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Goldene Laternen im Kasuga-Schrein von Nara, Japan

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Unsere Experten-Tipps für Ihr Abenteuer in Nara

Nara ist eine der faszinierenden Städte Japans, keine andere bietet Ihnen eine größere Zahl an historischen Bauwerken und Tempeln. Im 8.Jahrhundert war Nara unter dem Namen Heijō-kyō die Hauptstadt des Kaiserreichs Japan. Viele der großartigen Gebäude und Anlagen stammen aus dieser Zeit und wurden wegen ihrer kulturellen Bedeutung von der UNESCO zu einem wichtigen Teil des Weltkulturerbes ernannt. Die meisten Sehenswürdigkeiten liegen relativ nah beieinander und sind im Rahmen einer eintägigen Stadtbesichtigung bequem zu Fuß zu erreichen.

Unsere Asien-Expertin Katrin legt Ihnen folgende Sehenswürdigkeiten ans Herz:

  1. Tōdai-ji Tempel
  2. Shintō-Schrein Kasuga-Taisha
  3. Kofuku-ji Tempel
  4. Die Buddhistischen Heiligtümer von Hōryū-ji
  5. Yakushi-ji Tempel
  6. Nationalmuseum Nara

Auf diesen Reisen können Sie Nara entdecken

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Erleben Sie diese Sehenswürdigkeiten in Nara

1. Tōdai-ji Tempel

Der Tōdai-ji Tempel, übersetzt „Großer Tempel des Ostens“, erwartet Sie mit dem größten ausschließlich aus Holz konstruierte Bauwerk der Welt: der rund 3.000 Quadratmetern und 50 Metern hohen Haupthalle. Das Innere des Tempels wird von der 18 Metern hohen Kupferstatue des Daibutsu Buddha dominiert. Wie der Tempel stammt der Daibutsu Buddha aus der Zeit um das Jahr 750. Sehenswert sind auch der Schrein der Shintō-Gottheit Hachiman und das erst 450 Jahre später entstandene das Eingangstor mit seinen Wächterstatuen zu beiden Seiten.

2. Shintō-Schrein Kasuga-Taisha

Der Weg zu dieser weitläufigen Tempelanlage führt durch den Nara-Park, in dem mehr als 1.000 Sikahirsche leben, die keine Scheu vor Besuchern haben. Im Frühjahr verwandeln die blühenden Kirschbäume den Nara-Park in eine weiße Wunderwelt. Rund um die Tempelbauten stehen unzählige Laternen aus Stein oder Metall, die im Laufe der Jahrhunderte von Gläubigen gespendet wurden. Obwohl auch der Kasuga-Taisha seinen Ursprung im 8. Jahrhundert hat, sind die einzelnen Bauwerke immer wieder neu, allerdings in der alten Form, errichtet worden.

3. Kofuku-ji Tempel

Die markantesten Gebäude des Kofuku-ji Tempel sind die beiden Pagoden Sanjūnotō und Gojūnotō. Letztere ist mit einer Höhe von über 50 Metern Japans zweitgrößte Pagode. Die drei prächtigen Hauptgebäude Hokuendō, Tōkondō und Chūkondō beherbergen zahlreiche Skulpturen und sakrale Gegenstände, die zu den wichtigsten nationalen Kulturgütern Japans zählen. Die Anlage wurde schon in der Mitte des 7.Jahrhunderts errichtet, im Jahr 1180 bei der kriegerischen Auseinandersetzung zweier Samurai-Familien jedoch weitgehend zerstört. Nur wenig später baute man den Komplex originalgetreu wieder auf.

4. Die Buddhistischen Heiligtümer von Hōryū-ji

Die Tempel von Hōryū-ji erwarten Sie in der zauberhaften Landschaft rund um die Kleinstadt Ikaruga. Einige der Tempel gelten als die ältesten aus Holz gebauten Bauwerke der Welt. Die eindrucksvolle fünfstöckige Pagode ist schon fast 1.500 Jahre alt und gilt als das älteste Bauwerk dieser Art auf den japanischen Inseln. Entdecken Sie hier zahlreiche Statuen, religiöse Bauten und sogar Beispiele der früheren japanischen Wohnarchitektur. In der Galerie der Tempelschätze erwartet Sie eine repräsentative Ausstellung mit wertvollen und ungewöhnlichen Exponaten aus allen japanischen Epochen.

5. Yakushi-ji Tempel

Der buddhistische Tempel und seine ungewöhnlichen Pagoden liegen im Stadtteil Nishinokyo, etwa sechs Kilometer westlich vom Nara-Park. Alle Gebäude wurden erst in jüngster Zeit aufwändig restauriert und vermitteln einen ungewöhnlich authentischen Eindruck. Besonders sehenswert ist die östliche der beiden Pagoden. Der Turmbau verblüfft mit einer architektonischen Täuschung. Die Fassadengestaltung und die stufenförmig angeordneten Dächer lassen auf sechs Stockwerke schließen, es sind jedoch lediglich drei Geschosse. Dieser ungewöhnlichen Bauweise verdankt die Pagode Tōtō das Attribut „gefrorene Musik“, da die Form einem musikalischem Rhythmus zu folgen scheint.

6. Nationalmuseum Nara

Ein Besuch des Nationalmuseums in Nara hilft, die Bedeutung der Tempel besser zu verstehen. Der elegante Museumsbau stammt aus dem Jahr 1894, seine Fassade zeigt deutliche Anklänge an den europäischen Renaissance-Stil. Bewundern Sie hier religiöse Artefakte und rituelle Gegenstände aus Japan, aber auch aus China. Der Ostflügel des Nationalmuseums ist Exponaten aus der „Schatzkammer“ des nahegelegenen Tōdai-ji Tempels vorbehalten. Rund um das Museum gibt es einen schönen Park mit dem berühmten Teehaus Hassōan, ein architektonisches Juwel aus der Edo-Zeit.

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