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Shwedagon Pagoda bei einer Yangon Reise in Myanmar erleben

Myanmar

Urlaub in Yangon

Top Sehenswürdigkeiten, Highlights und exklusive Tipps von Reiseexperten

Unsere Experten-Tipps für Ihren Urlaub in Yangon

Yangon war bis 2005 Hauptstadt von Myanmar und ist bis heute das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum des Landes. Als größte Stadt Myanmars ist Yangon, vielen noch als Rangun bekannt, das Eingangstor für Besucher und Ausgangspunkt für eine Rundreise durch Myanmar. Die vielschichtigen Kultur-Highlights machen Yangon zu einem beliebten Reiseziel. Die Gartenstadt lockt mit vielen Parkanlagen, pittoresker Kolonialarchitektur und historischen Tempeln wie der Shwedagon-Pagode. Mit Tourlane können Sie Ihre Flüge, Transfers, Unterkünfte und Reiseführer buchen - alles an einem Ort! Unser Reiseexperten werden Ihr perfektes Reisepaket nach Ihrem Reisegeschmack und Ihren Vorlieben zusammenstellen.

Besuchen Sie eine dieser Sehenswürdigkeiten bei Ihrem Urlaub in Yangon

  • Shwedagon-Pagode

    Wahrzeichen Myanmars und buddhistisches Heiligtum.

  • Kandawgyi-See

    See in Parkanlage und grüne Lunge Yangons

  • Sule-Pagode

    Pagode inmitten eines Kreisverkehrs in Yangon Downtown

Welche Sehenswürdigkeiten in Yangon erkunden?

Shwedagon-Pagode

Die Shwedagon-Pagode ist das Wahrzeichen Myanmars und eines der wichtigsten buddhistischen Heiligtümer der Welt. Jeden Tag kommen unzählige Pilger zu diesem Ort, um hier zu meditieren, zu beten und um zu spenden. Die Pagode ragt 100 Meter in die Höhe und ist von vielen Orten der Stadt zu sehen. Die gigantische Pagode beherbergt viele Schätze. Allein der Chedi der Pagode ist mit circa 60 Tonnen Gold belegt, dazu kommen Diamanten und Edelsteine. Aber auch die vielen Schreine, Buddhafiguren und Pavillons sind sehenswert. Besonders stimmungsvoll ist der Besuch der Shwedagon-Pagode entweder zu Sonnenaufgang oder Sonnenuntergang – dann zeigt sich die Pagode im goldenen Licht der Sonne gehüllt. Ein Anblick, der für Gänsehaut sorgt!

Kandawgyi-See

Der Kandawgyi-See, unweit der Shwedagon-Pagode, liegt in einer weitläufigen Parklandschaft. Der wunderschöne See samt Park gilt als grüne Lunge der Stadt und so kommen viele Einheimische und Besucher hierher, um zu spazieren und frische Luft zu tanken. Wer hier durchs Grüne spaziert, fühlt sich wie in einer anderen Welt. Einst wurde der See von den Briten als Wasserreservat angelegt, heute ist der gesamte Park ein Ort zu Erholung mit vielen Freizeiteinrichtungen, die gerne genutzt werden. Zu den Sport- und Freizeiteinrichtungen am Kandawgyi-See gehören ein Freibad, einige Spielplätze und Fitnessgeräte. Eine Aussicht auf den Kandawgyi-See und die Shwedagon-Pagode in der Nähe bietet sich von der Aussichtsplattform des Utopia Tower am nördlichen Seeufer. Eindrucksvoll ist auch das Theater- und Restaurant Karaweik Hall am östlichen Ufer des Sees.

Liegender Buddha

Der gigantische liegende Buddha ist mit einer Länge von circa 70 Metern der größte in ganz Myanmar. Der liegende Buddha befindet sich nördlich des Kandawgyi Sees im Chaukhtatgyi Buddha Temple und stammt aus dem Jahr 1907. Um den Buddha in ganzer Größe zu sehen, kann auf die Besucher-Plattform am Fußende der Statue steigen.

Nationalmuseum

Wer in die Kultur und Geschichte Myanmars eintauchen will, ist im Nationalmuseum an der richtigen Adresse. Das Nationalmuseum in Yangon widmet sich der burmesischen Kunst, Kultur und Geschichte. Das Gebäude wurde in den 1950er-Jahren erbaut und zeigt auf fünf Stockwerken 14 Ausstellungen, etwa zur burmesischen Kalligrafie, Kunsthandwerk und dem traditionellem Landleben. Eines der wichtigsten Exponate des Museums ist der goldene, acht Meter hohe Löwenthron. Er stammte vom letzten burmesischen König, König Thibaw Min und stand vorher im Königspalast in Mandalay.

Sule-Pagode

Die Sule-Pagode befindet sich an einem zentralen Punkt in Yangon Downtown. Die 40 Meter hohe Pagode steht mitten auf einem Kreisverkehr und ist ein religiöser Ort für den „täglichen Gebrauch“. Hierher kommen die Einheimischen für ein kurzes Gebet zwischendurch. Die Pagode soll über 2500 Jahre alt sein. Interessant ist auch die Tatsache, dass sich rund um die Pagode viele Astrologen und Handleser niedergelassen haben. Wer also einen Blick in die Zukunft wagen will, findet hier die passenden Dienstleister. In der umliegenden Altstadt gibt es zahlreiche Kolonialbauten, im Westen liegen das indische und das chinesische Viertel. Weniger

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