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Tempelanlagen bei einer Mandalay Reise erkunden

Mandalay Reise

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    Was sollte man in Mandalay unternehmen?

    Die alte Stadt der Könige, Mandalay, wurde 1857 von König Mindon gegründet. Bis 1885 war hier der offizielle Amtssitz der Könige. Doch als die Briten das Land besetzten, wurden auch Teile von Mandalay zerstört. Das Wahrzeichen der Stadt ist der Mandalay Hill. Von hier oben haben Sie die beste Sicht auf die Stadt. Freuen Sie sich auf die Pagoden und Klöster der Stadt und lassen sie sich von Mandalay in den Bann ziehen. Übrigens: Mit Tourlane können Sie Ihre Flüge, Transfers, Unterkünfte und Reiseführer buchen und zwar ganz einfach an einem Ort! Unser Reiseexperten werden Ihr perfektes Reisepaket nach Ihrem Reisegeschmack und Ihren Vorlieben zusammenstellen. Freuen Sie sich auf die perfekte Reise!

    1. Mandalay Hill ein Muss bei einer Mandalay Reise

      Mandalay Hill

      Aussichtshügel mit Blick auf die Stadt und Pagode

    2. Kuthodaw-Pagode ist ein Muss bei einem Mandalay Urlaub

      Kuthodaw-Pagode

      Pagode mit 729 Stupas

    3. Mahamuni-Pagode ist ein Muss bei einer Mandalay Reise

      Mahamuni-Pagode

      Religiöses Herz der Stadt, weltgrößtes Buch genannt

    Welche Sehenswürdigkeiten in Mandalay erkunden?

    Mandalay Hill

    Vom Mandalay Hill gibt es den besten Blick auf die Stadt. Von 230 Metern können Sie die tolle Aussicht bewundern. Für viele Besucher ist der Mandalay Hill deshalb der erste Anlaufpunkt, um sich einen Überblick über die Stadt zu verschaffen. Vor allem zum Sonnenuntergang ist die Stimmung und der Blick besonders magisch! Der Mandalay Hill kann zu Fuß in 30 bis 45 Minuten über zwei Wege erwandert werden. Wer nicht laufen will, kann ein Taxi nehmen. Oben gibt es, ganz typisch für Myanmar, auch eine kleine Pagode.

    Kuthodaw-Pagode

    Die Kuthodaw-Pagode liegt im Norden der Altstadt am Fuße des Mandalay Hills. Die beiden Sehenswürdigkeiten lassen sich also ganz wunderbar verbinden. Die Kuthodaw-Pagode besteht aus sage und schreibe 729 kleinen Stupas. Auf den Marmorplatten sind buddhistische Texte niedergeschrieben, weshalb die Kuthodaw-Pagode auch als das „größte Buch der Welt“ bezeichnet wird. Neben den weißen Stupas kann auf dem Gelände auch die vergoldete Maha Lawka Marazein-Pagode besichtigt werden.

    Mahamuni-Pagode

    Die Mahamuni-Pagode ist das religiöse Zentrum Mandalays. Die Mahamuni Pagode in Mandalay zählt neben dem Goldenen Felsen in Kyaikto und der Shwedagon Pagode in Yangon zu den drei wichtigsten Pilgerstätten des Landes. Hierher kommen jeden Tag unzählige Pilger, um die heiligste Buddhastatue Myanmars mit kleinen Blättchen aus Gold zu bekleben. Von der 3,80 Meter hohen Bronzefigur ist heute nur noch das Gesicht sichtbar. Die Goldschicht ist über die Jahre auf zwischen 25 und 35 Zentimeter Dicke angewachsen. Ein besonders heiliger Ort, der den Einheimischen sehr am Herzen liegt. Direkt zur Buddhafigur dürfen aus religiösen Gründen allerdings nur Männer.

    Shwenandaw-Kyaung-Kloster

    Das Shwenandaw Kyaung Kloster war einst Teil des alten Königspalasts. Als 1887 König Mindon starb, war sein Sohn überzeugt, dass sein Geist im Inneren spukte. Kurzerhand ließ er das Bauwerk auseinandernehmen und baute es hier wieder auf. Ein gute Entscheidung, denn nur so ist noch ein Originalteil des Königspalastes erhalten. Dieser wurde bei einem verheerenden Feuer 1945 zerstört. Das Kloster Goldener Palast ist bekannt für seine filigranen Holzschnitzereien, die teilweise das Leben Buddhas darstellen. In der Tempelhalle steht zwischen den vergoldeten Säulen eine Nachbildung des Königsthrons

    U-Bein-Brücke

    Eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten des Großraum Mandalays ist die U-Bein-Brücke. Die U-Bein-Brücke ist mit 1.200 Metern weltweit die längste und älteste Teakholzbrücke. Sie führt südlich von Mandalay in der Nähe von Amarapura über den Taungthaman-See und verbindet die beiden Seeufer. Der Name kommt vom damaligen Bürgermeister U-Bein von Amarapura, der den Bau der Brücke zwischen 1849 und 1851 unter der Regentschaft von König Pagan in Auftrag gab. Um die Brücke zu tragen, wurden damals über 1.060 Pfähle aus Teakholz in den Grund des Sees gerammt. Als Baumaterial wurde zurückgelassenes Teakholz verwendet, das aus den alten Residenzen aus Inwa und Sagaing stammte. Als Fotomotiv ist die Brücke sehr beliebt, weshalb viele Besucher auch gerne eine Bootsfahrt machen, um das Bauwerk vom Wasser aus zu betrachten. Bei Sonnenuntergang ist der Anblick der Brücke besonders atmosphärisch, dann taucht die rote Sonne die Brücke in ein mystisches Farbenspiel. Absolut sehenswert! Weniger

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