliche Intaktheit dieser Insel auch zukünftig sicherzustellen und zu erhalten.

Denn nicht weniger spektakulär als die Unterwasserwelt ist die vegetative Fülle zu Land. Kurz: Grüner geht es nicht! Der Geschmack einer frisch vom Baum gepflückten Mango bleibt ebenso unvergesslich wie der Anblick der üppigen Reisfelder, die mit Ochsenkraft bestellt werden. Ein sinnliches Erlebnis ist sicher auch der Besuch der Gewürzfarmen auf Pemba Island, u.a. zählt die Insel zu den weltweit größten Produzenten von Gewürznelken. Dort können Sie jene kulinarischen Begleiter, die wir nur in getrockneter Form kennen, in tropisch-lebendiger Fülle erleben und sich von ihnen betören lassen.