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Akureyri – Tauchen Sie in Nordislands spannende Geschichte ein

Akureyri liegt an der Nordküste Islands und bildet nach Reykjavík und seinen Vororten die viertgrößte Stadt des Landes. Sie verbindet die Annehmlichkeiten einer weltläufigen Hafenmetropole mit dem Charme eines idyllischen Fischerdorfes. Spannende Museen, beeindruckende Architekturdenkmäler und vielfältige Kulturangebote machen die Hauptstadt des Nordens, wie Akureyri auch genannt wird, zum perfekten Ziel für eine Städtereise. Gleichzeitig lädt Sie die eindrucksvolle Landschaft rund um den Eyjafjörđur zu Ausflügen in die Umgebung ein. Der zum Diamond Circle gehörende See Mývatn, die imposante Ásbyrgi-Schlucht oder der größte Wasserfall der Region, Dettifoss, sind von hier aus gut erreichbar. In den Sommermonaten können Sie vor der Küste außerdem Wale beobachten, während im Winter die faszinierenden Polarlichter locken.

  1. Museumshof Laufás
  2. Akureyri Park und Botanischer Garten
  3. Akureyrarkirkja
  4. Kjarnaskógur Park

Diese Sehenswürdigkeiten erwarten Sie in Akureyri

1. Museumshof Laufás

Der Museumshof in Laufás ist ein Freilichtmuseum, das sich 30 Kilometer nordöstlich von Akureyri am Ostufer des Eyjafjörđurs befindet und zu den besterhaltensten Zeugnissen der traditionellen isländischen Baukunst zählt. Die Wohnhäuser mit Grassoden-Dach und die Kirche aus der Mitte des 19. Jahrhunderts wurden in der Torfhof-Bauweise errichtet. Jedoch reicht die Besiedelungsgeschichte von Laufás noch sehr viel weiter zurück. Erste Aufzeichnungen über den Ort stammen aus dem 9. Jahrhundert. Von 1047 bis 1935 wurde Laufás als Pfarrhof genutzt. Im Inneren des verwinkelten Hofgebäudes zeichnen historische Alltagsgegenstände und Bekleidungsstücke ein facettenreiches Bild vom Leben auf einem isländischen Bauernhof. Eine Besonderheit ist das heimelige Brautgemach, in dem sich angehende Ehefrauen auf die Trauung vorbereiten konnten. Im Besucherzentrum von Laufás erfahren Sie alles Wissenswerte über die interessante Geschichte des Ortes und die umliegenden Naturschönheiten. Von Juni bis August wird die malerische Szenerie des Freilichtmuseums jeden Sonntag von Islandpferden und Handwerksvorführungen belebt.

2. Akureyri Park und Botanischer Garten

Eine wunderschöne Ruheoase im Süden der Stadt bildet der Akureyri Park mit dem Lystigarðurinn. Er entstand ab 1910 als erster Botanischer Garten und öffentlicher Park Islands. Mittlerweile können Sie hier über 7.000 verschiedene Arten von Gewächsen entdecken, etwa 430 davon sind in Island heimisch. Durch seine Lage unweit des nördlichen Polarkreises, im geschützten Eyjafjord, ist der Garten zudem perfekt für botanische Studien geeignet. Neben der Pflanzenvielfalt und Blütenpracht sollten Sie auch den fantastischen Blick über den Fjord und die Stadt, die einem hier zu Füßen liegt, genießen. Die schneebedeckten Berge, die sich im Hintergrund erheben, laden direkt dazu ein, Pläne für eine nächste Erkundungstour zu schmieden.

3. Akureyrarkirkja

Diese monumentale evangelisch-lutherische Kirche im Stadtzentrum von Akureyri zählt zu den eindrucksvollsten Wahrzeichen der Stadt. Sie zeichnet sich durch ihre hoch aufragende Fassade von erhabener Schlichtheit und den freundlichen lichtdurchfluteten Innenraum aus. Entworfen wurde die Akureyrarkirkja von dem bekannten isländischen Staatsarchitekten Guđjón Samúelsson, der sich auch für zahlreiche Gebäude in der Hauptstadt Reykjavík verantwortlich zeichnet. Darunter befinden sich die beeindruckende Hallgrímskirkja, das Nationaltheater Þjóđleikhúsiđ und das Hauptgebäude der Universität Island. Am 17. November 1940 wurde das Gotteshaus geweiht, das in Anlehnung an Matthías Jochumsson, den berühmten Schriftsteller und ehemaligen Pastor von Akureyri, anfangs auch als Matthíaskirche bezeichnet wurde. Zu den bedeutendsten Schätzen im Inneren der Akureyrarkirkja gehören die imposante Orgel, die im bayerischen Oettingen hergestellt wurde, sowie die ausdrucksstarken Reliefs des isländischen Bildhauers Ásmundur Sveinsson. Auch die aufwendig gestalteten Buntglasfenster, auf denen verschiedene Szenen der isländischen Kirchengeschichte verewigt sind, sind äußerst sehenswert. Am besten besuchen Sie die Akureyrarkirkja bei schönem Wetter, wenn die Sonne die Fenster zum Leuchten bringt.

4. Kjarnaskógur Park

Kjarnaskógur bezeichnet ein weites Waldgebiet in Akureyri, das in jeder Saison zu den unterschiedlichsten Aktivitäten einlädt. Neben mehreren Wanderwegen gibt es auch eine 10 Kilometer lange Strecke für Mountainbiker und einen Volleyballplatz. Sie können inmitten dieser idyllischen Landschaft aber auch einfach einen entspannten Tag in der Natur verbringen, dafür gibt es Picknickplätze und Möglichkeiten zum Grillen. Kinder toben sich auf den zwei Spielplätzen aus oder besuchen zusammen mit ihren Eltern die Vogelbeobachtungsstation. Der Park verzaubert aber vor allem durch seine wilde Vegetation, entdecken Sie über 200, zum Teil seltene Pflanzenarten. Kommen Sie im Winter, erwarten Langläufer bis zu 10 Kilometer präparierte Loipen.

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