Die wilde Halbinsel Südenglands – individuell geplant von unseren Reiseexperten
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Hervorragend
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Cornwall lässt sich nicht mit dem restlichen England vergleichen. Über 250 Kilometer Atlantikküste, weites Moorland, Fischerorte mit eigenem Dialekt und eine Surferkultur, die sich bewusst vom Rest des Landes absetzt – kein Punkt im Landesinneren liegt weiter als 12 Kilometer vom Meer entfernt. Das verleiht der Halbinsel ein Tempo und ein Flair, das sich sofort vom Rest Englands unterscheidet.

Spektakuläre botanische Garten

Einer der besten Orte zum Surfen

Der dritttiefste natürliche Hafen der Welt
Cornwall begeistert mit unzähligen Highlights – nicht alle lassen sich in einer Woche unterbringen, aber diese Orte sollten Sie sich auf keinen Fall entgehen lassen:
St. Ives. Das Licht hier ist legendär. Kein Wunder, dass es seit Jahrzehnten Künstler hierher zieht. Besuchen Sie die erstklassigen Galerien. Schlendern Sie zum kleinen Hafen und besuchen Sie einen der schönsten Stadtstrände Englands.
Land's End. Der westlichste Punkt Englands. Wer früh morgens ankommt, hat die Felsen und den offenen Ozean fast für sich allein.
Eden Project. Zwei riesige Biome in einer stillgelegten Tongrube, darunter der größte Regenwald in geschlossener Umgebung. Dieser Kontrast muss erlebt werden: Planen Sie mindestens einen halben Tag Zeit ein.
Falmouth. Der dritttiefste natürliche Hafen der Welt, das historische Pendennis Castle und eine lebhafte Restaurantszene direkt am Wasser machen Falmouth zu einem Must-see auf jeder Cornwall-Tour.
Newquay & Bude. Hier liegen die verlässlichsten Surfer-Hotspots der Region – perfekt für alle Level. Sie entscheiden, worauf Sie mehr Lust haben: Newquay ist etablierter und belebter, Bude ruhiger und familiärer.
Für die Einreise benötigen EU-Bürger eine elektronische Reisegenehmigung (ETA) – beantragen Sie diese unbedingt rechtzeitig vor Abreise online, um Verzögerungen zu vermeiden. Lohnenswert ist außerdem ein Blick auf die aktuellen Hinweise des Auswärtigen Amts.
In Cornwall gibt es kein schlechtes Wetter, sondern nur falsche Kleidung. Regen gehört dazu, Sonne auch. Die Frage ist, was Sie vorhaben.
Für Wandertouren auf dem South West Coast Path und Outdoor-Aktivitäten generell empfehlen wir Reisen von April bis Juni oder September bis Oktober. Jetzt ist das Klima mild und auf den Küstenstraßen herrscht weniger Verkehr als im Hochsommer.
Für Surfer gilt: Die besten Wellen rollen von September bis November sowie von März bis Mai – außerhalb der Hauptsaison. Im Juli und August herrscht Hochsaison an der Küste: es ist voller, teurer, aber auch deutlich sonniger.
➔ Beste Reisezeit für Cornwall
Die Kosten für eine Woche Cornwall im mittleren Preissegment liegen bei rund 1.470 € pro Person, ohne Flug. Das entspricht einem Tagesbudget von etwa 210 € für komfortable 4-Sterne-Unterkünfte, Mietwagen und Aktivitäten. Ein Flug in der Economy Class schlägt sich mit mindestens 350 € in der Reisekasse nieder, ein Mietwagen mit Kosten von 80 € pro Tag. Übernachtungen in 4-Sterne-Häusern sind in der Regel ab 100 € pro Nacht und Person möglich.
Wer bei der Unterkunft flexibel ist, kommt in Cornwall allerdings oft günstiger weg. Farmhouses und kleinere Guesthouses liegen preislich unter Hotelketten und sind ermöglichen authentische Einblicke.
➔ Cornwall Reisekosten Übersicht
Ob Kultur-Roadtrip, Aktivurlaub oder Familienreise – die Tourlane Experten planen Ihre individuelle Wunschreise. Wir koordinieren Unterkünfte, Mietwagen und Aktivitäten ganz nach Ihrem Geschmack.
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Cornwall funktioniert am besten mit dem Mietwagen – und mit einem Plan. Die Highlights liegen verstreut über die Halbinsel, Busverbindungen sind dünn, und viele der schönsten Ecken stehen auf keiner Standardliste. Eine Rundreise von 4 bis 7 Tagen deckt die Kernregion ab: die rauere Küste im Norden für Surfer, die geschütztere Südküste für Wanderer und Kulinarik, und der äußerste Westen für alle, die das Gefühl suchen, am Ende der Welt zu stehen.