Brasiliens Wasserfälle sind ein echtes Naturereignis

Jetzt die schönsten Wasserfälle in Brasilien entdecken

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Entdecken Sie bei Ihrer Reise Highlights wie die Iguazú-Wasserfälle, den Cascata do Caracol oder den El Dorado

Brasilien bietet einige der schönsten Wasserfälle weltweit

Als größtes Land Südamerikas punktet Brasilien mit jeder Menge Superlative – und das gilt auch für die Wasserfälle des fünftgrößten Staates der Erde. Deshalb zählt bei einer Brasilienreise auch der Besuch von großartigen Orten wie den Iguazú-Wasserfällen oder dem El Dorado zu den ganz besonderen Highlights.

Viele Wasserfälle befinden sich in den wunderschönen Nationalparks des Landes und auch in der Nähe von kleinen Städten auf dem Land. Urlauber sollten dabei beachten, dass nicht alle brasilianischen Nationalparks über gepflegte und markierte Wege verfügen, so dass lokale Führer oft die beste Wahl sind, um die Wasserfälle eines Parks zu erkunden.

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UNESCO Weltnaturerbe: Der Teufelsschlund der Iguazú-Wasserfälle ist ein einmaliges Naturschauspiel

Erleben Sie die größten Wasserfälle der Welt

Die Iguazú-Wasserfälle (Cataratas do Iguaçu) mit ihren 20 großen und 255 kleineren Wasserfällen befinden sich im gleichnamigen Nationalpark, der im Jahr 1939 im brasilianischen Bundesstaat Parana gegründet wurde. Die Landesgrenze zwischen Brasilien und Argentinien führt direkt durch den Park hindurch und wird durch einen Obelisken gekennzeichnet. Im Jahr 1986 wurde das gigantische Wasserfallsystem von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt. Seit dieser Zeit ist der Nationalpark ein Naturschutzgebiet. Da rund 80 Prozent der Iguazú-Wasserfälle zu Argentinien gehören, ist die Aussicht auf die tosenden Wassermassen von der brasilianischen Seite aus noch wesentlich spektakulärer. Die Iguazú-Wasserfälle sind bis zu drei Kilometer breit, pro Sekunde stürzen dort 1,3 Millionen Liter über die Felskaskaden hinab, die sich in den Fluss Iguazú ergießen. Iguazú bedeutet in der Sprache der indigenen Urbevölkerung der Guarani so viel wie ‚Großes Wasser’. Umgangssprachlich wird der größte Wasserfall der Welt auch Teufelsschlund genannt.

Die verschiedenen Stufen der Iguazú-Wasserfälle bildeten sich bereits vor rund 200 Millionen Jahren heraus, als die südamerikanische und die afrikanischen Platte auseinanderdrifteten. Durch diesen plattentektonischen Prozess kam es zu großen Magmaflüssen, die nach und nach erkalteten und die für die heutigen Iguazú-Wasserfälle typischen Gesteinsstufen bildeten. Die Luftfeuchtigkeit und das warme Klima des Nationalparks bilden den perfekten Lebensraum für eine Vielzahl tropischer Tiere. Die Bandbreite reicht dabei vom Jaguar über Nasenbären bis hin zu Kaimanen, Kolibris und Schmetterlingen. Über 2.000 Pflanzenarten bringen verschiedenste Palmen, Lianen, Farne und Orchideen hervor.

Die Iguazú-Wasserfälle sind einfach atemberaubend: Kein Wunder also, dass sich um die Entstehung der Teufelsschlucht auch eine alte Legende rankt.

So ist die Entstehung der Iguazú-Wasserfälle einem Wutanfall des vor Eifersucht rasenden Schlangengottes Mboi zu verdanken. Jedes Jahr forderte der Schlangengott von den Indianern eine Jungfrau. Doch als sich Mboi die schöne Häuptlingstochter Naipú erwählte, widersetzte sich das Mädchen ihrem Schicksal. Sie machte sich gemeinsam mit ihrem Geliebten, dem tapferen Krieger Tarobá, auf die Flucht. Auf einem Kanu versuchte das Paar flussabwärts dem Schlangengott zu entkommen.

Doch Mboi entging der Fluchtversuch nicht. Um die Häuptlingstochter und ihren Geliebten aufzuhalten, wirbelte Mboi in rasendem Zorn den sonst so ruhigen Fluss auf. Aufgrund der gewaltigen Schläge stürzte das Flussbett ein und eine gigantische Felsschlucht bildete sich: ‚Garganta del Diablo’ – der Teufelsschlund war geboren.

Zur Strafe verwandelte der Schlangengott die junge Naipú in einen Felsen, auf den ununterbrochen die herabstürzenden Wassermassen niederprasseln. Ihr Geliebter Tarobá hingegen wurde von Mboi in eine Palme am Ufer des Iguazú verwandelt – und noch heute streckt er Tag für Tag seine Zweige nach der zum Fels verwandelten Naipú aus...

Cascata do caracol wasserfall

Brasiliens Wasserfälle punkten mit einer großen Vielfalt

Beeindruckende Wunder der Natur

Neben den Iguazú-Wasserfällen hat Brasilien noch viele weitere Wasserfälle zu bieten. Die schönsten Destinationen haben wir in einer Kurzübersicht für Sie zusammengestellt: 

 

El Dorado

Der El Dorado ist mit einer Höhe von 365 Metern Brasiliens höchster Wasserfall und befindet sich in einer Region mit bis zu 2.000 Meter hohen Bergen im Bundesstaat Amazonas in der Serra do Curupira. Der El Dorado kann das ganze Jahr über besucht werden. In den Monaten von April bis September führt er aufgrund der Regenzeit allerdings wesentlich mehr Wasser.

 

Cachoeira do Jatobá

Beim Cachoeira do Jatobá handelt es sich mit einer Höhe von 248 Metern um den viertgrößten Wasserfall des Landes. Er befindet sich im Bundesstaat Mato Grosso. Der Cachoeira do Jatobá stürzt spektakulär in einen weiten Canyon hinab. Das Wasser des ihn speisenden Flusses Jatobá ist kristallklar und hat eine intensive, türkisgrüne Farbe. Da die Wege zum Wasserfall noch recht ursprünglich und kaum ausgebaut sind, empfiehlt es sich, den Cachoeira do Jatobá gemeinsam mit einem Guide zu erkunden.

Uriariti

Der Utiariti befindet sich ebenfalls im Bundesstaat Mato Grosso in der Nähe von Campo Novo do Parecis. Über eine Strecke von 90 Metern ergießt er sich in den dampfenden Dschungel. Der Utiariti wird vom Rio Papagaio gespeist. Vom Dorf Utiariti aus kann der Wasserfall ganz leicht zu Fuß erreicht werden. Gute Möglichkeiten zum Baden in den heißen und kalten Wasserströmen finden sich hier ebenso wie Klettermöglichkeiten: Denn über einen steilen Pfad kann auch der obere Teil des Wasserfalls erreicht werden.

 

Cascata do Caracol

Der Cascata do Caracol befindet sich im grünen Wald des Parque Estadual do Caracol und stürzt aus einer Basaltwand 130 Meter in die Tiefe. Ein 100 Meter hoher Aussichtsturm sorgt für einen atemberaubenden Panoramablick, zudem kann der Wasserfall auch direkt mit einer Seilbahn erreicht werden. Der Park selbst kann auch über verschiedene Wanderrouten erkundet werden.

 

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