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Bunte Boote auf dem Wasser in Pokhara

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Die Perle am Phewa-See – reisen Sie zu Nepals schönsten Naturschauspielen

Pokhara, die zweitgrößte Stadt Nepals, galt einst als Hochburg der Hippie-Bewegung. Heute hat sich die Stadt am Phewa-See zu einem Hotspot für Wanderungen durch das Annapurna-Massiv entwickelt. Doch auch die umliegende Landschaft hat einige Schätze zu bieten, die Ihnen die atemberaubende Natur des Pokhara-Tals nahebringen. Idyllische Gebirgsseen, sprudelnde Wasserfälle und verborgene Höhlen zeigen in das Himalaya aus einer völlig anderen Perspektive. Entdecken Sie die versteckten Heiligtümer der Hindus und folgen Sie der Spur einer tragischen Geschichte. Zu Ihren stetigen Begleitern gehören die schneebedeckten Kuppen der Achttausender – willkommen in Pokhara!

  1. Phewa-See
  2. Tal Barahi Tempel
  3. Begnas-See
  4. Gupteshwor Mahadev Höhle
  5. Devi's Fall
  6. Mahendra Höhle

Diese Sehenswürdigkeiten erwarten Sie in Pokhara

1. Phewa-See

Überzeugen Sie sich einfach selbst und entscheiden Sie, ob auch für Sie der Phewa-See der schönste See von ganz Nepal ist. Er ist der zweitgrößte See des Landes und besticht, dank der direkten Lage am Rande des Annapurna-Massivs, durch eine atemberaubende Kulisse. Seine oft spiegelglatte Oberfläche reflektiert am Morgen die schneebedeckten Gipfel der Achttausender. Der knapp fünf Kilometer lange und zwei Kilometer breite Phewa-See befindet sich auf circa 800 Höhenmetern: An seinen Ufern steigt das Gebirgsmassiv rapide auf weit über 2.000 Meter an – schneller als an den anderen Seen des Pokhara-Tals. Genießen Sie dieses einzigartige Naturwunder auf einer Bootsfahrt oder bei Spaziergängen an der Uferpromenade. Lohnenswert sind Ausflüge zum Barahi Tempel und zum Devi's Wasserfall.

2. Taal Barahi Tempel

Inmitten des Phewa-Sees liegt auf einer kleinen Insel der hinduistische Taal Barahi Tempel. Die zweistöckige und aufwendig dekorierte Pagode wirkt im tiefblauen Bergsee wie ein kleiner Schatz, den das Annapurna-Massiv im Verborgenen hält. Den Tempel erreichen Sie nach einer kurzen Bootsfahrt von Pokhara aus. Wählen Sie am besten einen Besuchstag mit klarer Luft, um die ganze Schönheit der Umgebung zu erleben. Besonders in den Abendstunden beginnt der Tempel zu glühen und strahlt eine magische Aura aus. Der Barahi Tempel ist der hinduistischen Kriegsgöttin Durga gewidmet, deren Aufgabe es ist, die Götter vor feindlichen Angriffen zu schützen. Umso überraschender wie friedlich der Tempel wirkt und in Seelenruhe den Phewa-See bewacht. Planen Sie für einen Besuch 30 bis 60 Minuten ein.

3. Begnas-See

Der Begnas-See ist einer der acht Seen, die im Pokhara-Tal liegen. Er ist nach dem Phewa-See der zweitgrößte im Tal, unterscheidet sich allerdings stark von ihm. Da er einige Kilometer östlich von Pokhara liegt, treten häufig nur wenige Besucher den Weg zum See an. Dabei lohnt sich ein Abstecher in jedem Fall: Hier erleben Sie hautnah das authentische und ländlichen Leben in Nepal. Sie beobachten wie Fischer in ihren schmalen Booten auf dem See liegen und die Reusen einholen. Gleichzeitig bestellen Bauern ihre im Sumpfland angelegten Reisfelder, die der Begnas-See speist. Vollkommene Ruhe und Balance bestimmen die Atmosphäre. Im Hintergrund ragen die Gipfel der Achttausender des Annapurna-Massivs in die Höhe, während die unteren Bergregionen den See sattgrün umrahmen.

4. Gupteshwor Mahadev Höhle

Mehr als 200 Stufen führen hinab in die Gupteshwor Mahadev Höhle: Ein kühler Luftzug begrüßt Sie am beeindruckenden Portal. Angekommen in der ersten Halle der insgesamt drei Kilometer langen Schauhöhle befinden Sie sich direkt bei der Hauptattraktion. Die erste Höhlenkammer ist ein dem Gott Shiva gewidmeter Tempel. Mächtige Stalagmiten wachsen in die Höhe und tauchen den Tempel in eine gespenstische Atmosphäre. Über einen kleinen Gang erreichen Sie die zweite 140 Meter lange Höhle. Sie wird geziert von leuchtend weißen Kalkablagerungen. An ihrem Ende erblicken Sie einen unterirdischen Höhlensee, in den sich der Devi's Fall tosend hinab stürzt. Die Gupteshwor Mahadev Höhle ist ein magisches Naturschauspiel, das Sie sich bei einem Besuch in Pokhara nicht entgehen lassen sollten.

5. Devi's Fall

Einige hundert Meter südlich des Phewa-Sees stürzt der Fluss Pardi Khola etwa 150 Meter in die Tiefe, bevor er unterirdisch seinen Weg fortsetzt. Der Devi's Fall ist ein Wasserfall, der sich über die Jahrhunderte durch die Kalksteinschlucht gefressen hat. Je nach Saison (Trockenzeit oder Monsun) gleicht der Devi's Fall einem Rinnsal oder einer donnernden Kaskade. Viele Gäste kommen hierher, um die dichten Wälder zu erkunden oder am „Opferschlund“ Blumen und andere Gaben niederzulegen. Benannt ist der als Naturdenkmal geschützte Wasserfall nach einem Pärchen aus der Schweiz: Die schreckliche Geschichte dahinter handelt von der ertrinkenden Frau, die im Fluss schwimmen ging. Sie stürzte den Schlund hinab und wurde drei Tage später flussabwärts gefunden.

6. Mahendra Höhle

Sie war eine der ersten Schauhöhlen, die Besucher von Pokhara besichtigen konnten: Die Mahendra Höhle gehört zu einem verzweigten Höhlensystem nördlich der Stadt am Phewa-See. Nach einer etwa zwanzigminütigen Busfahrt steigen Sie einige Steintreppen hinab, um den Höhleneingang zu erreichen. Auf Sie wartet ein etwa 120 Meter langer Höhlengang, der Sie in das Innere führt. Insgesamt misst die Mahendra Höhle über 240 Meter, von denen aber nicht alle Teile für einen Besuch offen stehen. Denken Sie daran, dass es sich hier um eine Tropfsteinhöhle handelt und es immer nass ist. Stimmen Sie Ihre Kleidung darauf ab. Dann genießen Sie den Anblick der schaurig-schönen Stalagmiten in vollen Zügen. Zum Höhlensystem gehören auch Bat Cave und Crazy Cave, die Sie erkunden können.

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