Die Nationalparks von Brasilien

Iguazú, Lencois Maranhenses und weitere Natur-Highlights

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Das sind die Nationalparks in Brasilien

Von Amazonien bis in den Pantanal

Schnüren Sie Ihre Wanderschuhe und vergessen Sie die Kamera nicht! Die Nationalparks Brasiliens öffnen Ihnen die Pforten zu den artenreichsten Regionen dieser Erde. Dabei warten nicht nur die nahezu undurchdringlichen Regenwälder Amazoniens auf Sie. Unsere Reisespezialisten führen Sie zu den weltgrößten Wasserfällen im Iguazú-Nationalpark und begleiten Sie auf entlegenen Wander-Trails durch die atlantischen Berg-Regenwälder bei von Rio de Janeiro. Insgesamt befinden sich 62 Nationalparks (Parques Nacionais) in Brasilien, die Sie durch ihre einzigartigen Landschaften in den Bann ziehen.

Die teils bis zu vier Millionen Hektar großen Nationalparks entdecken Sie zu Fuß, auf dem Wasser oder gar aus der Luft. Ihr Guide führt Sie durch die Dünen und Mangroven des Lencois-Maranhenses-Nationalparks und erkundet mit Ihnen die mit bizarren Felsformationen durchzogenen Grotten im Ubajara Nationalpark. Reisen durch Brasiliens Nationalparks erfordern Ihre ganze Aufmerksamkeit – vor allem im Pantanal-Matogrossense-Nationalpark. Hier leben Kaimane, Jaguars, Mähnenwölfe und Anakondas in einem der bedeutendsten Ökosysteme des Landes. Wie Ihre Traumreise in die Tierwelt Brasiliens aussehen soll? Füllen Sie dazu einfach unseren Schnell-Fragebogen aus.

Wasserfa%cc%88lle im iguacu nationalpark in brasilien

Die weltgrößten Wasserfälle erwarten Sie

Der Iguazú-Nationalpark

Aus bis zu 80 Metern Höhe stürzen die Iguazú-Wasserfälle im gleichnamigen Nationalpark in die Tiefe. Nicht nur aus der Ferne sind sie ein mitreißendes Naturschauspiel. Über schmale Trails und Brücken kommen Sie einem der 277 Fälle ganz nah – dem Teufelsschlund. Noch näher? Auf einer Macuco Safari fährt Sie Ihr Guide mit einem Schlauchboot so dicht an den „Garganta do Diabo“, dass Sie die aufstäubende Gicht auf dem Gesicht spüren. 

Ihre Reise durch den Iguazú-Nationalpark ist hier aber noch lange nicht vorbei. Wasser spielt allerdings überall eine ganz entscheidende Rolle. Der Name „Iguazú“ heißt soviel wie „großes Wasser“ und entstammt der Sprache der hier einst ansässigen Tupi-Guarani-Indianer. Mit 185.000 Hektar ist der Nationalpark verhältnismäßig klein. Sie erleben einen der ältesten Nationalparks Brasiliens (Gründungsjahr: 1939), der mit über 340 Vogel- und 700 Insektenarten ein nie ruhendes Ökosystem bildet.

Nicht nur deshalb darf sich der Park seit 1986 als „Patrimonio Natural da Humanidade“ (Naturbesitz der Menschheit) bezeichnen. Von Foz do Iguazú starten die allermeisten Reisen durch den Park. Von hier aus erreichen Sie auch das Itaipu Wasserkraftwerk, wo Technik und Natur aufeinander treffen. An der Grenze zu Paraguay bestaunen Sie das weltgrößte Wasserkraftwerk – von innen und außen. Sie lernen nicht nur, wie aus Wasser Energie gewonnen wird, sondern können auch einen Blick zu den Sternen werfen. Vielleicht bleiben Sie, bis es dunkel wird. Dann bestaunen Sie das riesige Bauwerk hell erleuchtet.

Der Iguazú-Nationalpark liegt im westlichsten Teil des Bundesstaats Parana an der Grenze zu Argentinien. Hier genießen Sie ein angenehm mildes Klima, wobei der Januar der wärmste Monat ist. Da es zwischen April und Juni am wenigsten regnet, empfiehlt sich ein Besuch der Wasserfälle im Mai.

Sanddu%cc%88ne mit offroadfahrzeug im lencois maranhenses nationalpark

Geformt von Wind und Meer

Der Lençóis-Maranhenses-Nationalpark

Ein bisschen einschüchternd wirken die bis zu 40 Meter hohen Wanderdünen des Lençóis-Maranhenses-Nationalparks schon. Ihre Reise zum Park beginnt, aller Voraussicht nach, auf der Fähre, die sie bis nach Barreirinhas bringt. Die überwiegend aus Dünen, Mangroven und Restinga Wäldern bestehende Region ist über nahezu keine befestigten Straßen erreichbar. Im Nationalpark selbst erkunden Sie mit Ihrem Guide per 4x4 Antrieb die entlegenen Lagunen und Oasen der „brasilianischen Sahara“.

Der Lençóis-Maranhenses-Nationalpark liegt in der tropischen Klimazone. Starke Regenfälle füllen die Täler zwischen den Dünen von November bis Juni. Es entstehen kristallklare Lagunen, die den noch vereinzelten Bewohnern der Wüstenregion als Fisch-Reservoire dienen.

Ausschließlich während der Regenperiode können Sie in der Lagoa Boa Esperanca ein erfrischendes Bad nehmen, da sie während der Trockenzeit völlig ausgedörrt ist. Die türkisblaue Lagoa Bonita führt das ganze Jahr über Wasser – ein natürlicher Pool für ausgiebigen Bäder.

Zu den funkelnden Lagunen bilden die Dünen der Lencois einen spektakulären Kontrast. Schneeweiß leuchtet der extrem feine Quarzsand. Tragen Sie daher stets eine Sonnenbrille. Ihr Guide führt Sie auf spannenden Wanderungen durch die Täler der riesigen Wanderdünen, die sich bis zu 50 Kilometer von der Küste bis ins Landesinnere erstrecken. Trotz der hohen Temperaturen (bis zu 40°C) sollten Sie langärmlige, luftige Kleidung tragen. Der stürmische, vom Atlantik kommende Wind wirbelt heißen Sand auf, der auf der Haut brennt.

Jaguar im pantanal

Eine Reise in den brasilianischen Campos

Der Pantanal-Matogrossense-Nationalpark

Der Campos: eine von Gräsern und Unterholz geprägt Landschaft im Pantanal-Matogrossense-Nationalpark, die sich von einem sattgrünen Anblick in ein Meer von gelben und roten Farbtönen verwandelt. Dieses Naturschauspiel erleben Sie, wenn die Trockenzeit die Regenperiode ablöst. Die fruchtbare Ebene ist ein Feuchtgebiet, das von Mai bis September teils vom Aussterben bedrohten Tierarten als Refugium dient. Mit ihrem Guide kommen Sie gefleckten Jaguars, dem ikonischen Jabiru-Storch und Sumpfhirschen ganz nah.

Jeep- und Boot-Safaris vermitteln Ihnen hier das wilde Brasilien am besten. Das „Pantanal“ liefert Ihnen spektakuläre Fotomotive am Fließband: weit über 650 Vogelarten schwingen sich durch Gruppen von Buriti-Palmen, die während der Trockenzeit entstanden Lagunen sind Anziehungspunkt für Kaimane, Riesenotter, Jaguare und Capybaras (Wasserschweine). Aufgrund der schützenswerten Artenvielfalt gilt der Pantanal-Matogrossense-Nationalpark in Brasilien als UNESCO World Biological Reserve.

Ho%cc%88hle im ubajara nationalpark

Zu Fuß oder mit der Seilbahn

Der Ubajara-Nationalpark

Weite Flächen des Ubajara-Nationalparks beschreiben eine karge Landschaft von Sträuchern und Unterholz – die Caatinga. Und dennoch hinterlässt die Serra de Ibiapaba einen bleibenden Eindruck. Sie genießen spektakuläre Bilder, wenn die Caatinga auf Teile des atlantischen Regenwalds und die hochaufschießenden Felswände des Ubajara trifft. Das gleichnamige Städtchen ist Ausgangspunkt für Ihre Reise in Brasiliens größte Höhle. Mehr als 1.000 Meter Tiefe und neun von Stalagmiten und Stalaktiten geformten Kammern (Salons) gewähren Ihnen Einblicke in die Millionen Jahre alte Geschichte der „Gruta de Ubajara“.

Der Weg ist auch hier das Ziel Ihrer Reise. Kein Nationalpark in Brasilien ohne tierische Begleitung. Entscheiden Sie selbst, ob Sie mit einem Guide auf einer dreistündigen Wanderung die Grotte erreichen möchten oder Sie die komfortable Seilbahn bevorzugen. Wenn Sie die Wanderschuhe schnüren, dann erwarten Sie nicht nur sagenhafte Aussichtspunkte über die Sierra de Ibiapaba, sondern auch ein erfrischendes Bad am Wasserfall Cachoeira do Cafundo.

Tijuca nationalpark bei rio de janeiro

Reisen durch Rio de Janeiros Stadtwald

Der Tijuca-Nationalpark

Ganz sicher stellen die „Floresta da Tijuca“ eine ganz besondere Erfahrung während Ihrer Reise durch Brasilien dar. Nirgendwo anders spüren Sie das Flair einer Weltmetropole wie Rio de Janeiro und die von bergigen Felszügen und Regenwald durchzogene Landschaften eines Nationalparks so deutlich wie hier. Der alles überragende Corcovado mit der weltbekannten Christusstatue führt Wildnis und Menschheit symbolisch zusammen. Genau diese Begegnung macht den Tijuca-Nationalpark zu einem echten Highlight Ihrer Reise.

Die recht fordernden Trails führen Sie immer wieder an atemberaubende Aussichtspunkte, von denen aus Sie die zerklüfteten Felsformationen, das Stadtgebiet von Rio de Janeiro und den Atlantik genießen. Sind Sie fit und haben Klettererfahrung? Dann locken der Pico da Tijuca und der Pedra Bonita mit teilweise sehr hohen Schwierigkeitsgraden. Möchten Sie Ihre Reise durch Brasiliens Nationalparks doch etwas entspannter angehen, finden Sie mit Tourlane den Reisespezialisten, der zu Ihren Urlaubsvorstellungen passt.

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