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10 Tage
5 Stationen
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Ich finde, zehn Tage ist genau die richtige Länge für diese Route: kompakt genug, um fokussiert zu bleiben, und ausgedehnt genug, um Hakone als Naturkontrast einzubauen. Hiroshima wird auf kurzen Reisen oft weggelassen, und das halte ich für einen Fehler – die Stadt ist einer der eindrucksvollsten Stopps der gesamten Strecke. Mein Insidertipp: In Osaka die Food-Tour am Abend buchen, wenn die Stadt am lebendigsten ist und die Streetfood-Kultur am besten erlebt werden kann.
Ich finde, zehn Tage ist genau die richtige Länge für diese Route: kompakt genug, um fokussiert zu bleiben, und ausgedehnt genug, um Hakone als Naturkontrast einzubauen. Hiroshima wird auf kurzen Reisen oft weggelassen, und das halte ich für einen Fehler – die Stadt ist einer der eindrucksvollsten Stopps der gesamten Strecke. Mein Insidertipp: In Osaka die Food-Tour am Abend buchen, wenn die Stadt am lebendigsten ist und die Streetfood-Kultur am besten erlebt werden kann.
Tag 1 - 3
Die Global City Tokio, die nicht nur die quirlige Hauptstadt und der Sitz der Regierung, sondern auch die bevölkerungsreichste Stadt Japans ist, erwartet Sie mit ganzen 23 Bezirken, von denen jeder einzigartig ist.. Shibuja ist zum Beispiel ein wichtiges Vergnügungsviertel mit Karaoke-Bars, Casinos, Nachtclubs, Restaurants sowie der berühmtesten Kreuzung der Welt. Auch in Roppongi können Sie das Nachtleben genießen. Dieser Stadtteil beherbergt den Vergnügungskomplex Roppongi Hills sowie mit Velfarre die größte Diskothek Japans. In Yanaka herrscht hingegen altstädtisches Flair, zahlreiche Tempel und Schreine lassen Sie in das alte Japan eintauchen. Überdies ist die Weltstadt am majestätischen Mount Fuji für ihre reizvollen gartenähnlichen Parkanlagen berühmt. Von dem Tokio-Skytree, Tokio-Tower und dem Mori-Tower erhalten Sie einen atemberaubenden Panoramablick über das endlose Meer aus Wolkenkratzern. Sehenswert sind auch der Kaiserpalast sowie zahlreiche eindrucksvolle Sakralbauten wie der Meiji-Schrein, der Senso-Ji-Tempel, der Zojoji-Tempel, der Toshogu-Schrein sowie das Iemitsu-Mausoleum im Nikko-Nationalpark. Für Museumsbesuche bieten sich das Digital-Art-Museum sowie das Natural-Science-Museum an, das die Welt in einer 3D-Perspektive zeigt. Während Sie im Elektroparadies Akihabara die Trends der Zukunft erfahren, zeigt Ihnen ein historisches Museum die Ursprünge des alten Edos.








Die heutige Tour beginnt um 9:00 oder 14:00 Uhr. Treffen Sie den Guide, der manchmal von seinem entzückenden Hund "Jack-san" begleitet wird, am Bahnhof Sasazuka und gehen Sie gemeinsam zum Fahrradstudio, um ein Fahrrad und einen Helm anzupassen. Auf dem Weg dorthin hören Sie faszinierende Einblicke und unterhaltsame Anekdoten über die örtliche Nachbarschaft und erhalten nützliche Erklärungen des Reiseführers zu Tokios Fahrrad-Etikette und dem heutigen Reiseplan.
Wenn alles fertig ist, brechen Sie zu Ihrer heutigen Radtour auf. Verlassen Sie Sasazuka mit dem Reiseleiter und radeln Sie zum ersten Ort, um unterwegs das Beste von Tokios Stadtdesign und natürlicher Umgebung zu genießen. Je nach Jahreszeit können Sie das Laub der Umgebung bewundern, das im Frühling, wenn die Pflaumen- und Kirschblüten blühen, und im Herbst, wenn die Bäume in allen Farben leuchten, besonders schön ist. Unterwegs gibt es mehrere kulturelle und architektonische Stationen, an denen der Reiseleiter interessante Informationen vermittelt und Zeit für Fotos lässt.
Sie radeln durch Tokios Seitenstraßen, lokale Shotengai (kleine Geschäftsstraßen) in angesagten Vierteln wie Shimo-Kitazawa und einige wenig bekannte Parks, sehen die Lieblingsviertel und -geschäfte des Stadtführers und legen eine Pause in einem charmanten Café ein.
Genießen Sie schließlich die Fahrt zurück nach Sasazuka, wo die Fahrräder an den Reiseleiter zurückgegeben werden.
Tag 4
Der Fuji-Hakone-Izu-Nationalpark, der sich über vier Präfekturen an der Pazifikküste erstreckt, ist ein riesiges, beeindruckendes Paradies, das sich über Yamanashi, Shizuoka und Kanagawa sowie die westliche Metropole Tokio erstreckt. Hier befindet sich der berühmte Mount Fuji, ein gigantischer aktiver Vulkan, der die Präfekturen Yamanashi und Shizuoka überragt und weltweit als das Symbol Japans schlechthin gilt. Naturliebhaber haben die Qual der Wahl in dieser abwechslungsreichen Landschaft mit ihren natürlichen heißen Quellen, weitläufigen Küsten, hoch aufragenden Bergen, kristallklaren Seen und über 1000 Vulkaninseln. Zu den zahlreichen Höhepunkten, die diese endlose Idylle zu bieten hat, gehören die Fuji Five Lakes am Fuße des Mount Fuji, die Bergstadt Hakone und die Izu-Inseln, ein malerisches Tauchrevier.







Tag 5 - 7
Während Tokio für das moderne Japan steht, steht Kyoto für den Glanz des klassischen Japans. Bevor der Tenno 1886 seine Residenz von Kyoto nach Tokio (damals: Edo) verlegte, war Kyoto seit 784 Japans Hauptstadt gewesen. In dieser epochenübergreifenden Zeit sind hunderte wunderschöne Tempel, Schreine, Teehäuser, Gärten und Palastanlagen entstanden. Zudem verfügt Kyoto über weiträumige Außenbezirke und Stadtviertel wie Gion und Higashiyama, in denen ganze Häuserzeilen im Stil von vor Jahrhunderten ausgerichtet sind und mit ihren verwinkelten mittelalterlichen Gassen geheimnisvolle Labyrinthe darstellen. Von den Sakralanlagen sind viele Prachtbauten in der ganzen Welt bekannt. Neben dem Kaiserpalast stechen der Kinkaku-Tempel und der Kiyomizu-Tempel hervor. Während der Kinkaku-Tempel in eine wunderschöne Wasserlandschaft eingebettet ist, beeindruckt der Kiyomizu-Tempel mit seinem leuchtenden Pavillon und einem Wasserfall. Ein weiteres Erlebnis ist der Fushimi-Inari-Taisha-Tempel mit seinem kilometerlangen Meer aus roten Portalen.Der Sanjusangendo-Tempel beherbergt mit 1.000 lebensgroßen vergoldeten Kannonstatuen zu Ehren des tausendarmigen Erleuchtungswesen Guanyin eine Art Terrakotta-Armee. 874 wurde der Daigoji-Tempel erschaffen, der Sie mit seiner fünfstöckigen Pagode mit Seepavillon verzaubert. Weitere Highlights von Kyoto sind der Bambuswald am Arashiyama-Berg, die Yokai-Straße mit einem originellen Angebot an Fabelwesen sowie eine Kanutour auf dem Fluss Katsura.









Tag 8
Wer an Hiroshima denkt, hat unweigerlich die fürchterlichen Bilder des Atombombenabwurfs der USA im Jahr 1945 im Sinn. Wer daran denkt, wird über die Wiederauferstehung von Hiroshima froh sein, denn die Stadt an der malerischen Hiroshima Bucht mit ihren vielen Inseln bietet heute mehr als einer Millionen Menschen eine Heimat und erstrahlt im neuen Glanz. Während die Infrastruktur von Hiroshima modern und funktional ist, wurden mit der Karpfenburg und dem Shukkei-en-Garten zwei bedeutende Sehenswürdigkeiten wieder errichtet. Die Einwohner halten ihr Weltkriegstrauma in Erinnerung und sind konsequent dem Frieden verpflichtet. Herzergreifend ist die Geschichte des Mädchens Sadako Sasake, die 1955 an Leukämie erkrankte und in Anlehnung an eine Legende 1.000 Kraniche faltete, um wieder gesund zu werden. Als sie ihren 644. Origami-Kranich gefaltet hatte, starb sie; ihre Klassenkameraden vollendeten ihr Werk. An das Mädchen wird im Friedenspark erinnert. Dort ist auch die Ruine des „A-Bomb-Domes“ zu sehen, der nach dem Atombombenabwurf in diesem Zustand belassen wurde. Weitere Friedensprojekte sind das Friedensmuseum, die Weltfriedenskirche und das Friedensmonument.







Tag 9 - 10
Osaka bildet zusammen mit Kyoto, Kobe und Nara die zweitgrößte Metropolregion Japans mit 20 Millionen Einwohnern. Obwohl die Stadt sehr modern wirkt und zahlreiche neuzeitliche Impulse von der Hafenstadt an der Osaka Bucht ausgehen, ist Osaka die Wiege der japanischen Kultur. Davon zeugen der Sumiyoshi-Schrein aus dem 3. Jahrhundert sowie der Shitennoji-Tempel aus dem 6. Jahrhundert. Die prachtvolle Osaka Burg ist zudem eine der berühmtesten Burganlagen Japans und spielte bei der Vereinigung des Landes eine wichtige Rolle. Osaka bietet spektakuläre Attraktionen, von denen drei sich an der Osaka Bucht befinden. Zunächst lockt mit den Osaka Universal Studios ein Themenpark, der sich den Helden der berühmten Filmwerkstatt aus Hollywood widmet. Eine Attraktion der Superlative ist auch das Kaiyukan-Aquarium, das mit 16 Wasserbecken einen Ring des Lebens bildet und das Unterwasserleben in verschiedenen Weltregionen darstellt. Schließlich gibt es im Hafen die Gelegenheit einer Rundfahrt auf imitierten Piratenschiffen. Spannend zubereitete Erkenntnisse vermitteln das Wissenschaftsmuseum, das Museum für Stadtgeschichte, das Kunstmuseum und das Fahrradmuseum. Die Regionalkultur erleben Sie in dem Theater Bunraku mit seinen Puppenspielen sowie in den Theatern Nanba Grand Kagetsu und Umeda mit Comedystücken im Stile des Manzais. Osaka ist zudem berühmt für kulinarische Genüsse und gilt deswegen als Küche Japans.








Osaka ist ein wahrer Genuss für Feinschmecker. Das Motto, nach dem die überschwänglichen Einwohner der Stadt leben, lautet kuidaore - "sich bankrott essen".
Die erste Station ist ein Restaurant in einer kleinen Gasse, in dem man eine neue Art von Tempura probieren kann. Auf der Speisekarte finden sich alte Favoriten wie Garnelen-Tempura, aber auch experimentellere Kombinationen wie Spargel-Tempura mit Käse.
Als Nächstes sollten Sie ein Restaurant aufsuchen, das auf Gerichte mit Wagyu-Rindfleisch spezialisiert ist. Das oft als das teuerste Rindfleisch der Welt bezeichnete Wagyu-Rindfleisch ist von hervorragender Qualität und steht auf der Wunschliste vieler Gourmets. Genießen Sie die zartschmelzende Textur mit einem erfrischenden Cocktail.
Nach einem Spaziergang durch die stimmungsvollen Gassen kehren Sie in einem kleinen Teppanyaki-Restaurant ein, um köstliche Gyoza und Negiyaki zu probieren, die direkt vor den Augen der Gäste auf einer Metallplatte zubereitet werden.
Verabschieden Sie sich von dem sympathischen Führer und kehren Sie entweder zum Hotel zurück oder machen Sie einen Spaziergang durch das Viertel, um die Sehenswürdigkeiten zu bewundern.
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Zehn Tage Japan in fünf Stationen: Tokio, Hakone, Kyoto, Hiroshima, Osaka. Die Route folgt einer guten Logik. Energie, Natur, Kultur, Geschichte, Genuss. Wer Japan zum ersten Mal besucht, bekommt hier einen Überblick, der nicht oberflächlich ist, weil jede Station Ihnen mindestens eine Nacht Zeit lässt, sich richtig darauf einzulassen.
Tokio überwältigt beim ersten Mal, und das ist normal. Die Stadt ist riesig, facettenreich und gleichzeitig präzise organisiert. Der Stadtteil Shinjuku, in dem Sie wohnen, ist einer der dichtesten Orte Tokios: Einkaufsstraßen, Izakayas, ruhige Seitenstraßen mit winzigen Bars, alle dreißig Sekunden ein anderer Eindruck. Die Radtour durch die Stadt am ersten oder zweiten Tag gibt Orientierung und das Gefühl, in Tokio angekommen zu sein, nicht nur durchgereist zu sein. Für mich persönlich ist der frühe Morgen in Tokio die beste Reisezeit: Die Tempel und Parks gehören dann fast alleine Ihnen.
Unterkunft: Hotel Groove Shinjuku, a Parkroyal Hotel
Hakone liegt eineinhalb Stunden von Tokio entfernt und ist der Gegenentwurf dazu: Berge, Onsen, klare Luft. Der Fuji-Hakone-Izu-Nationalpark umgibt den Ort auf allen Seiten. Mit dem Hakone Free Pass lassen sich die verschiedenen Verkehrsmittel der Region kombinieren: Seilbahn über die Vulkanlandschaft, Bergbahn, Schiff über den Ashi-See. Ob der Fuji sichtbar ist, entscheidet das Wetter, aber das Drumherum ist auch ohne ihn sehenswert.
Unterkunft: Hakone Pax Yoshino
Kyoto war über tausend Jahre die Kaiserstadt Japans, und dieses Erbe ist physisch präsent. Mehr als 1.600 Tempel und Schreine, Gärten, die seit Jahrhunderten nach denselben ästhetischen Prinzipien gepflegt werden, historische Viertel, in denen noch immer Geisha leben und arbeiten. Drei Nächte sind knapp für das, was Kyoto zu bieten hat, aber sie reichen für das Wesentliche: den Fushimi-Inari-Schrein in der Morgenstille, einen Zen-Garten ohne Eile, eine Teezeremonie als langsames Innehalten.
Unterkunft: Noku Kyoto
Hiroshima ist eine Stadt, die man nicht mit leichtem Herz besucht, aber die man besucht haben muss. Der Friedenspark und das Atombomben-Denkmal sind berührend und klar in ihrer Aussage: Hier ist etwas Schreckliches geschehen, und gleichzeitig hat die Stadt entschieden, sich daran zu erinnern und nach vorne zu schauen. Hiroshima heute ist eine lebendige, freundliche Stadt, die ihren Frieden mit der Geschichte gemacht hat. Den Abend empfehle ich in einem der Flussbistros entlang des Ota-Flusses zu verbringen.
Unterkunft: Hotel Intergate Hiroshima
Osaka ist das kulinarische Herz Japans, und das ist keine Übertreibung. Takoyaki, Okonomiyaki, Kushikatsu: Das Straßenessen im Dotonbori-Viertel ist ein Thema für sich. Die Food-Tour am vorletzten Abend ist für mich das beste Finale dieser Route, weil Japan sich am Ende nicht über Tempel oder Skylines zusammenfasst, sondern über die Art, wie die Menschen hier essen und trinken und miteinander leben. Am letzten Tag bringt Sie ein privater Transfer zum Flughafen.
Unterkunft: Cross Hotel Osaka
In nur 30 Minuten zum personalisierten Reiseplan – ohne versteckte Kosten.
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Ausgezeichneter Kundensupport auf jeder Reiseetappe.
Für eine zweiwöchige Reise nach Japan sollten Sie mit einem Budget von etwa 2.500 bis 4.000 Euro rechnen, abhängig von Ihrem Reisestil und den Aktivitäten, die Sie planen. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Seite zu Reisekosten in Japan.
Für eine umfassende Japanreise sind 10 bis 14 Tage ideal. So haben Sie genügend Zeit, um die wichtigsten Städte wie Tokio, Kyoto und Osaka zu erkunden und auch einige ländliche Gebiete zu besuchen.
Für eine 11-tägige Reise nach Japan sollten Sie mit Kosten von etwa 1.800 bis 3.000 Euro rechnen, je nach Unterkunft und Aktivitäten. Weitere Details finden Sie auf unserer Seite zu Reisekosten in Japan.
Um die Vielfalt Japans zu erleben, empfehlen wir mindestens 10 Tage. So können Sie sowohl die pulsierenden Städte als auch die ruhigen Landschaften genießen.
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4,4 von 5
5.446Bewertungen
4.4
Ich habe vor 2 Jahren über Nacht mich…
Ich habe vor 2 Jahren über Nacht mich bei Tourlane für eine Reise nach Japan informiert. Eigentlich wollte ich nur den Preis wissen, dass wir jetzt wirklich dort waren ist für mich immer noch unglaublich. Und es war jeden Euro wert! Angefangen von mehreren Videoscall mit unsere Reiseexpertin, anschließend mit Anpassungen der Reise und dann die finale Reise, ich hab mich immer aufgehoben gefühlt. Die Hotels waren super ausgewählt, der Transfer war entspannt und ich haben mir damit sehr viel Zeit und Nerven gespart. Auch der Manga-Tagesausflug war unvergesslich. Wir werden sicher erneut mit Tourlane verreisen. Danke 🙏🏻
WeiterlesenDie Zugverbindungen vor Ort waren bestens organisiert und haben reibungslos funktioniert.
Die Transfers zu und vom Flughafen haben wir selbst organisiert. Die Zugverbindungen vor Ort waren jedoch bestens organisiert und haben reibungslos funktioniert.
WeiterlesenTolle Fahrradtour durch Kyoto mit einem netten Guide und leichten, motorlosen Rädern!
Wir vergeben die volle Punktzahl ! Sehr schöne Fahrradtour durch die Straßen von Kyoto ! Sehr netter Guide der auf jeden Wunsch einging und uns alles sehr gut erklärt hat. Zum Schluss konnten wir die Räder sogar noch länger nutzen und alleine auf Entdeckungstour gehen. Die Räder waren ohne Motor … back to the roads … wir haben trotzdem 30 km bei 32 Grad geschafft, sind wirklich sehr leichtläufig.
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Ich habe vor 2 Jahren über Nacht mich bei Tourlane für eine Reise nach Japan informiert. Eigentlich wollte ich nur den Preis wissen, dass wir jetzt wirklich dort waren ist für mich immer noch unglaublich. Und es war jeden Euro wert! Angefangen von mehreren Videoscall mit unsere Reiseexpertin, anschließend mit Anpassungen der Reise und dann die finale Reise, ich hab mich immer aufgehoben gefühlt. Die Hotels waren super ausgewählt, der Transfer war entspannt und ich haben mir damit sehr viel Zeit und Nerven gespart. Auch der Manga-Tagesausflug war unvergesslich. Wir werden sicher erneut mit Tourlane verreisen. Danke 🙏🏻
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Die Transfers zu und vom Flughafen haben wir selbst organisiert. Die Zugverbindungen vor Ort waren jedoch bestens organisiert und haben reibungslos funktioniert.
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Wir vergeben die volle Punktzahl ! Sehr schöne Fahrradtour durch die Straßen von Kyoto ! Sehr netter Guide der auf jeden Wunsch einging und uns alles sehr gut erklärt hat. Zum Schluss konnten wir die Räder sogar noch länger nutzen und alleine auf Entdeckungstour gehen. Die Räder waren ohne Motor … back to the roads … wir haben trotzdem 30 km bei 32 Grad geschafft, sind wirklich sehr leichtläufig.
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