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Island Rundreise

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Weit im nördlichen Atlantik, zwischen Europa, Grönland und dem amerikanischen Kontinent gelegen, entdecken Sie während Ihres Urlaubs in Island eine erstaunliche Naturvielfalt. Der mit nur 348.000 Einwohnern und 103.000 km² Fläche vergleichsweise kleine Staat bündelt beeindruckende Naturphänomene. So befindet sich Europas größter nicht-polarer Gletscher, der Vatnajökull, auf dem Eiland und überzieht große Areale im Süden mit Eis. Darunter brodelt und blubbert es ständig. Thermische Quellen sprühen in Form von Geysiren oder feinem Wasserdampf aus dem Erdboden. Regelmäßig kommt es zu Vulkanausbrüchen – dabei entstehen sogar immer wieder neue Inseln vor der isländischen Küste. Die natürlichen Gegebenheiten sorgen dafür, dass Island heute führend bei der Produktion umweltfreundlicher Energie ist. Mit Wasserkraft und Geothermie ist das Land komplett regenerativ. Selbst in kleineren Restaurants im Tal des Rauches östlich der Hauptstadt Reykjavík wird demonstrativ mit Dampf aus dem Boden gekocht – ein echtes Highlight für Besucher und umweltfreundlich zugleich.

Das können Sie in Ihrem Island-Urlaub erleben

Aktivurlaub in Island - Ein Paradies zum Wandern und Genießen

Island ist das Wanderparadies für alle Outdoorfans. Die Landschaft ist außerordentlich vielfältig: Mächtige Berge, Lavafelder, Gletscher, heiße Quellen, Seen und schwarzer Sand. Hier warten etliche Wanderwege, auf denen Sie die volle Naturschönheit Islands erkunden können. Nach einer Wanderung sollten Sie das isländische Essen probieren. Island ist mit einer Fülle von frischem Wasser gesegnet und die Geothermie ermöglicht es, ein ganzjähriges Angebot an frischem Gemüse zu bieten, welches in organischen Gewächshäusern lokal angebaut wird.

Nordlichter in Island - Entdecken Sie die Schönheit des Farbenspiels

Das Nordlicht ist ein natürliches Phänomen, das entsteht wenn von der Sonne emittierte Teilchen mit der Atmosphäre im Erdmagnetfeld interagieren. Das Resultat ist weltbekannt und verblüffend schön zugleich: leuchtende grüne Streifen über den Himmeln. An unbesiedelten Gebieten, abseits der Lichtverschmutzung der Hauptstadt, können Sie sie mit etwas Glück beobachten.

Diese Orte sollten Sie auf Ihrer Reise besuchen

Jökulsárlón-Gletscherlagune

Die berühmte Jökulsárlón-Gletscherlagune liegt im Südosten Islands und ist ein einzigartiges Naturwunder, dass Sie sich unbedingt anschauen sollten. Erleben Sie die eindrucksvolle Naturszenerie Islands: Schwimmenden Eisberge und den herrlichen Vatnajokull-Gletscher.

Blaue Lagune

Eingebettet in der wunderschönen Natur Islands, liegt die Blaue Lagune. Obwohl es in Island viele natürliche heiße Quellen gibt, ist die Blaue Lagune eine Folge der nahe gelegenen Geothermieanlage und wurde 1976 gegründet. Heute ist die Blaue Lagune eine der bekanntesten Attraktionen Islands, um sich voll und ganz in den heißen Quellen zu entspannen.

Skógafoss Wasserfall

Skógafoss ist einer von Islands größten und schönsten Wasserfällen mit einer erstaunlichen Breite von 25 Metern und einem Abhang von 60 Metern. Aufgrund der Menge an Wasser ist mindestens ein Regenbogen vorhanden, wenn die Sonne hinter den Wolken auftaucht. Ein wundervolles Naturschauspiel.

Thingvellir Nationalpark

Mit diesem Nationalpark erwartet Sie ein ausgedehntes Lavafeld, das am Ufer des größten natürlichen Sees in Island, Thingvallavatn, liegt. Thingvellir ist als UNESCO-Weltkulturerbe gelistet - kein Wunder, denn das Gebiet um Thingvellir ist, wegen seiner einzigartigen mineralreichen Landschaft, kombiniert mit einer reichhaltigen Tier- und Pflanzenvielfalt, von großer geologischer Bedeutung.

Die schönsten Reiseziele in Island

Die beste Reisezeit für Island

Wetter und Klima

Viele Urlauber entscheiden sich angesichts des milden Wetters und des vielen Tageslichts für den Sommer. Von Mitte Juni bis Mitte August ist es mit maximal 13 °C im Jahresdurchschnitt am wärmsten. Zur Mittagsstunde können in der Sonne jedoch auch höhere Werte erreicht werden. Auf der Insel Grímsey am Polarkreis wird es bis etwa Mitte Mai nie richtig dunkel. Im Rest des Landes ist es fast bis Mitternacht hell. Beste Voraussetzungen also, um die mächtigen Wasserfälle zu bewundern oder einen Spaziergang auf einem der Gletscher zu wagen. Der Winter ist mit Temperaturen zwischen -3 °C und 2 °C etwas für Hartgesottene. Trotz Kälte und Schneefall gibt es in dieser Jahreszeit aber viel auf Island zu erleben. Im späten Januar und Februar sowie im November können Sie sich zum Beispiel auf das Schneemobil begeben und eine Tour entlang der Küste unternehmen. Der reichliche Schneefall sorgt dafür, dass Island zu einem wahren Winterparadies wird. Wer länger als eine Woche bleibt, hat zudem eine nahezu hundertprozentige Garantie, Nordlichter zu sichten.

Feiertage und Events

Ein weiterer Vorteil an Winterreisen sind die Þorrablót-Feierlichkeiten, bei denen vor allem ausgiebig gefeiert und traditionell gegessen wird. Auch das Winterlichtfest, bei dem die ganze Stadt in bunten Lichtern erstrahlt, ist ein Highlight in der kalten Jahreszeit.



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