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Die malerischen Landschaften Chiles

Von der atemberaubenden Atacamawüste bis hin zum spektakulären Altiplano-Hochland

  • ab 14 Tage
  • Kleingruppe
  • Oktober - April
  • ca. 17,5 Stunden

Erleben Sie die malerischen Landschaften Chiles, von der atemberaubenden Atacamawüste bis hin zum spektakulären Altiplano-Hochland, während dieser unvergesslichen Reise. Freuen Sie sich auf die Erkundung von teilweise nahezu unerschlossenen Gebieten Chiles, in denen Sie beeindruckende Naturschauspiele erwarten. Sie genießen die Vorteile des Reisens im eigenen Mietwagen, das Ihnen ein hohes Maß an Freiheit und Möglichkeiten zur individuellen Gestaltung ihrer Reise verschafft. Gleichzeitig steht Ihnen Ihr erfahrener und fachkundiger Reiseleiter mit Rat und Tat rund um die Touretappen zur Seite und verschafft Ihnen außerdem Einblicke in die lokale Kultur mit ihren Besonderheiten. Werden Sie zum Entdecker und lassen Sie sich von Chile verzaubern.

  1. Santiago

  2. San Pedro de Atacama

  3. Pampa del Tamarugal National Reserve

  4. Iquique

  5. Colchane

  6. Putre

  7. Arica

  8.  Weniger


Die malerischen Landschaften Chiles

ab

€3,225

exkl. Flug (p. P.)

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Reiseroute

Tag 1: Santiago

Willkommen in Chile! Sie kommen am internationalen Flughafen von Santiago de Chile an, wo Sie bereits von Ihrem deutschsprachigen Reiseleiter freudig erwartet und in Empfang genommen werden. In Ihrem Hotel im Zentrum der Stadt treffen Sie die anderen Reiseteilnehmer und stoßen mit dem Nationalgetränk, dem Pisco Sour, auf die kommende, ereignisreiche gemeinsame Zeit an. Freuen Sie sich anschließend auf eine Stadtführung, bei welcher Sie die historische Altstadt mit ihrem lebhaften Markt, der beeindruckenden Kathedrale und dem Plaza de Armas kennenlernen. Lassen Sie den ersten Tag entspannt in Ihrem Hotel ausklingen.

Tag 2: San Pedro de Acatama

Am Morgen verabschieden Sie sich bereits wieder von Santiago. Sie werden zum Flughafen gebracht und reisen zunächst weiter nach Calama, wo Sie Ihren Mietwagen erhalten. Und schon beginnt Ihr Abenteuer in Chile so richtig: Sie unternehmen Ihre erste gemeinsame Fahrt als Konvoi in die Wüstenoase San Pedro de Atacama, ganz im Norden Chiles. Die Atacamawüste ist die trockenste Wüste der Welt und erwartet Sie mit facettenreichen, spektakulären Landschaften, die Ihnen den Atem rauben werden. Aber keine Sorge, Sie haben genügend Zeit, diese in aller Ruhe zu erkunden und sich von ihnen verzaubern zu lassen.

Tag 3: San Pedro de Atacama

Erkunden Sie heute die spektakuläre Umgebung von San Pedro de Atacama. Zahlreiche Naturschauspiele erwarten Sie. Eines davon ist der Salzsee Salar de Atacama, ein ausgetrocknetes Binnenmeer, das vor Millionen von Jahren entstand. Die schier endlos weite Fläche ist übersät von unzähligen Salzkristallen, die in der Sonne glitzern – ein überwältigender Anblick. Auf dem Weg hierher besuchen Sie außerdem das Dorf Toconao. Die Bewohner stellen hier Skulpturen aus weißem Vulkanstein her. Auch die Gebäude sind aus dem besonderen Gestein errichtet. Außerdem bietet sich eine Fahrt in das Valle de la Luna, das Tal des Mondes, zum Sonnenuntergang an. Erklimmen Sie die höchste Düne des Tales und genießen Sie von hier einen fantastischen Ausblick auf die bizarren Formen des Wüstengesteins vor der Kulisse schneebedeckter Vulkane. Besonders der perfekte Kegel des Licancabur ragt beeindruckend in die Höhe. Das warme Licht der untergehenden Sonne taucht die einzigartige Landschaft um Sie herum in orange, rot bis hin zu violette Farben und sorgt für eine ganz besondere Stimmung. Lassen Sie den Tag anschließend in Ihrem Hotel entspannt ausklingen.

Tag 4: San Pedro de Atacama

Beginnen Sie den Tag bereits in den frühen Morgenstunden, denn eines der beeindruckendsten Naturschauspiele der Welt erwartet Sie. Sie brechen gegen 4 Uhr zu den Tatio Geysiren auf, die etwa 90 Kilometer nördlich liegen. Sie erreichen das Hochtal von Tatio, das sich auf 4.321 Metern befindet, pünktlich zum Sonnenaufgang. Im Gegenlicht der ersten Sonnenstrahlen wirkt das höchstgelegene Geysirfeld der Welt, auf dem es zischt, blubbert und dampft, ganz besonders mystisch. Zücken Sie die Kamera, mit etwas Glück können Sie auch die wilden Verwandten der Lamas, die Vicuñas, erspähen. Füllen Sie Ihre Lungen mit der kühlen, erfrischenden Morgenluft und lassen Sie Ihren Blick über die einzigartige Landschaft schweifen. Ehe Sie Ihre Rückfahrt nach San Pedro antreten, können Sie außerdem das malerische Hochland-Dorf Machuca besuchen.

Tag 5: Pampa del Tamarugal National Reserve

Ihr Weg führt Sie heute von San Pedro weiter in den Norden, bis zur Oase Pica. Diese gibt auch der Pica-Zitrone ihren Namen. Die Straßen werden von den Früchten gesäumt, neben Zitronen wachsen auch Guaven, Mangos und Pomelos hier. Unterirdischen Quellen versorgen die Pflanzen inmitten der Wüste mit ausreichend Wasser. Dieses fließt auch in kleine Becken, Cochas, genannt, in denen man auch baden kann. In nächster Nähe des Dorfes finden Sie daher die Thermalbäder von Mamiña, Mamina und Lirima. In Pica übernachten Sie heute auch. Auf dem Weg zu der Oase lohnt sich außerdem, einen Abstecher zu den Geoglifos Pintados zu machen.  Hier können Sie 400 Geoglyphen bewundern, die rätselhafte Symbole, Tiere und Menschen darstellen. Auch ein kleines Museum können Sie hier besuchen. Ein ein Kilometer langer Wanderweg führt Sie über die Salpeter-Caliche entlang der Pintadas Bergkette, deren Flanken von den Zeichnungen bedeckt sind.

Tag 6: Iquique

Sie verlassen die Wüstenoase Pica und machen Sie auf den Weg in die quirlige Küstenstadt Iquique. Unterwegs besuchen Sie die ehemaligen Salpeterminen Santa Laura und Humberstone. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts entwickelten sich diese zu den größten Minen weltweit. Anfang der 1930er Jahre brach der Salpetermarkt jedoch ein, sodass beide Werke 1960 ihre Tore für immer schließen mussten. Seither sind die Geisterstädte dem rauen Klima der Atacamawüste ausgesetzt und üben mit ihren rostigen, verfallenen Gebäuden eine ganz besondere Faszination aus. Seit 2005 gehören Beide zum UENSCO Weltkulturerbe. Nachdem Sie die Atmosphäre auf sich haben wirken lassen, fahren Sie weiter bis nach Iquique, wo Sie auch die kommenden Nächte verbringen werden. Lassen Sie hier die Erlebnisse der ersten Tage in Ruhe Revue passieren.

Tag 7: Iquique

Widmen Sie sich heute ganz der Stadt Iquique, direkt am Pazifischen Ozean. Besuchen Sie den breiten Strand Playa Brava und die Halbinsel Cavancha, auf der die Kirche Grotto de Lourdes steht. Flanieren Sie entlang des Baquedano Boulevards, der von bunt angemalten, einstöckigen Gebäuden im gregorianischen Stil gesäumt wird. Auf seinem Mittelstreifen ragen Palmen in die Höhe, die sich sanft im Wind wiegen. Die Innenstadt Iquiques wurde umfassend saniert und erwartet Sie mit sehenswerten Bauwerken wie dem Opernhaus „Teatro Municipal“, dem Gewerkschaftshaus und dem „Centro Espanol“. Die zahlreichen Strände laden zum Entspannen aber auch sämtlichen Wassersportarten ein. Gönnen Sie sich einen erfrischenden Cocktail, lassen Sie die Seele baumeln und genießen Sie das mondäne Flair der Pazifikstadt, ehe Sie am morgigen Tag ins Hochland aufbrechen.

Tag 8: Colchane

Sie beginnen am Morgen Ihre Fahrt ins Altiplano-Hochland. Freuen Sie sich auf atemberaubende Landschaften mit besonderen Naturschauspielen und spannenden Begegnungen mit den wenigen Bewohnern des Hochlands, die meist zu dem Aymara Volk gehören. Bitte beachten Sie, dass Sie sich in den kommenden Tagen oftmals auf über 4.000 Metern Höhe aufhalten werden und Sie sich an diese Höhe erst werden gewöhnen müssen. Sie übernachten in Colchane, das sich auf 3.700 Metern über Meer befindet.

Tag 9: Colchane

Nutzen Sie den heutigen Tag zur Erkundung der einzigartigen und nahezu unerschlossenen Hochlandregion. Unternehmen Sie eine kurze Wanderung entlang des Ufers der Laguna Arabilla und beobachten Sie mit etwas Glück Flamingos und Alpacas. Auch den Vulkan Isluga können Sie von hier entdecken. Dieser hat auch dem ihm umgebenden Nationalpark Volcán Isluga seinen Namen verliehen. In dem fast menschenleeren Park leben neben Flamingos und Alpacas außerdem Andenkondore, Pumas, Guanacos und Vizcachas. Das Termas de Puchuldiza, ein nur wenig besuchtes Geysirfeld, erwartet Sie weiterhin mit zwei Becken, in denen Sie baden und den Ausblick auf die atemberaubende Landschaft genießen können. Auch der Weg zur Laguna Parinacota lohnt sich, Sie passieren unterwegs das verfallene Aymaradörfchen Latarani.

Tag 10: Putre

Vorbei an majestätischen Vulkanen führt Sie Ihr Weg durch das Andenhochland bis zum Salzsee bzw. die Salztonebene von Surire. Dieser zählt zu den weniger bekannten und daher auch weniger besuchten Naturwundern Chiles. Auf einer Höhe von 4.200 Metern erwartet Sie ein schneeweißer Salzsee vor der Kulisse imposanter Vulkane und türkisgrüner Seen, an denen Sie verschiedene Arten von Flamingos beobachten können. Anden-, Chile- und Jamesflamingos kommen her, um nach Nahrung zu suchen. An der südöstlichen Spitze können Sie in den Thermalquellen von Polloquere ein Bad nehmen. Weiter fahren Sie in Richtung Norden bis zur internationalen Straße, die nach Bolivien führt. Sie erreichen schließlich das charmante Hochlandstädchen Putre, einen der nördlichsten Orte in ganz Chile.

Tag 11: Putre

Freuen Sie sich auf den Besuch eines der beeindruckendsten Nationalparks des Landes: Den Nationalpark Lauca, der außerdem zum Biosphärenreservat der UNESCO gehört . Umgeben wird er von imposanten Bergen und Vulkanen, die sich auf der Oberfläche zahlreicher Seen spiegeln. Zu Füßen des Zwillingvulkans Payachata, kurz vor der bolivianischen Grenze, erwartet Sie einer der höchstgelegenen Seen der Welt, der Chungará See. Auch die Tierwelt hier wird Sie beeindrucken. Über 150 verschiedene Vogelarten sind in dem Park Zuhause. Außerdem Guanacos, Vikunjas, Gabelhirsche, Andenkondore, Pumas und Vizcachas. Die kleine Ortschaft Parinacota ist ebenfalls einen Besuch wert. Nicht mal dreißig Bewohner leben hier, besondere Sehenswürdigkeit ist die Kirche aus dem 17. Jahrhundert mit ihren bemerkenswerten Fresken im Innenraum.

Tag 12: Arica

Sie verlassen das Hochland und reisen weiter an die Küste, zu Ihrem letzten Stopp der Reise, Arica. Unterwegs besuchen sich allerdings noch die sattgrünen Terrassenfelder von Socoroma, die noch heute so bewirtschaftet werden, wie es schon die Inkas vor hunderten Jahren taten. Kein Wunder, dass Chiles bester Oregano von hier stammt. Auch in dem Ort Socoroma selbst scheint die Zeit still zu stehen. Schlendern Sie durch die kleinen Gassen, an weißen Lehmhäusern vorbei und erhalten Sie einen Einblick in das Leben der Aymara. Sie erreichen schließlich Arica, auch bekannt als Tor zu Peru. Hier verbringen Sie Ihre letzten Nächte in Chile. Bei trockenem Wetter empfiehlt es sich, die Route ab Poconchile über das fruchtbare Azapa-Tal zu nehmen.

Tag 13: Arica

Entdecken Sie heute die Stadt Arica. Spazieren Sie an den breiten Stränden Chiles nördlichster Stadt entlang und gehen Sie im Pazifik ein letztes Mal baden. Auch Wassersportarten wie Surfen können Sie hier ausprobieren. Kulturfreunde sollten dem Archäologischen Museum San Miguel de Azapa mit den ältesten Mumien der Welt einen Besuch abstatten. Auch die Kathedrale San Marcos ist eine Besichtigung wert. Erklimmen Sie den Morro de Arica, einen historisch bedeutsamen Hügel inmitten der Stadt, von dem Sie einen beeindruckenden Ausblick genießen. Wer ganz mutig ist, kann sogar mit einem Gleitschirm hinunter segeln. Lassen Sie den Tag bei einem für Arica typischen Olivenbrot ausklingen und die letzten ereignisreichen Wochen in Chile noch einmal Revue passieren.

Tag 14: Ende der Reise

Es heißt Abschied nehmen von Chile. Sie fahren zum Flughafen von Arica wo Sie Ihren Mietwagen abgeben und sich von Ihrem Reiseleiter verabschieden. Über Santiago de Chile reisen Sie zurück nach Europa, zahlreiche unvergessliche Erlebnisse und magische Momente im Gepäck. Weniger

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