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Ayutthaya – Tauchen Sie in Thailands spannende Geschichte ein

Jahrhundertelang war Ayutthaya die prachtvolle Hauptstadt des Königreiches Siam. Als sie 1767 im Siamesisch-Birmanischen Krieg zerstört wurde, blieben vom einstigen Glanz nur Ruinen übrig. Diese wurden seit 1956 fortwährenden Sanierungsarbeiten unterzogen, bilden heute den Geschichtspark Ayutthaya und gehören zum UNESCO-Weltkulturerbe. Wichtige Sehenswürdigkeiten sind die buddhistischen Tempelanlagen und die Überreste der einstigen Palastbauten. Sehenswert ist auch der traditionelle schwimmende Markt Ayothaya. Eine Bootsfahrt auf dem Chao Phraya zeigt Ihnen die Schönheiten der einstigen Königsstadt aus einzigartiger Perspektive. Die beste Reisezeit für Ayutthaya beginnt im November, wenn die Regenzeit in Zentralthailand vorüber ist, und dauert bis in den Februar hinein.

  1. Wat Mahathat
  2. Bang Pa-In
  3. Wat Phra Si Sanphet

Diese Sehenswürdigkeiten erwarten Sie in Ayutthaya

1. Wat Mahathat

Übersetzt lautet der Name dieser einst wichtigsten buddhistischen Tempelanlage von Ayutthaya „Tempel der großen heiligen Reliquie“. Schon im 14. Jahrhundert ließ König Borommaracha I. an der heutigen Stelle eine religiöse Stätte errichten. Unter seinem Nachfolger Ramesuan wurde die Tempelanlage erweitert. Die erhaltenen Bauwerke stammen allerdings größtenteils aus dem 17. und 18. Jahrhundert, als König Prasat Thong die Anlage restaurieren ließ. Zu den bedeutendsten Schätzen gehören die Überreste des großen Prang, der eine traditionelle Turmform in buddhistischen Tempeln darstellt. Ursprünglich ragte dieses imposante Bauwerk im Khmer-Stil, von dem heute nur noch die Basis erhalten geblieben ist, 44 Meter in die Höhe. Weitere Blickfänge sind der in die Wurzeln eines Feigenbaums eingewachsene Buddhakopf sowie die kunstvoll gearbeitete Große Pagode. Bei Restaurierungsarbeiten im Jahre 1956 fanden Arbeiter auf dem Gelände des Wat Mahathat eine vergrabene Schatztruhe, die mehrere prachtvoll verzierte goldene Buddhastatuen enthielt. Diese und viele weitere Kunstschätze können Sie im Chao-Sam-Phraya-Nationalmuseum in Ayutthaya bewundern.

2. Bang Pa-In

Südlich von Ayutthaya an den Ufern des Chao Phraya liegt die kleine Stadt Bang Pa-In. Hier erhebt sich der einstige Sommerpalast der thailändischen Könige. Ursprünglich von König Prasat Thong im 17. Jahrhundert errichtet, sind die meisten Gebäude in den Jahren 1872 bis 1889 unter König Mongkut und König Chulalongkorn entstanden. Heute ist die Palastanlage bei Thailandbesuchern wie Einheimischen gleichermaßen als Ausflugsziel beliebt. Besonders sehenswert sind unter anderem der filigrane schwimmende Pavillon Aisawan Thiphya-Art Sala und der farbenprächtige Aussichtsturm Ho Withun Thasana. Andere Bauwerke, wie der neoklassizistische Palastbau Phra Thinang Warophat Phiman, verraten deutlich europäische Einflüsse. Die Gebäude sind von liebevoll gepflegten Gärten mit zu Tierformen gestutzten Ziersträuchern umgeben, die zu ausgedehnten Spaziergängen einladen. Oder Sie erkunden die weitläufige Anlage ganz bequem in einem Golf-Cart. Solch ein Fahrzeug können Sie gegen Vorlage Ihres Führerscheins am Eingang mieten.

3. Wat Phra Si Sanphet

Bevor Ayutthaya 1767 durch die birmanischen Eroberer zerstört wurde, war Wat Phra Si Sanphet eine der eindrucksvollsten Tempelanlagen von Siam. Heute erinnern vor allem die drei aufwendig sanierten Chedis, buddhistische Reliquienschreine in Glockenform aus dem 15. und 16. Jahrhundert, an die Pracht von damals. Sie beherbergen die Asche von König Borommatrailokanat und seiner beiden Söhne und sind das inoffizielle Wahrzeichen des Geschichtsparks Ayutthaya. Ein anderes beeindruckendes Kunstwerk von Wat Phra Si Sanphet war die 16 Meter hohe vergoldete Buddhastatue in der 50 Meter langen königlichen Versammlungshalle. Während die Grundmauern und einzelne Wandelemente der Halle heute noch zu erkennen sind, wurde das Gold der Statue von den Birmanen eingeschmolzen. Der restaurierte Bronzekern des Buddhas kann heute in Bangkok besichtigt werden. Ein unvergessliches Erlebnis ist es, die Tempelanlage nach Einbruch der Dunkelheit zu besichtigen, wenn die Ruinen von versteckt angebrachten Strahlern in ein mystisches Licht getaucht werden.

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