Naqsh-e Jahan-Platz in Isfahan Iran

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Unsere Experten-Tipps für Ihr Abenteuer in Isfahan

Isfahan liegt 400 Kilometer südlich von Teheran und zeichnet sich durch eine besondere geografische Lage aus, denn sie befindet sich in 1.500 Metern Seehöhe in einer Flussoase am Rande des schönen Zagros-Gebirges. Die Stadt lockt mit zahlreichen Palästen, Minaretten und den typisch blauen Kuppeln der Moscheen. Besonders sind auch das Kunsthandwerk sowie der Basar am Imam-Platz.

Unsere Orient-Expertin “Jasmina” legt Ihnen folgende Sehenswürdigkeiten ans Herz:

  1. Imam-Platz
  2. Vank-Kathedrale
  3. Si-o-se Pol
  4. Tschehel Sotun
  5. Freitagsmoschee

Auf diesen Reisen können Sie Isfahan entdecken

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Diese Sehenswürdigkeiten können Sie in Isfahan erleben

1. Imam-Platz

Im Volksmund besser als Naqsch-e Dschahan bekannt, ist der imposante Imam-Platz Dreh- und Angelpunkt des Geschehens in der allseits beliebten Wüstenstadt Isfahan. Dieser ist bis heute einer der größten Plätze der Welt und gleichermaßen für seine unglaubliche Schönheit berühmt. Auch die zahlreichen historischen Bauwerke entlang des Platzes, wie zum Beispiel der Königspalast Ali Qapu oder die Lotfullah-Moscheen, erfreuen sich großer Beliebtheit. Ein weiteres Highlight ist zweifellos der große, farbenfrohe Basar.

2. Vank-Kathedrale

Die bekannteste und am meisten besuche Kirche in Isfahan ist die armenisch-apostolische Vank-Kathedrale, die auch oft mit „Kathedrale des heiligen Erlösers“ übersetzt wird. Während der aus dem 17. Jahrhundert stammende Sakralbau von außen schon fast unscheinbar wirkt, ist der Innenraum an Pracht und Glanz kaum zu übertreffen. Meisterhafte Fresken im Kuppelraum erstrahlen in einem edlen Blau und Gold und auch der restliche Teil der Kathedrale glänzt dank kostbarer Fliesen und kunstvollen Malereien.

3. Si-o-se Pol

Die sogenannte Si-o-se Pol Brücke ist eine von elf Brücken entlang des Zayandeh Rud Flusses und hat aufgrund ihrer beeindruckenden 33 Bögen den höchsten Bekanntheitsgrad. Sie wurde Anfang des 17. Jahrhunderts während der Safawiden-Zeit erbaut und gilt als besonderes Meisterwerk seiner Zeit. Die fast 300 Meter lange Fußgängerbrücke ist ein zweistöckiges, aus Ziegelsteinen konzipiertes Viadukt und ist besonders bei Nacht aufgrund der wunderschönen Beleuchtung „die“ Attraktion der Stadt

4. Tschehel Sotun

Beim Tschehel Sotun handelt es sich um einen wunderschönen Pavillon bzw. zweistöckigen Gartenpalast im Herzen von Isfahan aus dem frühen 16. Jahrhundert. Der Bau wurde damals vom zweiten Schah der Safawiden-Dynastie veranlasst, damit dieser sich seine Königsresidenz einrichten konnte. Zu ihren Besonderheiten zählt die Veranda mit 20 Säulen aus Zypressenholz sowie der Spiegelsaal mit seinen zahlreichen kunstvollen Fresken, die Kampfszenen der safawidischen Herrscher und Szenen des königlichen Hofes darstellen.

5. Freitagsmoschee

Die Freitagsmoschee von Isfahan, auch Jame-Moschee genannt, gilt als eines der schönsten Bauwerke der Stadt. Sie stammt aus dem zwölften Jahrhundert und ist ein beispielhaftes Exemplar des sogenannten Azari-Stils innerhalb der persischen Architektur. Hauptmerkmal ist das Minaretten-Paar, welches das Höchste im gesamten Land darstellt. Auch die Außenfassade des Portals der Moschee ist mit seinen blendenden, überwiegend blauen Fliesen äußerst eindrucksvoll. Die Freitagsmoschee ist sogar auf der Vorderseite der iranischen 200-Rial-Banknote abgebildet.

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