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Entdecken Sie die Bahamas

Lassen Sie sich vom Inselparadies verzaubern

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Ihre Individualreise auf die Bahamas

Idyllische Buchten, lebhafte Städte, tropische Landschaften, herrliche Strände – und das alles umgeben von kristallklarem, türkisblauem Wasser. Willkommen auf den Bahamas! Mehr als 700 Inseln und über 2.500 Cays im Atlantik bilden gemeinsam den Inselstaat, dessen Name nicht umsonst “flaches Meer” bedeutet. Freuen Sie sich auf mitreißendes, karibisches Flair an Land und auf eine ebenso farbenfrohe und faszinierende Welt unter Wasser. Während viele der Inseln gänzlich unbewohnt sind, finden Sie auf den Exumas, Paradise Island, New Providence oder auch Grand Bahama sämtliche Attraktionen und Aktivitäten, die Ihr Herz begehrt. Unternehmen Sie Bootsausflüge zu den berühmten schwimmenden Schweinen, schlendern Sie über quirlige Märkte oder tauchen Sie in das pulsierende Nachtleben ein. Wer seine Seele ungestört baumeln lassen will, findet auf den Bahamas hunderte einsame Strände, die es zu entdecken gilt. Das Paradies erwartet Sie!

Aktivitäten

Das können Sie auf den Bahamas erleben

Willkommen im Paradies für Wassersportfreunde

Die Traumstrände der Bahamas und das kristallklare Wasser laden zum ausgiebigen Schnorcheln und Tauchen ein. Rund um die Inseln lassen sich zahlreiche Korallenriffe, Unterwasserhöhlen, versunkene Schiffe und die sogenannten Blue Holes erkunden. Springen Sie ins türkisfarbene Meer und lassen Sie sich von der farbenfrohen Unterwasserwelt verzaubern. Aber auch für sämtliche andere Wassersportarten sind die Bahamas ein echtes Paradies. Gehen Sie mit dem Kanu oder Kajak auf Entdeckungstour, versuchen Sie sich im Kite- oder Parasurfing, fahren Sie Wasserski oder testen Sie Ihren Gleichgewichtssinn beim Stand Up Paddling.

Auf Tuchfühlung mit schwimmenden Schweinen gehen

Ein besonderes Highlight und schon fast Pflichtprogramm bei einem Besuch der Bahamas ist eine Tour zu den schwimmenden Schweinen von Big Major Cay auf den Exumas. Wie genau die zutraulichen Tiere hierher kamen, weiß man bis heute nicht mit Gewissheit. Mit einem Boot gelangen Sie von Nassau oder den Great Exumas zu der unbewohnten Insel, an deren Küste die Schweine im kristallklaren Wasser planschen.

Sehenswürdigkeiten auf den Bahamas

Nassau

Die Hauptstadt der Bahamas, Nassau, liegt auf der Insel New Providence und erwartet Sie als lebhafte, typisch karibische Stadt. Freuen Sie sich im historischen Stadtkern auf Baukunst aus der Kolonialzeit, besonderer Höhepunkt sind die drei Festungen Fort Montagu, Charlotte und Fincastle. Vom Fort Charlotte genießen Sie einen atemberaubenden Blick auf den Hafen Nassaus. Auf dem sogenannten Strohmarkt wird bahamesisches Kunsthandwerk angeboten, zum Beispiel Stroharbeiten aus den Spitzen der Palmen, von denen der Markt auch seinen Namen hat. Wer einzigartige Souvenirs sucht, ist hier auf jeden Fall richtig.

Paradise Island

Die der Insel New Providence vorgelagerte Paradise Island erreichen Sie von Nassau aus über zwei Brücken. Hier befindet sich der größte Hotelkomplex der Bahamas, das spektakuläre Atlantis Hotel, zu dem auch das größte Meeresaquarium der Welt sowie ein Wasserpark Aquaventure, der sogenannte Dolphin Cay und eine Kletteranlage gehören. Auch Kasinos, Theater, Nachtclubs und zahlreiche Bars laden zum Verweilen ein. Auch Reisende, die nicht im Atlantis selbst wohnen, können die abwechslungsreichen Attraktionen und Einrichtungen besuchen. Freunde der Gartenkunst kommen im Versailles Garten auf ihre Kosten. Schlendern Sie hier vorbei an Springbrunnen, Statuen, perfekt gepflegten Rasenflächen und blühenden Sträuchern.

Dean’s Blue Hole

Auf der Insel Long Island erwartet Sie eines der tiefsten sogenannten Blue Holes der Welt, das Dean’s Blue Hole. In dem über 200 Metern tiefen Loch finden sich viele Korallen und Rifffische, die das “blaue Loch” zu einem beliebten Tauchspot machen. Aber auch der traumhafte Sandstrand an dem türkisfarbenen Meer, dessen verbleibenden drei Seiten von imposanten Felswänden umgeben sind, macht diesen Ort zu einer echten Sehenswürdigkeit, die Sie sich nicht entgehen lassen sollten.

Mount Alvernia

Der mit 63 Metern höchste Punkt der Bahamas, der Mount Alvernia, befindet sich auf Cat Island. Auf dem Berg, der auch als Como Hill bekannt ist, steht das charmante Kloster The Hermitage, das von einem britischen Priester errichtet wurde. Es soll ab La Verna erinnern, den berühmten Hügel in der Toskana, auf welchem der heilige Franziskus von Assis seine Wundmale erhielt. Die mittelalterlichen Gebäude, die Sie nach einem anspruchsvollen Anstieg bewundern können, wurden 1939 aus Steinen von der Insel erbaut. Genießen Sie den atemberaubenden 360 Grad Ausblick von dem Berggipfel und lassen Sie die besondere Atmosphäre hier auf sich wirken.

Lucayan Nationalpark

Der 40 Hektar umfassende Lucayan Nationalpark auf der Insel Grand Bahama ist vor allem für sein Unterwasserhöhlensystem bekannt, das weltweit zu den längsten seiner Art zählt. Über einen kurzen Fußweg können Sie zwei der Höhlen besichtigen. Alle sechs Vegetationszonen, die auf den Bahamas existieren, sind in dem Park vertreten. Entdecken Sie Mangrovenwälder, die höchsten Sanddünen der Inselgruppe und eine facettenreiche Tier- und Pflanzenwelt bei Ihrem Besuch. Am Gold Rock Beach, der ebenfalls Teil des Nationalparks ist, können Sie in malerischer Kulisse picknicken und grillen.

Reiseführer

Lassen Sie sich diese Orte nicht entgehen.

Die beste Reisezeit für die Bahamas

Auf den Bahamas herrscht ganzjährig ein angenehmes Klima, es ist daher prinzipiell immer möglich die Inseln zu besuchen. Die beste Reisezeit ist jedoch von Dezember bis April. In diesen Monaten zeigt das Thermometer Temperaturen zwischen 25 und 27 Grad Celsius, selbst nachts wird es selten kühler als 17 Grad Celsius. Die Sonne scheint pro Tag zwischen sieben und neun Stunden und lädt dazu ein, Baden, Schnorcheln oder Tauchen zu gehen. Zudem fällt in den Wintermonaten weniger Regen als im Sommer. Wehen allerdings kühle Winde aus Nordamerika kann es auf den Bahamas, gerade auf den nördlichen Inseln, im Vergleich zu anderen Inseln in der Karibik, fast schon kalt werden. Wer lieber nicht zur Hauptsaison auf die Bahamas reisen möchte, kann auf Mai, Juni oder November ausweichen. Es gilt jedoch zu beachten, dass von Juni bis November Hurrikan-Saison ist.

Auf den Bahamas wird gerne und oft gefeiert. So auch eine Woche rund um den Nationalfeiertag, den 10. Juli. Während der Independance Week finden auf allen Inseln Paraden, Feuerwerke und Feste statt, die Sie sich nicht entgehen lassen sollten. Ein weiterer Höhepunkt ist Junkanoo, das am zweiten Weihnachtsfeiertag und Neujahrstag gefeiert wird. Diese Art Straßenkarneval ist eine afrikanische Tradition, die noch aus den Zeiten stammt, als Sklaverei herrschte. Die Teilnehmer der Umzüge verkleiden sich farbenfroh und musizieren mit Trommeln und Schellen.

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