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Jetzt zweiwöchige Iran-Rundreise buchen

Erleben Sie die Kultur Persiens und die Iranische Gastfreundschaft

Wohin soll Ihre Reise gehen?

Die Perlen Persiens

Landschaft & Legenden eines antiken Weltreiches

Sagenumwobene Geheimnisse, antike Kulturen und berührende Landschaften: Der Iran ist wohl eines der faszinierendsten Länder der Welt. Kaum ein Reisender hält nicht beim Anblick der prachtvollen Paläste, der scheinbar nur aus Sand bestehenden Wüstenstädte, den märchenhaften, persischen Gärten und 5.000 Jahre alten Königsstädten den Atem an. 21 Weltkulturerbestätten und ein UNESCO-Weltnaturerbe zählt das Land bis dato - 22 Gründe mehr, auf einer 2-wöchigen Rundreise Land und Leute kennenzulernen und sich zu verlieben.

Denn das alte Persien ist Magie – mehr noch: Auf Ihrer Reiseroute entdecken Sie den Zauber des Morgenlandes, begegnen einer jahrtausendealten Geschichte, die bis heute die Welt prägt und treffen auf Menschen voller Herzlichkeit und Traditionen, an die Sie sich noch lange erinnern. Diese Reise berührt Herz und Seele – lassen Sie sich zwei Wochen lang u.a. von den Bergpässen der Hochebene, von der Salzwüste Dasht-e Kavir und den prächtigen Ruinen von Persepolis verzaubern. Wir helfen Ihnen tatkräftig dabei, Angebote zu vergleichen und Ihre Traumreise zu gestalten! 

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Zwei Wochen unterwegs im Iran

Unverzichtbare Zwischenstopps auf Ihrer Rundreise

Start in Teheran: historische Millionenstadt mit vielen Gesichtern

Ihre Reiseroute beginnt in der iranischen Hauptstadt: Nach Ihrer Anreise nähern Sie sich auf einer Tour durch die Metropole dem iranischen Lebensgefühl und entdecken die facettenreiche Millionenstadt an der Seite eines erfahrenen Guides. Hier bekommen Sie im Nationalmuseum und dem Archäologischen Museum erste, spannende Einblicke in die Jahrtausendealte Kultur und Geschichte der Region. Beim Besuch des Golestan-Palastes und beim Schlendern über den traditionellen Bazar stimmen Sie sich allmählich auf die kommenden zwei Wochen ein, bevor Ihre Reise Sie durch Gebirge, Wüsten und Steppenlandschaften zu den schönsten Plätzen des Landes führt. 

 

Isfahan - die Schönheit persischer Hochkultur

Türkisblaue Kuppeln, die schillernd im Sonnenlicht schimmern, prachtvolle Paläste, märchenhafte Parkanlagen und Bazare voller Leben und Genuss: Spätestens in Isfahan lernen Sie Iran kennen und lieben. Das einstige Zentrum des Safawiden-Reiches liegt knapp 450 Kilometer südlich von Teheran und gilt heute als die Perle Persiens. Allein, um diese lebendige Stadt mit ihren Moscheen, Mausoleen und Baudenkmälern zu erkunden, bräuchten Sie Wochen. Ein Glück, dass Sie die Stadt mit einem erfahrenen Einheimischen als Tourguide entdecken – er zeigt Ihnen die schönsten Plätze Isfahans, zum Beispiel den Ali Qapu Torpalast, die Vank-Kathedrale im armenischen Viertel und den Großen Bazar, auf dem handgefertigte Kunst gehandelt wird. Besonders sehenswert ist zudem die Freitagsmoschee, die im Jahr 755 n.Chr. von den Seldschuken erbaut wurde. Das wunderschöne Bauwerk erstrahlt heute im neuen Glanz – das Resultat unzähliger Renovierungen und Restaurierungen über viele Epochen hinweg.

Yazd - Universiätsstadt mit 5.000-jähriger Geschichte

Zu Recht ist seit dem Jahr 2017 eine komplette iranische Stadt auf der Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten: Yazd. Die Universitätsstadt mit ihren über 650.000 Einwohnern wurde wie viele Städte des Irans in einer Oase gegründet – sie liegt mitten im Zentrum des Landes zwischen den unwirtlichen Wüsten Dascht-e Kawir und Dascht-e Lut, etwa 250 Kilometer östlich von Isfahan. Ihre Wurzeln reichen ins dritte Jahrtausend vor Christus zurück – in die Zeit der zoroastrischen Religion. Bis heute nimmt das Element Feuer einen wichtigen Teil der iranischen Religionen ein, gilt als reinigend und läuternd – kein Wunder, dass Sie in der knapp 5.000 Jahre alten Oastenstadt noch heute einige der alten Feuertempel entdecken. Hier sangen und beteten Priester und Gläubige, widmeten sich ihren religiösen Ritualen und Zeremonien. 

 

Handelsstadt inmitten der Oase: die Zitadelle von Bam 

Die Faszination für den Iran bringt Sie auf Ihrer Reise noch ein Stück weiter durch die unendliche Steppen- und Sandwüstenlandschaften Irans. Im Osten, in der heißen Hochebene, erblicken Sie auf einmal Hunderte von Dattelpalmen, Zitrusfrüchten und erfrischenden Oasen – ein einzigartiges Highlight. Mitten im Zentrum erhebt sich stolz die Zitadelle von Bam: ein imposantes Wüstenbauwerk – eine einstige Befestigungsanlage – deren Reste von Häusern und Gebäuden sich noch Hunderte Meter weit entfernt in den Steppenboden graben. Die Stadt ist ein Bauwerk der Sassaniden und entstand vermutlich im 7. Jahrhundert in einer Oase. Sie mauserte sich über die Zeit zu einem Handelszentrum für Textilien und Nahrung, musste jedoch unzähligen Angriffen von Afghanen, Belutschen und Sistani standhalten. Derzeit steht die Zitadelle auf der Liste der bedrohten Weltkulturerbestätten der UNESCO – durch die Erdbeben und Sandstürme der vergangenen Jahre wurde sie bereits zu einem großen Teil zerstört. 

Moschee_in_Shiraz

Weltberühmtes Kulturerbe: die Ruinen von Persepolis & die Gärten von Shiraz

Ihre Pracht existierte nur zwei Jahrhunderte – dann überrannten die Truppen von Alexander dem Großen die persische Königsstadt und steckten sie in Brand. Das Flammeninferno hinterließ nur noch Ruinen. Bis heute zeugt die UNESCO-Weltkulturerbestätte Persepolis von Luxus und Pomp der Stadt, die Perserkönig Dareios I. nach seiner Eroberung der antiken Welt als sein Prestige-Projekt errichten ließ. Vor Ort erfahren Sie alles Wichtige über die Weltgeschichte, wie sie sich hier zutrug und die vergangenen 5.000 Jahre. Nach Ihrem Besuch dann genießen Sie eine Reise in die zauberhaften Gärten und erholsamen Parks der Stadt Shiraz. Sie liegt nur rund 60 Kilometer von der Königsstadt der persischen Antike entfernt. Hier berührt ein weiteres UNESCO-Weltkulturerbe Ihr Herz: Der Eram-Garten (Bagh-e Eram) ist der älteste der botanischen Gärten von Shiraz. Viele der Gebäude stammen in dem idyllischen Gartenpark stammen aus dem 13. Jahrhundert – hier flanieren Sie inmitten unzähliger Zypressen, die in die Höhe ragen, als würden sie nach der Sonne greifen wollen. 

 

Behistun-Inschrift und das Grabheiligtun von Ardabil

Auf Ihrer Reiseroute zurück in Richtung Norden kommen Sie um einen Blick auf die Behistun-Inschrift nicht herum: Die historische Inschrift im Ort Bisutun östlich von Kermānschāh fand im Jahr 2006 ihren Weg auf die Liste des UNESCO-Welterbes. Sie wurde einst vom Achämenidenkönig Dareios I. in ein gigantisches Felsmassiv eingemeißelt - mühselig von Hand. Das Werk zeigt Könige vor gefesselten Gefangenen, darüber prangt Faravahar, das Symbol der zoroastrischen Religion.

Ebenso ließ der König eine Schrifttafel in den alten Sprachen Altpersisch, Elamisch und Babylonisch hier anbringen. Einige Kilometer weiter entdecken Sie in der Stadt Ardabil das Grabheiligtum des Safi ad-DinZentrum - ein großer rechteckiger Innenhof samt Vorgarten führt über eine Gebetshalle und eine Andachtshalle zum Grabturm des Scheich Safi und dem Mausoleum von Schah Ismail. 

 

Tacht-i Suleiman - Tempel vor dem Bergidyll

Was wäre nach Ihren Fahrten durch die Steppe Irans besser für eine Abwechslung geeignet als der Besuch des Tacht-i Suleimans – der Thron des Salomo. Inmitten eines historischen Gebäudekomplexes mit Palast, Feuertempel und Befestigungsanlagen aus der späten Sassanidenzeit schimmert das blaugrüne Wasser eines kleinen Quellsees im Licht der Sonne. Der Tacht-i Suleiman liegt inmitten eines Tals, in dem zwei Faltungszonen des Hochgebirges aufeinanderprallen. Permanent steigt hier calciumbicarbonathaltiges Wasser mit einer Temperatur von 21 Grad auf – ein Überbleibsel vulkanischer Vorkommnisse in der Gegend. Die gesamte Tempelanlage liegt auf einem Travertinhügel in 2200 Metern Höhe und gehört seit dem Jahr 2003 dem UNESCO-Weltkulturerbe an. In drei Kilometern Entfernung dann entdecken Sie den Sinterkalkkegel Zendan-i Suleiman, das Gefängnis Salomos. Die Siedlung birgt ein Heiligtum und den Tumulus Tepe Madjid. Nach Ihrer Rundreise treten Sie nun allmählich wieder die Fahrt in Richtung Teheran an - im Gepäck einzigartige Mitbringsel und vor allem mit unvergesslichen Erinnerungen an das Morgenland.