Genießen Sie die bunten Farben der Arktis
Ihr Reiseplan – unverbindlich & maßgeschneidert
Hervorragend
4,5 von 5
4.175Bewertungen
Hervorragend
Sebastian Hoffmann
Reiseexperte für Norwegen
Aktualisiert am 03.04.2025
Tromsø ist weltweit eines der wichtigsten Zentren für die Erforschung des Phänomens der Polarlichter. Entdecken Sie zunächst die charmante Stadt und machen Sie sich schließlich auf zu den besten Polarlicht-Spots der Umgebung. Dazu zählen etwa der Fjellheisen oder die Insel Kvaløya.
Die wilden Landschaften der Lofoten eignen sich wunderbar zur Beobachtung der Polarlichter. Entspannen Sie an Stränden wie Uttakleiv, Haukland, Vik, Storesandnes, Myrland, Skagsanden oder Ramberg. Bleiben Sie dort, bis abends die farbenfrohen Polarlichter auftauchen und sich im Meereswasser spiegeln. Auch Reine mit seinen Stelzenhäuschen und Bergen bietet eine tolle Kulisse.
Svalbard ist bekannt für seine lange Polarnacht. So besteht hier im Winter rund um die Uhr eine Chance auf Nordlichter. Für Ihr Polarlicht-Erlebnis stehen hier verschiedene Aktivitäten zur Auswahl. Sehen Sie das Himmelspektakel im Bus, Schneemobil, Hundeschlitten oder bei einer Fjordkreuzfahrt.
Bodø ist sowohl für sein kulturelles Angebot als auch für seine Polarlichter bekannt. Kombinieren Sie hier einen Städtetrip mit der Nordlichtbeobachtung. Mit etwas Glück sehen Sie die Polarlichter bereits von einer der städtischen Rooftop-Bars aus, noch besser stehen die Chancen etwas außerhalb in der Region Salten.
Ganz im Norden des europäischen Festlands bewundern Sie Polarlichter am Nordkapp. Mit Blick auf das weite Meer und den ikonischen Nordkapp-Globus sehen Sie das Farbenspiel hier in einer besonders einzigartigen Umgebung. Ein empfehlenswerter Spot ist auch der Berg Storfjellet in Honningsvag.
Um die Polarlichter an einem der beeindruckenden Fjorde Norwegens zu erleben bietet sich der Lyngenfjord an. Hübsch sind auch die umgebenden Berge. Der Lyngenfjord liegt direkt unter dem Nordlicht-Oval und gehört zu den trockensten Orten Skandinaviens, weshalb die Chancen für Polarlichter hier besonders gut stehen.
Kirkenes verfügt mit seinem trockenen Winterwetter und dem klaren Himmel über sehr gute Bedingungen für Polarlichtbeobachtungen. Auch die Lichtverschmutzung ist hier gering. Im Schneemobil oder im Hundeschlitten fahren Sie durch arktische Berglandschaften, um sich auf die Suche nach den Nordlichtern zu begeben.
Die Vesterålen Inseln locken mit Outdoor-Spaß im Schnee, Whale Watching und Polarlichtern. Vielleicht sehen Sie die Nordlichter etwa bei einem Samen-Kulturerlebnis. Dabei erfahren Sie mehr über die traditionelle Lebensweise der Volksgruppe. Für wissenschaftliche Hintergründe zu den Polarlichtern sowie zur Raumfahrtgeschichte besuchen Sie das Spaceship Aurora.
In nur 30 Minuten zum personalisierten Reiseplan – ohne versteckte Kosten.
Über 40 Länder, abgestimmt auf Ihre Wünsche und Bedürfnisse.
Persönliche Assistenz für eine reibungslose Buchung und Planung.
Ausgezeichneter Kundensupport auf jeder Reiseetappe.
Sebastian Hoffmann
Reiseexperte für Norwegen
Polarlichter sind in Norwegen am häufigsten zwischen Ende September und Anfang April zu sehen. Die besten Chancen, dieses Naturphänomen zu erleben, bestehen in den Wintermonaten, insbesondere in den nördlichen Regionen wie Tromsö, den Lofoten und der Finnmark.
Polarlichter sind am besten in klaren, dunklen Nächten ohne Lichtverschmutzung zu sehen. Die höchste Aktivität tritt oft zwischen 22 Uhr und 2 Uhr nachts auf. Ein starker Sonnensturm kann jedoch auch außerhalb dieser Zeiten spektakuläre Lichter erzeugen.
Weitere Informationen über die beste Reisezeit für Norwegen finden Sie hier.
Ort |
---|
Ideal ist das Schichtenprinzip mit Thermounterwäsche, Fleecepullover, wasser- und winddichter Jacke und Hose, um gegen Kälte und Wind gewappnet zu sein.
Wasserdicht, isoliert und mit rutschfester Sohle, um auf Schnee und Eis sicheren Halt zu haben.
Sie sollten winddicht und warm sein, um Kopf, Hals und Hände vor eisigen Temperaturen zu schützen.
Um beeindruckende Langzeitbelichtungen von Polarlichtern zu machen, ist ein Stativ unerlässlich, um Verwacklungen zu vermeiden.
Akkus entladen sich bei Kälte schneller, daher ist eine zusätzliche Energiequelle für Kamera und Smartphone wichtig.
Für heiße Getränke unterwegs, die bei langen Wartezeiten in der Kälte angenehm wärmen.
Für die sichere Fortbewegung im Dunkeln, vor allem bei Ausflügen abseits beleuchteter Wege.
Für den Transport von Snacks, zusätzlicher Kleidung und anderen wichtigen Utensilien bei Tagesausflügen.
Nordlichter, auch Polarlichter genannt, sind beeindruckende Lichterscheinungen am Himmel, die in den Polarregionen auftreten. Sie entstehen, wenn elektrisch geladene Teilchen von der Sonne auf die Erdatmosphäre treffen und mit Sauerstoff und Stickstoff reagieren. Dabei entstehen farbige Lichterscheinungen, meist in Grün, aber auch in Rot, Blau und Violett. In der nördlichen Hemisphäre spricht man von Polarlichtern oder Aurora Borealis.
Für die Nordlichterjagd sollte man warme, wind- und wasserdichte Kleidung tragen, da es oft sehr kalt ist. Ein guter Standort abseits von Lichtverschmutzung ist wichtig, idealerweise in einer Region nördlich des Polarkreises. Eine Kamera mit Stativ und Fernauslöser ist unerlässlich, um die Lichter einzufangen. Es empfiehlt sich, eine Powerbank mitzunehmen, da die Kälte die Akkus schneller entlädt. Geduld ist wichtig, denn Nordlichter sind unvorhersehbar und erscheinen oft mitten in der Na
Nordlichter sind in Norwegen nicht garantiert zu sehen, da es sich um ein Naturphänomen handelt, das von verschiedenen Faktoren abhängt. Die besten Chancen bestehen in den Wintermonaten in nördlichen Regionen wie Tromsø, aber das Wetter, die Sonnenaktivität und klare Nächte spielen eine große Rolle. Selbst in den besten Gebieten gibt es keine Garantie, da die Sicht stark schwanken kann. Geduld und Flexibilität bei der Reiseplanung erhöhen die Chancen, dieses spektakuläre Phänomen zu erleben.
Es hängt von den persönlichen Vorlieben ab, ob man sich für eine individuelle oder eine geführte Polarlicht-Tour entscheidet. Geführte Touren haben den Vorteil, dass Experten die besten Plätze kennen, die lokalen Wetterbedingungen einschätzen können und fotografische Unterstützung bieten. Außerdem erspart es die Planung und erhöht die Erfolgschancen. Die individuelle Jagd bietet mehr Flexibilität und Freiheit, erfordert aber eine gute Vorbereitung, Ortskenntnis und Eigenverantwortung. Wer neu in der Region ist oder wenig Erfahrung hat, profitiert meist von einer geführten Tour.
Es ist sehr unwahrscheinlich, das Nordlicht in Oslo zu sehen. Oslo liegt zu weit südlich und die Lichtverschmutzung in der Stadt erschwert die Sicht zusätzlich. Nordlichter sind in Norwegen am ehesten in den nördlichen Regionen wie Tromsø oder den Lofoten zu sehen, die weit über dem Polarkreis liegen. In extrem seltenen Fällen können starke Sonnenstürme das Nordlicht bis nach Oslo bringen, aber das ist die Ausnahme und nicht die Regel.
Ihr Reiseplan – unverbindlich & maßgeschneidert
Zwischen Fjorden, Bergketten und charmanten Städten finden Sie im Norden Norwegens zahlreiche tolle Spots für Polarlichter. Auch für das Rahmenprogramm Ihrer Nordlicht-Beobachtungen gibt es viele spannende Möglichkeiten. Wir helfen Ihnen gerne bei der Zusammenstellung Ihrer ganz individuellen Norwegen-Reise.
Beste Reisezeit für die Aurora-Jagd |
---|
Tromsö | September - April |
Lofoten | Oktober - März |
Kirkenes | Oktober - März |
Svalbard | November - Februar |
Bodo | Oktober - März |
Nordkapp | Oktober - März |
Lyngenfjord | Oktober - März |
Vesteralen Inseln | Oktober - März |