

Von Seattle bis San Diego oder vom Grand Canyon bis Las Vegas – individuell geplant
Ihr Reiseplan – unverbindlich & maßgeschneidert
Hervorragend
4,4 von 5
5.297Bewertungen
Hervorragend
Die US-Westküste ist wie gemacht für einen Roadtrip – vor der Abreise müssen Sie nur eine Entscheidung treffen: Pazifikküste oder Wüste? Seattle bis San Diego oder Los Angeles bis zum Grand Canyon? Wer 14 Tage Zeit hat, hat die Qual der Wahl. Mit 21 Tagen bleibt Zeit für beides. Und der Aufwand lohnt: Die Kombination aus Küstenklippen, Betonmetropole und tiefrotem Sandstein ist so widersprüchlich wie die Region selbst – genau das macht sie so besonders.

LA, die Stadt der Reichen und Berühmten

Bekannt für die Golden Gate Bridge und Alcatraz

Der Ort für Outdoor-Aktivitäten, Technik und Kaffee
Route 1: Die Pazifikküste, von Seattle bis San Diego
Seattle im Norden punktet mit Attraktionen wie dem Pike Place Market, dem Museum of Pop Culture, der Space Needle und dem Mount Rainier als Kulisse. Eine Stadt, die Reisende in ihren Bann zieht und regelmäßig länger hält als ursprünglich geplant.
Wer sich losreißen kann, fährt in südlicher Richtung über den Highway 1 weiter: ein kurzer Stopp in Carmel-by-the-Sea vor Big Sur, mindestens zwei Tage in San Francisco für Golden Gate Bridge, Cable Car, Lombard Street, Chinatown und Alcatraz. Der Abschnitt durch Big Sur mit Klippen direkt am Meer und kaum Ortschaften dazwischen ist das Herzstück der Route. Fahren Sie langsam – nehmen Sie sich Zeit zum Genieße.
Los Angeles ist mit dem Griffith Observatory, Venice Beach und dem Santa Monica Pier ein Must-See, bevor es weiter nach San Diego geht. Hier ist der Rhythmus entspannter als in LA. Und trotzdem gibt es mit dem Gaslamp Quarter, dem Balboa Park und dem Coronado Beach als letztem Stopp am Pazifik jede Menge zu entdecken.
Route 2: Der Südwesten, Las Vegas, Grand Canyon, Antelope Canyon
Die Wüstenroute beginnt und endet meist in Los Angeles: Unterwegs führt sie ins Landesinnere, in eine Landschaft, die mit der Küste kaum etwas gemein hat.
Las Vegas für einen Abend reicht als kulturelles Gegengewicht zu allem, was die Naturroute bietet. Der Grand Canyon als emotionales Zentrum ist ein Highlight: Kein Foto bereitet Sie auf die tatsächliche Tiefe und Breite dieser Schlucht vor. Wer das Naturwunder aus der Vogelperspektive erleben will, gönnt sich einen Helikopterflug über dem Canyon. Alternativ lohnt eine geführte Tour durch den Antelope Canyon in Arizona. Gerade zur Mittagszeit sorgen die Sonnenstrahlen für ein einzigartiges Farbenspiel auf dem Sandstein.
Die Westküste umfasst mehrere Klimazonen. Für die Reiseplanung kann das eine echte Herausforderung bedeuten.
Frühling und Herbst (Mai, Juni, September, Oktober) sind die verlässlichsten Monate für beide Routen: moderate Temperaturen, keine Hochsommerhitze, Nationalparks mit (noch) überschaubaren Besucherzahlen.
Sommer (Juli bis August) ist ideal für die Küstenroute und Seattle. Im Landesinneren überschreiten die Temperaturen in Las Vegas, am Grand Canyon und im Death Valley regelmäßig 45° C. Kein Planungsrisiko, sondern ein Ausschlusskriterium für die Wüstenroute.
Winter ist perfekt für San Diego und Arizona. Gleichzeitig können die Pässe der Sierra Nevada und Abschnitte des Highway 1 nördlich von Big Sur jetzt schneebedeckt oder gesperrt sein.
Die US-Westküste gehört zu den preisintensiveren Reiseregionen Nordamerikas. Für ein mittleres Reiseprogramm mit 4-Sterne-Unterkünften, lokalen Restaurants und Mietwagen kalkulieren Sie mit rund 338 € pro Person und Tag ohne Flug. Wer bei Unterkunft und Aktivitäten flexibler ist, kommt mit rund 153 € pro Tag aus. Flüge ab Frankfurt starten bei rund 700 € in der Economy – Direktflug nach Los Angeles oder San Francisco ohne Zwischenstopp. Ein Gabelflug – etwa hinein nach Seattle und zurück ab Los Angeles – spart Zeit und oft auch Kosten. Planen Sie außerdem die ESTA-Gebühr von 40 USD pro Person ein, die ohne Ausnahme vor Reiseantritt online beantragt werden muss.
➔ USA Reisekosten im Überblick
Antelope Canyon zur Mittagszeit. Nur bei Sonnenhochstand fällt das Licht durch die Sandsteinschlitze und sorgt für fantastische Szenen. Wer das hautnah erleben möchte, bucht die Tour zwischen 11 und 13 Uhr.
Joshua Tree statt direkte Fahrt zwischen LA und Las Vegas. Die Interstate ist schneller, aber der Joshua Tree National Park liegt auf dem Weg und ist einer der unterschätztesten Parks der gesamten Route. Übernachten Sie einmal: Der Sternenhimmel über den bizarren Yucca-Bäumen rechtfertigt den Umweg und das nächtliche Abenteuer.
Carmel-by-the-Sea. Das Künstlerdorf zwischen San Francisco und Big Sur wird auf der Küstenroute regelmäßig ausgelassen, ist aber mindestens einen halben Tag wert. Die kleinen Galerien und Restaurants entlang der Hauptstraße sind ein willkommener Kontrast zum restlichen Reiseprogramm. Und der Strand am Stadtrand ist einer der schönsten der gesamten Küstenroute.
Die Westküste ist groß genug für dutzende verschiedene Routen, und die Entscheidung, welche Stopps sich sinnvoll kombinieren lassen, macht den Unterschied zwischen einer guten und einer großartigen Reise. Unsere Experten kennen die richtigen Zeitfenster für den Antelope Canyon, die sinnvollsten Übergänge zwischen Küste und Wüste und die Unterkünfte, die an Pazifikküste oder auf dem Südwest-Loop lohnen. Kein Standardpaket also, sondern eine Route, die zu Ihrem Tempo passt.
Lassen Sie sich jetzt kostenlos beraten und planen Sie Ihre individuelle USA Westküste Rundreise.
Die Währung an der USA Westküste ist der US-Dollar (USD).
Die offizielle Sprache an der USA Westküste ist Englisch.
Deutsche Staatsbürger benötigen für die Einreise an die USA Westküste eine Esta-Reisegenehmigung. Damit können Sie sich bis zu 90 Tage in den USA aufhalten.
Für die USA Westküste sind keine speziellen Impfungen vorausgesetzt. Die Standardimpfungen sollten vollständig und aktuell sein. Dazu gehören Impfungen gegen Tetanus (Wundstarrkrampf), Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), Masern und eine Grundimmunisierung gegen Poliomyelitis/Kinderlähmung. Je nach Reisestil können Impfungen gegen Hepatitis B, Typhus und Tollwut sinnvoll sein.
Eine USA Ostküsten Rundreise ist meist eine Kombination aus Städtereise und Wanderurlaub. Für Streifzüge durch New York, Washington D.C., Boston oder Miami sollten Sie bequeme Schuhe und zur Jahreszeit passende Kleidung einpacken. Planen Sie einen Ausflug in die Natur, dann gehören Wanderschuhe und -kleidung sowie eine Trekkingrucksack und eine Kopfbedeckung auf die Packliste. Für einen Strandurlaub nehmen Sie außerdem Badekleidung, Flip Flops, Strandtuch und Sonnencreme mit auf die Reise.
Zu der Westküste der USA gehören die Staaten Alaska, Washington, Oregon und Kalifornien.
In nur 30 Minuten zum personalisierten Reiseplan – ohne versteckte Kosten.
Über 50 Länder, abgestimmt auf Ihre Wünsche und Bedürfnisse.
Persönliche Assistenz für eine reibungslose Buchung und Planung.
Ausgezeichneter Kundensupport auf jeder Reiseetappe.
Ihr Reiseplan – unverbindlich & maßgeschneidert
Die Westküste lässt sich nicht in einer einzigen Route erfassen. Typisch sind Touren entlang der Pazifikküste oder der beliebte Südwest-Loop. Das Positive: Beide Routen funktionieren eigenständig und lassen sich bei ausreichend Zeit problemlos kombinieren. Die Tourlane Reiseexperten wissen wie es geht und helfen Ihnen dabei, die ideale Reiseroute zusammenzustellen.