Die Highlights Zentralpersiens

Erleben Sie eine Zeitreise im Land der Gegensätze

Iran Kaschan Badehaus Dach

Die Highlights Zentralpersiens

Reisedauer

ab 15 Tage

Reiseart

Kleingruppe

Beste Zeit

April - Juni

Zum Zielort

ca. 5 Stunden

ab

1.999 €

exkl. Flug (p. P)

Asien

Tourlane Experten

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Diese Reise in den Iran durften wir bereits für unsere Kunden erstellen. Sie führt u.a. von Teheran über Kermanschah zu den Schluchten und Berggipfeln von Schuschtar bis in die “Stadt der Perser” Persepolis, weiter in die Wüstenstadt Yazd und “die blaue Stadt” Isfahan. Sie möchten diese oder eine ähnliche Reise unternehmen? Unsere Experten erstellen Ihnen Ihr persönliches Abenteuer, ganz nach Ihren Wünschen!

Reiseroute

  1. Teheran
  2. Kermanschah
  3. Schuschtar
  4. Ahwaz
  5. Schiras
  6. Yazd
  7. Isfahan
  8. Matinabad

Highlights auf dieser Reise:

  • Felsgrotten und Flachreliefs von Taq-e Bostan
  • Ruinen von Tschogha Zanbil
  • Antike Ruinenstadt der Perserkönige Persepolis
  • Das malerische Bergdorf Abyaneh
Die Highlights Zentralpersiens

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Reiseverlauf

Diese Highlights können Sie erleben

Tag 1: Teheran

Erfüllen Sie sich endlich den Traum aus Tausendundeiner Nacht und begeben Sie sich auf eine unvergessliche Reise durch den zauberhaften Orient. Der Iran bietet Ihnen den idealen Ausgangspunkt für eine unvergleichliche Zeitreise ins alte Persien und wird Sie gleichermaßen mit seiner Moderne verblüffen. Fast nirgendwo sonst wird der Kontrast eines Landes so spürbar. Freuen Sie sich auf die ersten Eindrücke, sobald Sie in der Hauptstadt Teheran gelandet sind.

Tag 2: Teheran

Nutzen Sie den ersten richtigen Tag Ihrer Reise und erkunden Sie die Hauptstadt Teheran. Die Hauptattraktion der Stadt ist zweifellos der berühmte Golestan-Palast, der ehemals als Regierungspalast für den persischen Monarchen diente. Ein weiteres Muss auf Ihrer Liste ist das Nationalmuseum, welches das älteste Museum des Landes ist. Mit über 300.000 antiken Gegenständen, die teilweise bis zur Altsteinzeit zurückreichen, zählt es weltweit zu den bedeutendsten Sammlungen. Am Abend spazieren Sie über die längste Fußgängerbrücke Teherans: Die 270 Meter lange, im futuristischen Stil erbaute Tabiat-Brücke, die so zwei Parks miteinander verbindet. Im Anschluss lassen Sie den Tag mit einem leckeren Abendessen in Form von iranischen Spezialitäten in einem traditionellen Restaurant genussvoll ausklingen.

Tag 3: Kermanschah

Am Morgen ziehen Sie weiter Richtung Westen nach Kermanschah, wo direkt eines der Highlights Ihrer Rundreise auf Sie wartet. Sie fahren zu den atemberaubenden Felsgrotten und Flachreliefs von Taq-e Bostan, die rund fünf Kilometer nordöstlich von Kermanschah gelegen sind. Die Reliefs stellen Überreste eines Königspalastes dar und zählen zu den feinsten und am besten erhaltenen Beweisstücke der sassanidischen Kunst. Im Anschluss daran besuchen Sie die historischen zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörenden Bisotun-Felsen, auch bekannt als „Ort der Götter“. Auch hier finden Sie beeindruckende Reliefs in Felswänden vor. Die Entschlüsselung dieser gilt in kulturgeschichtlicher Hinsicht als Meilenstein in der Iranistik.

Tag 4: Schuschtar

Sie setzen Ihre Reise fort und durchqueren die malerische Berglandschaft Luristans, die Sie mit tiefen Schluchten und schroffen Berggipfeln beeindrucken wird. Schließlich kommen Sie im antiken Schuschtar am Karun-Fluss an, eine Stadt, die sich einst auf der Persischen Königsstraße befand und die damals elamische Hauptstadt Susa bzw. Schusch mit dem achämenidischen Persepolis verband. Der Stadt Schuschtar wird aufgrund dessen auch nachgesagt, so alt zu sein wie die Geschichte. Zudem ist sie für ihr historisches Bewässerungssystem bekannt, welches ab 260 nach Christus entstanden ist und einen Komplex aus Wassermühlen, Dämmen, Leitungen und Kanälen darstellt. Das über Jahrhunderte perfektionierte System ist bis heute intakt und zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Tag 5: Ahwaz

Heute statten Sie der Provinz Chuzestan im Südwesten Irans einen Besuch ab, die insbesondere für ihre heutigen riesigen Erdöl- und Erdgasvorkommen bekannt ist. Sie haben nun die Gelegenheit in die Geschichte der Provinz einzutauchen und beginnen Ihre Spurensuche in den beeindruckenden Ruinen von Tschogha Zanbil. Die 100 Hektar große Anlage besteht insgesamt aus drei Königspalästen, deren Kernstück der ummauerte Tempelbezirk samt des 25 Meter hohen Zikkurats, ein gestufter Tempelturm, ist. Dieses Heiligtum besteht aus luftgetrockneten Lehmziegeln und ist immer noch sehr gut erhalten.
Danach geht es für Sie in eine der ältesten urbanen Siedlungen der Welt, Susa. Nach biblischer Überlieferung soll sich der Prophet Daniel hier während des babylonischen Exils aufgehalten haben. So werden Sie sein Mausoleum besichtigen, welches als muslimische Pilgerstätte gilt. Nachdem Sie auch die Ruinen der imposanten als Apadana bezeichneten Säulenhalle besuchen werden, brechen Sie schließlich nach Ahwaz auf.

Tag 6: Schiras

Am heutigen Tag geht es in den Süden des Landes, wo Sie die Provinz Fars samt des Kerngebiets des achämenidischen Weltreichs erwartet. Interessanterweise leitete sich der ehemalige Landesname Persien von ihrer alten Bezeichnung Parsa ab, den der Iran bis 1935 inne hatte. Die Erkundungstour geht weiter und Sie werden die Überreste der sassanidischen Residenzstadt Bischapur unter die Lupe nehmen. An deren Eingang können Sie sogar noch Teile der alten Stadtmauer mit den vorspringenden Bastionen vorfinden. Zudem haben Sie die Gelegenheit, am Eingang der Tang-e-Chowgan-Schlucht sechs Felsreliefs zu bestaunen, ehe Sie nach Schiras aufbrechen und dort gegen Nachmittag ankommen.

Tag 7: Schiras

Willkommen in der Stadt der vielen Gärten! Tauchen Sie heute ein in die farbenfrohe Welt wundervoller Gärten in ganz idyllischer Lage. So steht zum Beispiel der schöne Narandschestan-Garten, auch als „Garten der Orangenbäume“ bekannt, auf Ihrem Programm. An der Zitadelle vorbei gelangen Sie dann zum zauberhaften Vakil-Basar, der zum Shoppen und Verweilen einlädt. Freuen Sie sich auf diverse Angebote wie hochwertige Textilien, Teppiche, Gewürze und Schmuck sowie tolles Kunsthandwerk im südlichen Teil um den Moshir-Hof. Sie sollten währenddessen unbedingt das traditionell persische Dessert Faloodeh probieren, das angeblich das erste Speiseeis gewesen sein soll. Ihr Abendprogramm umfasst einen Besuch des Hafis-Mausoleums, welches dem persischen Dichter Hafis gewidmet wurde. Goethe war nur einer derjenigen, der Hafis für seine Dichtkunst und Freiheit des Denkens bewunderte. Zum Abschluss können Sie das besonders schön beleuchtete Schah-Tscheragh-Heiligtum bewundern.

Tag 8: Schiras

Den Morgen beginnen Sie mit einem Besuch in der Nasir-ol-Molk-Moschee, die für ihr faszinierendes Farbspiel berühmt ist. Wenn Sie Glück haben, können Sie bei gutem Wetter beobachten, wie das Sonnenlicht durch die bunten Glasfenster kaleidoskopartige Farbkleckse auf den Teppich der Moschee wirft. Daraufhin erwartet Sie vielleicht das für Sie größte Highlight der Reise. Es geht in die UNESCO-Weltkulturerbe- „Stadt der Perser“ ins historische Persepolis. Wunderschön am Fuße des Berges Kuh-e Rahmat nördlich von Schiras gelegen, zählt sie zweifellos zur eindrucksvollsten historischen Stätte im Iran. Glücklicherweise finden Sie noch zahlreiche Reliefs und Säulen vor, obwohl Alexander der Große die Stadt damals zerstören ließ. Nachdem Sie genügend Zeit hatten, die Stätte zu besichtigen, fahren Sie weiter zur Nekropole der Achämenidenkönige Naqsch-e Rostam. Zurück in Schiras werden Sie zum Abschluss des Tages von einer einheimischen Familie herzlich empfangen und mit köstlichen, traditionellen Speisen verwöhnt.

Tag 9: Yazd

Auch der heutige Tag lockt wieder mit einigen Attraktionen entlang Ihrer Route. So begeben Sie sich entlang der Salzwüste über einen 2.450 Meter hohen Pass in Richtung der Wüstenstadt Yazd. Auf dem Weg halten Sie an der ersten persischen Residenzstadt Pasargadae, die Kyros der Große einst errichten ließ, von der jedoch nicht mehr viel außer sein eigenes Grab übrig geblieben ist. Weiter geht Ihre Fahrt nach Yazd, wo Sie zunächst das Wahrzeichen der Stadt, den Amir-Chaqmaq-Komplex, besuchen. Besonders beeindruckend sind die imposanten Fliesendekorationen in den unterschiedlichsten Blautönen. Daraufhin können Sie gemütlich durch die Gassen schlendern und leckere, iranische Süßigkeiten probieren. Natürlich darf das beliebte Blätterteig-Gebäck Baklava während Ihrer Kostprobe nicht fehlen, ebenso Koloocheh, Ghottab und Haji Badam.

Tag 10: Yazd

Den heutigen Tag verbringen Sie nochmal komplett in der schönen Wüstenstadt Yazd, die aufgrund der Lage nur dünn besiedelt ist. Was sie so besonders macht, sind ihre Lehmhäuser und aufwendigen Brokatstoffe sowie die vielen Oasen drum herum. Die Umgebung lockt zudem mit eindrucksvollen Gebirge, Salz- und Sandwüste. Zunächst besuchen Sie die berühmten Schweigetürme, die eigentlich als Bestattungstürme fungierten. Die Zarathustrier vergruben ihre Toten nämlich nicht, sondern legten sie in den Türmen ab, damit sie von Tieren gefressen werden konnten. Die Knochen wurden schließlich eingesammelt und in Häusern bestattet. Heute ist diese Bestattungsmethode verboten. Im Anschluss besichtigen Sie den neuen Feuertempel, wo die zarathustrische Gemeinde ihre Gottesdienste abhält. Nachdem Sie daraufhin die berühmte Jame-Moschee besucht haben, spazieren Sie durch das zoroastrische Viertel und lernen dort Wichtiges über Leben und Religion in einer zoroastrischen Familie. Der perfekte Abschluss für einen ereignisreichen Tag? Entspannen. Dies können Sie am besten auf einer der unzähligen Dachterrassen von Yazd beim herrlichen Anblick des Sonnenuntergangs.

Tag 11: Isfahan

Ein Traum aus 1001 Nacht – diese Beschreibung trifft definitiv am besten auf die Stadt Isfahan und ihre Umgebung zu, die Sie in den nächsten zwei Tagen erkunden werden. Sie wird oft als die schönste Stadt Irans bezeichnet, was ihrem besonderen orientalischen Flair, ihrer Lage an der Seidenstraße und schlicht ihrem einzigartig schönen Stadtbild zu verdanken ist. Isfahan ist zudem bekannt für ihre beeindruckenden Miniaturmalereien, Stoffdrucke und natürlich bunten Teppiche. Nachdem Sie ausgiebig gefrühstückt haben, halten Sie zunächst bei der Festung Narin Qaleh in Meybod an der südlichen Seidenstraße. Sie diente einst als Verteidigung der Stadt und wurde später zur Residenz des Gouverneurs erklärt. Daraufhin stehen die Teppichstadt Nain und die Jame-Moschee auf Ihrem Zettel. Insbesondere das Minarett der Moschee ist äußerst beeindruckend und stammt aus dem elften Jahrhundert. Nachdem Sie in Isfahan angekommen sind, werden Sie in Ihr Hotel gebracht.

Tag 12: Isfahan

Einst schrieb der Franzose Pierre Loti 1666 in seinem Reisetagebuch über Isfahan „All das flimmert, glitzert in so kräftigen, wunderbar blauen Tönen, dass man unwillkürlich an Edelsteine, an Paläste aus Saphiren, an einen überirdischen feenhaften Glanz denkt“. Sehen Sie Isfahan nun mit eigenen Augen und lassen Sie sich einfach verzaubern. Der ganze Tag steht Ihnen dafür heute zur Verfügung. Zunächst besichtigen Sie den Tschehel-Sotun-Palast mit seinen hübschen Gärten, von wo Sie weiter zum Imam-Platz gelangen, der auch als „Abbild der Welt“ bekannt ist. Dieser gilt als einer der schönsten Plätze weltweit und ist mit seinen stolzen 510 mal 160 Metern nach Pekings Tian’anmen-Platz sogar der Zweitgrößte. Einblicke ins traditionelle Handwerk bekommen Sie ebenfalls. Bei einem Besuch in der Werkstatt können Sie einem Miniaturmaler bei der Arbeit zusehen. Ansonsten können Sie einfach das pure Leben auf dem Imam-Platz beobachten und genießen. Abends geht es in romantischer Atmosphäre zur schön beleuchteten Khaju-Brücke und 33-Bogen-Brücke. Abschließend lassen Sie den Tag in einem traditionellen Teehaus Revue passieren.

Tag 13: Matinabad

Ehe Sie neues Terrain erkunden, besuchen Sie heute noch die berühmte Jame-Moschee und die Vank-Kathedrale. Vor allem die Moschee hat einen besonderen Stellenwert in der Stadt Isfahan. Aufgrund ihrer unzähligen architektonischen Veränderungen über eine riesige Zeitspanne, wird sie auch als „Museum der 1.300-jährigen Entwicklung iranischer Architektur“ bezeichnet. Die Vank-Kathedrale hingegen hat armenische Spuren hinterlassen und verfügt über persische, byzantinische und europäische Architekturelemente. Insbesondere das Innere der Moschee lässt den Wert des Bauwerks erahnen. So können Sie kunstvolle Malerei- und Schnitzarbeiten sowie kostbare Fliesen an den Wänden bestaunen. Nun wartet das nächste Reiseziel auf Sie. Es geht nach Matinabad am Rande der Wüste Dasht-e Kavir.

Tag 14: Matinabad

Matinabad bietet Ihnen eine schöne Abwechslung zum vorangegangen Stadtleben in Isfahan. Hier warten nämlich u.a. schöne Wanderungen und Tierbeobachtungen auf Sie. Starten werden Sie den Tag mit einem Kamelritt in die Umgebung von Matinabad. Sie können optional auch neben den Kamelen herwandern, da die Tiere bekanntlich sehr gemächlich unterwegs sind. Danach fahren Sie wieder zu Ihrer Unterkunft, in der Sie nach einem leckeren Picknick etwas Gutes tun und einen einheimischen Baum pflanzen werden. Auf diese Weise leisten Sie einen wertvollen Beitrag, um die Sanddünen auf natürliche Art zu stabilisieren. Anschließend fahren Sie am Nachmittag in die grüne Wüstenstadt Natanz, um das Archäologische Museum und die Freitagsmoschee zu besuchen. Auch wenn der Tag bereits sehr ereignisreich war, ist er hiermit noch nicht zu Ende. Sie fahren weiter ins malerische Bergdorf Abyaneh, dessen rotbraune Lehmziegelhäuser sich sehr eindrucksvoll in Stufen einen Hang entlangziehen. Nach diesem kleinen Ausflug kehren Sie nach Matinabad zurück und lernen während des Besuchs einer iranischen Familie Vieles über deren Alltagsleben. Krönender Abschluss ist letztlich ein Kochkurs, bei dem Sie lernen, ein vorzügliches, iranisches Abendessen auf Ihren Teller zu zaubern.

Tag 15: Kaschan

Am vorletzten Tage Ihrer Reise ziehen Sie weiter nach Kaschan, bekannt für sein Rosenwasser, seine Teppiche und Granatäpfel. Besonders sehenswert ist der Fin-Garten nahe des gleichnamigen Dorfes, der architektonische Elemente aus der Safawiden-, der Zand- und der Kadscharenzeit miteinander verbindet zu einem der schönsten Gärten des Landes zählt. Fontänen, Wasserbecken, Wasserläufe und Bäume sorgen für Idylle pur und lassen Sie alles um sich herum vergessen. Nach einem wohltuenden Besuch des Gartens halten Sie daraufhin am Tabatabai-Haus, das Sie ins 19. Jahrhundert zurückkatapultiert. Zu Beginn der 1880er Jahre diente es als Zuhause für die Tabatabai Familie, die äußerst wohlhabend war. Genießen Sie noch eine kleine Teepause, ehe Sie sich auf die Rückreise begeben und nach Teheran fahren. Idealerweise steht Ihnen in der Nähe des Flughafens ein Zimmer zur Verfügung, damit Sie sich vor dem Abendessen und dem Rückflug noch einmal frisch machen können.

Tag 16: Ende der Reise

Hiermit endet Ihre traumhafte Reise durch den facettenreichen Iran. Mit unzähligen Erinnerungen und neu gewonnenen Eindrücken im Gepäck treten Sie Ihre Heimreise an.

Tourlane-Experten an Ihrer Seite

Erholsamer Familienurlaub oder aufregende Bergbesteigung? Ihre Reise wird individuell an Ihre Wünsche angepasst.

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