Die Unterwasserwelt im Paradies erleben
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Hervorragend
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Hervorragend
Benjamin Hirat
Reiseexperte für Französisch Polynesien
Aktualisiert am 07.02.2025
Der weltberühmte Tauchspot Tiputa Pass auf Rangiroa eignet sich vor allem für erfahrene Schnorchler und Taucher. Tauchen Sie entlang des ringförmigen Korallenriff in einer traumhaften Lagune mit herrlich blauem Wasser. Tiputa Pass bietet eine spannende Unterwasserwelt mit zahlreichen exotischen Tieren.
Der Südpass auf Fakarava ist ein hochrangiger Tauchspot und als Biosphärengebiet UNESCO-Weltkulturerbe. Bei Wassertemperaturen zwischen 26-29 Grad können Taucher und Schnorchler viele Barrakudas, Riffhaie, Napoleons und unzählige Fischarten erleben. Mit weißen Sandstränden und türkisem Wasser herrscht auf Fakarava eine paradiesische Atmosphäre.
Die Korallengärten auf Tikehau sind fabelhaft und bieten viele Überraschungen. Hier können Sie unter anderem Riffhaie, Kaiserfische und Adlerrochen entdecken – und natürlich fantastische bunte Korallen. Das tiefblaue Wasser eignet sich zum Schnorcheln und zum Tauchen. Der Sandstrand des Atoll ist rosa und zählt zu den schönsten der gesamten Südsee.
Anau befindet sich in einer Lagune auf Bora Bora. Hier erwarten Sie zwei farbenfrohe Korallenriffe, die ein Sandstreifen voneinander trennt. Bis maximal 30 Meter können Sie hier tauchen. Beim Schnorcheln werden Ihnen schon Meeresschildkröten und tropische Fische begegnen. Weitere exotische Meeresbewohner in Anau sind Schwarzspitzenriffhaie und Mantarochen.
Tiki liegt im Nordwesten der Insel Moorea. Trotz einer schnell verändernden Strömung erwarten Sie hier gute Sichtweiten. Taucher können bis auf 20 Meter tief tauchen. Tauchen in Tiki ist spannend, denn es begegnen Ihnen graue Haie, bunte Fische und Muränen. Zudem können Sie bei Glück den Gesang der Buckelwale hören.
La Vallée Blanche liegt gegenüber des Flughafens und ist einer der beliebtesten Tauchspots auf Tahiti. Der Name “das weiße Tal” ist kein Zufall: Endloser puder weißer Sandstrand soweit das Auge reicht erwartet Reisende hier. Erfahrene Taucher können hier unter anderem Zitronenhaie und Weißspitzenhaie entdecken.
Motu Tefarerii ist ein traumhafter Strand auf der Insel Huahine, umgeben von atemberaubender Natur, Palmen und mit einem fast endlos wirkenden Horizont am blauen Meer. In der glasklaren Lagune tummeln sich bunte Fische und exotische Meerestiere. Der Spot eignet sich vor allem zum Schnorcheln –und zum entspannten Sonnenbaden.
Im Nordwesten von Bora Bora liegt die Insel Maupiti. Maupiti ist klein, idyllisch und sehr authentisch. Am beliebten Manta Point auf Maupiti können Schnorchler und Taucher die faszinierenden Mantarochen beobachten und sogar mit Ihnen schwimmen: Ein magisches und einzigartiges Erlebnis!
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Benjamin Hirat
Reiseexperte für Französisch Polynesien
Die beste Zeit zum Tauchen in Französisch-Polynesien ist zwischen Mai und Oktober. In diesen Monaten herrscht Trockenzeit mit ruhigem Wasser, guter Sicht und angenehmen Temperaturen von 26 bis 29 °C. In dieser Zeit sind viele Meeresbewohner besonders aktiv, darunter Haie, Mantas und Wale. Auch die Strömungsverhältnisse sind ideal für sicheres und klares Tauchen. Von November bis April beginnt die Regenzeit, in der zwar immer noch getaucht werden kann, aber oft mit höheren Wellen und schlechterer Sicht zu rechnen ist.
Erhalten Sie weitere Informationen zur besten Reisezeit für Französisch-Polynesien.
Ort | Atoll | Beste Reisezeit zum Tauchen & Schnorcheln |
---|---|---|
Tiputa Pass | Rangiroa | Juni - Oktober |
Südpass | Fakarava | Juni - Oktober |
Korallengärten | Tikehau | Mai - September |
Anau | Bora Bora | Juli - Oktober |
Tiki Spot | Moorea | Juli - November |
La Vallée Blanche | Tahiti | Juni - Oktober |
Maske, Schnorchel, Flossen und Tauchcomputer (optional); vor Ort auch leihbar, eigene Ausrüstung ist jedoch oft bequemer.
Ein dünner Anzug reicht wegen der warmen Wassertemperaturen und schützt vor kühlen Strömungen.
Ideal, um die bunte Unterwasserwelt und Korallen zu fotografieren und unvergessliche Erinnerungen festzuhalten.
Sonnencreme (riff-sicher), Insektenschutz, Augentropfen und persönliche Medikamente.
Schützt nicht nur vor intensiver Sonneneinstrahlung, sondern auch vor möglichen Quallenstichen oder Abschürfungen an Korallen.
Leichte und atmungsaktive Kleidung für das warme, tropische Klima. Sie sollte bequem und schnell trocknend sein, ideal für den Wechsel zwischen Wasser und Land.
Ideal für Strandausflüge oder felsigen Untergrund, um sich sicher und bequem in der Umgebung zu bewegen.
Unverzichtbar für den Schutz von Wertsachen und Elektronik auf Booten.
Der Hauptunterschied zwischen Tauchen und Schnorcheln liegt in der Tiefe und der Ausrüstung. Schnorcheln wird in der Nähe der Wasseroberfläche mit einer Maske und einem Schnorchel zum Atmen durchgeführt und erfordert keine besondere Ausbildung. Tauchen hingegen ermöglicht die Erkundung tieferer Gewässer mit Hilfe von Sauerstoffflaschen und erfordert mehr Ausrüstung und Training. Taucher können länger unter Wasser bleiben und die Unterwasserwelt intensiver erleben.
Tauchen in Französisch-Polynesien kann bei unsachgemäßer Vorbereitung oder unzureichender Ausrüstung mit Risiken verbunden sein. Starke Strömungen, insbesondere an Passagen wie dem Tiputa-Pass in Rangiroa, erfordern Erfahrung. Auch Begegnungen mit Haien und anderen Großfischen können für unerfahrene Taucher einschüchternd sein. Mit einer guten Ausbildung, einem ortskundigen Tauchguide und der richtigen Ausrüstung ist das Tauchen jedoch sicher und bietet einzigartige Erlebnisse in einer faszinierenden Unterwasserwelt.
Ob PADI oder SSI besser ist, hängt von persönlichen Vorlieben ab, da beide Zertifizierungen weltweit anerkannt und qualitativ hochwertig sind. PADI ist oft bekannter und wird international häufiger angeboten, was bei Reisen hilfreich sein kann. SSI bietet hingegen eine flexible, digitale Lernstruktur und kann kostengünstiger sein. Die Entscheidung hängt daher meist von Verfügbarkeit, Kursstruktur und individuellen Lernpräferenzen ab, nicht von Qualitätsunterschieden.
Die Kosten für Tauchgänge in Französisch-Polynesien variieren je nach Anbieter und Standort. Einzelne Tauchgänge kosten etwa 105 Euro, während Doppeltauchgänge (zwei Tauchgänge) rund 176 Euro betragen können. Viele Tauchbasen bieten Pakete an, die mehrere Tauchgänge umfassen und preislich attraktiver sind. Zusätzliche Kosten können für Leihausrüstung, spezielle Tauchgänge oder Transfers anfallen. Es empfiehlt sich, im Voraus bei den jeweiligen Tauchschulen nach aktuellen Preisen und Angeboten zu fragen.
In Französisch Polynesien gibt es eine Vielzahl von Tauchgängen, die von den einzigartigen Meeresbedingungen der Region profitieren. Drifttauchgänge durch Passagen wie den Tiputa Pass in Rangiroa bieten spannende Begegnungen mit Haien und Großfischen. Höhlentauchgänge und Rifftauchgänge sind ideal, um Korallen und tropische Fischarten zu erkunden. Nachttauchgänge mit nachtaktiven Meeresbewohnern und Mantarochentauchgänge in Lagunen wie auf Bora Bora sorgen für beeindruckende Begegnungen.
Ihr Reiseplan – unverbindlich & maßgeschneidert
Sie tauchen und schnorcheln gerne umgeben von der schönsten Kulisse? Dann ist Französisch-Polynesien mit Sicherheit das passende Reiseziel für Ihren nächsten Urlaub. Unsere Experten helfen Ihnen gerne bei der detaillierten Planung einer maßgeschneiderten Reise.
Motu Tefarerii | Huahine | Mai - September |
Manta Point | Maupiti | Juni - Oktober |