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Die Lofoten sind absolut kein klassisches Reiseziel, sondern ein Abenteuer für sich. Granitberge, die senkrecht aus dem Nordatlantik ragen, schneeweiße, (fast) karibisch wirkende Sandstrände, eine arktische Brise und rote Rorbuer-Fischerhütten entlang der Küste. Trotz der Lage oberhalb des Polarkreises sorgt der Golfstrom auf der Inselgruppe für ein mildes Klima – einfach perfekt zum Aktivwerden und Entdecken.

Die bekanntesten Panoramen der Lofoten

Sandstrand mit toller Aussicht

Fischerdorf mit spektakulärer Lage
Svolvær. Das lebendige Zentrum der Lofoten ist der ideale Ausgangspunkt für Seeadler-Safaris im schmalen Trollfjord. Per Fähre oder Inlandsflug ist Svolvær zudem gut an das Festland angebunden.
Henningsvær. Kleiner als der Beiname „Venedig des Nordens" vermuten lässt, aber umso charmanter, ist es bekannt für seinen auf Brücken thronenden Fußballplatz und eine lebhafte Kunstszene. Nehmen Sie sich etwas Zeit, um den Ort in Ihrem eigenen Tempo zu erkunden.
Haukland Beach. Hier locken weißer Sand, türkisfarbenes Wasser und eiskalter, arktischer Wind. Überzeugen Sie sich selbst, warum der Strand zu den Schönsten Nordeuropas zählt. Tipp: Außerhalb des Hochsommers ist Haukland Beach oft menschenleer.
Nusfjord. Eines der ältesten erhaltenen Fischerdörfer der Inseln. Ruhiger als Reine, authentischer als Svolvær. Ideal für eine Übernachtung in einer originalen Rorbue direkt am Wasser. Ein Muss für jede Lofoten-Reise.
Reine. Das meistfotografierte Dorf Norwegens: Der Aufstieg zum Reinebringen ist steil, der Blick auf Fjord und Dorf von oben legendär.
Juni bis August wird von der Mitternachtssonne bestimmt. Oft wird es wochenlang nicht dunkel. Viel Zeit also zum Wandern, Kajakfahren, Angeln oder für ausgedehnte Strandtage. Jetzt sind die Küstenstraßen offen, die Fähren fahren häufiger. Doch die Unterkünfte sind schnell ausgebucht. Wer in dieser Zeit reist, sollte rechtzeitig buchen: populäre Rorbuer in Nusfjord oder Reine sind Monate im Voraus vergriffen.
September bis März liefert Schnee, Stille und die Chance bei klarem Himmel, Nordlichter zu entdecken. Wer gezielt dafür reist, braucht Geduld und Flexibilität im Programm. Gleichzeitig ist die Landschaft jetzt spektakulärer, aber einzelne Wanderwege und Strände sind deutlich schwerer zugänglich.
Surfer folgen ihrer eigenen Logik: Gerade Unstad zieht Profis im März/April und September/Oktober in seinen Bann, wenn die Wellen am konstantesten sind und die Spots weniger überfüllt.
➔ Beste Reisezeit für die Lofoten
Norwegen gehört nicht zur EU, aber zum Schengen-Raum. Deutsche Staatsangehörige reisen mit gültigem Personalausweis oder Reisepass ein. Ein Visum benötigen Sie nicht. Wichtig ist allerdings die strengen Zollbestimmungen (insbesondere bei Alkohol und Tabak) zu beachten: die Freigrenzen liegen deutlich unter dem EU-Standard.
➔ Wissenswertes & Reisehinweise zu Norwegen
Norwegen ist kein günstiges Reiseziel. Für ein mittleres Budget mit 4-Sterne-Unterkünften, Mietwagen und Verpflegung sollten Sie daher mit rund 210 € bis 250 € pro Person und Tag rechnen. Ein Flug in der Economy Class nach Oslo oder Bodø schlägt sich mit mindestens 235 € in der Reisekasse nieder. Für eine geführte Kajaktour fallen ca. 80 € an. Walbeobachtungen kosten nicht weniger als 170 €.
➔ Detaillierte Reisekosten Norwegen
Unsere Experten kennen die Lofoten genau. Ob eine Übernachtung in einer authentischen Rorbue in Nusfjord, eine private Nordlicht-Tour oder eine Kajak-Expedition entlang der Küste: wir stimmen Route, Unterkünfte und Mietwagen perfekt aufeinander ab. Das Ergebnis: Eine individuelle Reise ganz nach Ihrem Geschmack und ohne verschwendeten Tage.
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Die Lofoten sind wie gemacht für einen Roadtrip. Die Inselkette ist durchgehend über Brücken verbunden – die E10 führt von Svolvær im Osten bis nach Å am südlichsten Ende der Kette. Wer Lust auf das volle Programm hat, plant 5 bis 9 Tage ein, um die Strecke abzufahren, nach Lust und Laune zu halten und unterwegs zu wandern.