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15 Tage
12 Stationen
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Hervorragend
Diese Route ist für mich die konsequenteste Art, Alaska und den Yukon zu begreifen: von Denali über Dawson City bis Seward erleben Sie zwei Länder mit komplett unterschiedlichem Charakter auf einer zusammenhängenden Strecke. Dawson City ist dabei der Stopp, der am längsten nachwirkt, weil die Goldgräbergeschichte dort nicht museal aufbereitet ist, sondern einfach noch da ist. Wer früh morgens in Denali mit dem Parkbus fährt, hat die besten Chancen auf Tiersichtungen, bevor der Nachmittagsverkehr einsetzt.
Diese Route ist für mich die konsequenteste Art, Alaska und den Yukon zu begreifen: von Denali über Dawson City bis Seward erleben Sie zwei Länder mit komplett unterschiedlichem Charakter auf einer zusammenhängenden Strecke. Dawson City ist dabei der Stopp, der am längsten nachwirkt, weil die Goldgräbergeschichte dort nicht museal aufbereitet ist, sondern einfach noch da ist. Wer früh morgens in Denali mit dem Parkbus fährt, hat die besten Chancen auf Tiersichtungen, bevor der Nachmittagsverkehr einsetzt.
Tag 1
Anchorage ist die Hauptstadt Alaskas. Hier, an der Bucht des Cook Inlet, leben knapp 300.000 Menschen. Anchorage ist der kulturelle und industrielle Mittelpunkt der Region. Sie erreichen die Stadt außer mit dem Auto über den Port of Anchorage, dem Internationalen Flughafen und per Eisenbahn. Besonders sehenswert ist das Alaska Native Heritage Center, das sich mit der Geschichte der Ureinwohner des Landes befasst. Daneben verfügt die Stadt über weitere große Museen. Innerhalb der Stadtmauern befindet sich zudem der mehr als 440 Quadratmeter große Botanische Garten der Stadt und etwas außerhalb der Alaska Zoo.








Tag 2 - 3
Der Denali-Nationalpark in Alaska ist auch unter seinem Gründungsnamen Mount McKinley National Park bekannt. Auf mehr als 24.000 Quadratkilometer können Sie hier auf ausgewiesenen Wegen die besondere Vegetation von Mischwald bis zum Gletscher bewundern und erleben. Neben Dall-Schafen, Karibus, Elchen und Wölfen leben im Denali-Nationalpark auch Grizzlybären. Durch seine Nähe zum Polarkreis wird es im Denali-Nationalpark im Sommer nicht dunkel. Die Sommer sind kurz und warm. Im Winter können Sie Skiwandern, Schneemobilfahren oder sich stilecht mit dem Hundeschlitten fortbewegen. Innere des Parks erreichen Sie in der Regel über einen der zahlreichen Pendelbusse, mit dem Fahrrad oder zu Fuß.







Der Komplex des Denali Grizzly Bear Resorts besteht aus einem Hotel, individuellen Blockhütten und einem Campingplatz, die alle Zugang zum Denali-Glitter Gulch bieten. Das Innere der Gästezimmer ist in Zedernholz gehalten, alle verfügen über private Badezimmer und gegen Gebühr erhalten Sie WLAN. Die Hütten sind teilweise Originale aus der Jahrhundertwende, alle sind beheizt und einige haben Badezimmer und Küchen. Weiter finden Sie im Resort einen Bereich mit Foodtrucks die unterschiedliche frische Speisen anbieten, einen Waschsalon, einen Geschenkeladen und einen Tourenschalter für Flightseeing, Floßfahrten und Safaris durch den Denali National Park. Zwei Restaurants befinden sich direkt gegenüber.
Tag 4
Die Stadt Fairbanks ist die zweitgrößte Stadt Alaskas. Hier leben mehr als 31.000 Menschen. Die Stadt ist geprägt vom Chena River, der mitten durch die Stadt führt. In Fairbanks besuchen Sie den Pioneer Park, der ein in sich geschlossenes Gebiet mit verschiedenen Museen und Parks bildet. Er wurde zur Erinnerung an den Kauf Alaskas errichtet. Weit über die Stadtgrenzen hinaus ist Fairbanks als Start- beziehungsweise Zielort des Yukon Quest bekannt. Das schwerste und härteste Hundeschlittenrennen wird jedes Jahr im Februar gestartet und führt durch Kanada und Alaska. Ob Fairbanks Start- oder Zielort ist, hängt davon ab, ob es sich um eine gerade oder um eine ungerade Jahreszahl handelt.













Tag 5
Tok ist der erste größere Ort in Alaska, nachdem man die kanadische Grenze auf dem Alaska Highway passiert hat, und somit eine Art Alaska- Begrüßungskomitee. Tok war schon immer, seit seinen Anfängen als Bauarbeiter-Camp in den 1940er Jahren, ein Handels- und Service Zentrum für Durchreisende. Viele Highways führen von hier aus weiter in alle Richtungen, aber es sprechen auch viele Gründe dafür, eine Weile in dieser kleinen Durchgangsstation selbst zu verbringen. Tok ist ein richtiges Paradies für Outdoor-Fans. Wohin man blickt findet man Wildnis, in der es von Vögeln, Tieren und Fischen nur so wimmelt. In nördliche Richtung liegt das weltbekannte 'Forty Mile Country', das Leute wie Jack London so inspirierte, im Süden erstrecken sich die Mentasta und Wrangell Mountains. Die Bewohner pflegen noch echten 'Frontier'- Lebensstil, und die ganze Gegend bietet sich an für Vogelbeobachtung, zum Campen, Wandern, Angeln, Raften und für andere Outdoor-Aktivitäten. In Tok selbst findet man Abwechslung beim Goldwaschen, in Museen, Restaurants und Läden, beim Reiten und sogar Golfspielen ist möglich.







Tag 6 - 7
Beim Fremdenverkehrsamt in Dawson City eine Waschpfanne geliehen und los geht es auf einem eigenen Claim. Ob es sich herbei nur um ein Wandeln auf ausgetretenen Pfaden handelt, sei dahingestellt. Spaß macht die Goldsuche allemal, bei der Sie mit Gummistiefeln im eiskalten Klondike jeden Stein umzudrehen. Wer nicht an das goldene Glück glaubt und lieber das historische Städtchen Dawson City auf den Kopf stellen mag, dem sei ein Spaziergang durch die Straßen ans Herz gelegt. Das architektonische Erbe der Stadt wurde liebevoll restauriert, verfallene Häuser wiederinstandgesetzt. Einen Besuch wert ist sicherlich auch das Heimatmuseum. Sportlich aktiv geht es beim Kajak fahren auf dem Yukon oder Klondike River zu.









Tag 8
Whitehorse, die wunderschöne Stadt am Klondike, begeistert mit einer spektakulären Landschaft, die dem Ort den Spitznamen "Wilderness City" eingebracht hat. Schon vor über 8.000 Jahren siedelten Menschen in dieser Region am Yukon River, die von den beeindruckenden Canyon Mountains dominiert wird. Seine große Bedeutung erlangte der Ort Ende des 19. Jh., als Abenteurer im Zuge des Goldrauschs am Klondike River ihr Glück suchten. Die über 1.600 Kilometer lange Route des Yukon Quest folgt der historischen Strecke des Klondike-Goldrauschs und gehört zu den spektakulären Großereignissen des Ortes. Besonders reizvoll sind die Fotosafari-Touren, auf denen Besucher die Vielfalt der nordischen Fauna in Form von Grizzlys, Rentieren, Elchen und Schneehühnern erleben.








Tag 9
Wenn es nach dem Willen des Siedlungsgründers William Moore gegangen wäre, würde Skagway in Alaska noch heute den Namen Mooreville tragen. 1897, zehn Jahre nach der Gründung des Ortes, kolportierten Goldsucher die alte indianische Bezeichnung für den einstigen Stützpunkt während des Goldrauschs Ende des 19. Jahrhunderts. Gold gibt es heute nicht mehr zu finden für die knapp 1.000 Einwohner von Skagway. Heute kommen die die zahlreichen Touristen vornehmlich mit dem Schiff und suchen eher Entspannung als Gold. Dafür ist Skagway, direkt an einer Bucht des Lynn Canals gelegen, die nördliche, idyllische Endstation der Kreuzfahrten durch die Alaska-Fjorde.









Tag 10
Haines Junction ist ein alter Goldgräberort in Yukon, Kanada. Hier leben zurzeit etwa 600 Menschen. Als Tor zum Kluane National Park und Reserve liegt das Dorf liegt am Rande einer großen und spektakulären, wilden Landschaft. Die Gemeinde befindet sich im traditionellen Territorium der Champagne und der Aishihik First Nations, Südtutchones, die seit Tausenden von Jahren in der Gegend leben. Das Kluane National Park und Reserve bildet zusammen mit dem Tatshenshini-Alsek Park in British Columbia, dem Wrangell-St.-Elias-Nationalpark und dem Glacier-Bay-Nationalpark in Alaska das größte international geschützte Gebiet der Erde und gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Umgeben von einer schönen und zerklüfteten Landschaft, bietet Haines Junction außergewöhnliche Outdoor-Erlebnisse für Besucher und Einwohner gleichermaßen.







Das Parkside Inn liegt im schönen Haines Junction, am Fuße der majestätischen St. Elias Berge. Es gibt viel zu tun und zu sehen in der nahen Umgebung. Gletscherflüge, Rafting, Mountainbiking, Reiten, Wandern, Angeln, Schneemobilfahren und Langlaufski sind nur einige der Möglichkeiten. Entspannen Sie in einer der Luxussuiten mit WLAN, Sitzgelegenheiten, einem privaten Badezimmer mit Badewanne und einer voll ausgestatteten Küchenzeile. Die Zutaten für Ihr Frühstück werden Ihnen täglich geliefert, damit Sie es nach Ihren Wünschen zubereiten und genießen können. Spazieren Sie durch den malerischen Junction Naturpark, besuchen Sie den nahe gelegenen See und atmen Sie inmitten der idyllischen Natur tief durch.
Tag 11
Tok ist der erste größere Ort in Alaska, nachdem man die kanadische Grenze auf dem Alaska Highway passiert hat, und somit eine Art Alaska- Begrüßungskomitee. Tok war schon immer, seit seinen Anfängen als Bauarbeiter-Camp in den 1940er Jahren, ein Handels- und Service Zentrum für Durchreisende. Viele Highways führen von hier aus weiter in alle Richtungen, aber es sprechen auch viele Gründe dafür, eine Weile in dieser kleinen Durchgangsstation selbst zu verbringen. Tok ist ein richtiges Paradies für Outdoor-Fans. Wohin man blickt findet man Wildnis, in der es von Vögeln, Tieren und Fischen nur so wimmelt. In nördliche Richtung liegt das weltbekannte 'Forty Mile Country', das Leute wie Jack London so inspirierte, im Süden erstrecken sich die Mentasta und Wrangell Mountains. Die Bewohner pflegen noch echten 'Frontier'- Lebensstil, und die ganze Gegend bietet sich an für Vogelbeobachtung, zum Campen, Wandern, Angeln, Raften und für andere Outdoor-Aktivitäten. In Tok selbst findet man Abwechslung beim Goldwaschen, in Museen, Restaurants und Läden, beim Reiten und sogar Golfspielen ist möglich.







Tag 12
Die kleine Stadt liegt mitten in der herben, atemberaubend schönen Landschaft des Südens von Alaska. Einst als Versorgungsort für die abgelegenen Goldbergwerke gegründet, ist Wasilla heute ein beliebter Ausgangspunkt für Touren in der Hatcher Pass Bergregion und die Talkeetna Mountains. Die Seen und Flüsse des nahen Mat-Su Valley zählen im Sommer zu den Wanderrevieren der Königslachse und werden zu einem Treffpunkt von Anglern aus aller Welt. Wasilla war über Jahrzehnte Startort des berühmten Schlittenhunderennens „Iditarod Trail Sled Dog Race“. Ein originelles Museum bietet viele interessante Informationen zu diesem faszinierenden Sport. Sehr sehenswert ist der Independence Mine State Historical Park, rund 20 Meilen nördlich von Wasilla. Zahlreiche Gebäude und verlassene Schächte erzählen die Geschichte einer „Hard Rock“ Mine, in der bis in die 1950er Jahre Gold abgebaut wurde.









Tag 13
Seward ist eine malerische Stadt zwischen den Kenai-Bergen und der Kenai-Halbinsel, eine lebendige Gemeinde am Meer, in der Sie die vielen Geschäfte und Galerien am Wasser entdecken können. Berühmt ist die Stadt für ihren alljährlich am 4. Juli stattfindenden Fußmarsch zum Gipfel des Mount Marathon. Neben den kulturellen Aktivitäten gibt es in Seward auch eine Fülle von Naturschönheiten zu sehen. Bei einer Bootstour zum Kenai Fjords National Park kann man die spektakuläre Tierwelt Alaskas beobachten: Buckel- und Schwertwale, Papageientaucher, Seeotter und Seelöwen. Resurrection Bay ist leicht mit dem Wassertaxi zu erreichen, wo Sie Kajak fahren, Höhlen erkunden und die Tierwelt beobachten können.














Tag 14 - 15
Anchorage ist die Hauptstadt Alaskas. Hier, an der Bucht des Cook Inlet, leben knapp 300.000 Menschen. Anchorage ist der kulturelle und industrielle Mittelpunkt der Region. Sie erreichen die Stadt außer mit dem Auto über den Port of Anchorage, dem Internationalen Flughafen und per Eisenbahn. Besonders sehenswert ist das Alaska Native Heritage Center, das sich mit der Geschichte der Ureinwohner des Landes befasst. Daneben verfügt die Stadt über weitere große Museen. Innerhalb der Stadtmauern befindet sich zudem der mehr als 440 Quadratmeter große Botanische Garten der Stadt und etwas außerhalb der Alaska Zoo.







Das Aspen Suites Hotel befindet sich im Stadtzentrum von Anchorage, Alaska, USA, und ist ideal für Geschäfts- und Urlaubsreisende. Zu den nahe gelegenen Sehenswürdigkeiten zählen das Anchorage Museum, das Alaska Native Heritage Center und das Alaska Center for the Performing Arts. Die Zimmer sind komfortabel und mit Annehmlichkeiten wie einem Flachbildfernseher, einer Küche und einem Bad ausgestattet.
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Hotels, Flüge, Aktivitäten – wir koordinieren alles optimal für Ihre Traumreise.
15+ Transfers reibungslos organisiert
Von Stopp zu Stopp – wir sorgen für perfekt abgestimmte Verbindungen auf Ihrer Route.
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Diese 15-tägige Alaska- und Yukon-Rundreise führt Sie durch einige der eindrucksvollsten Landschaften Nordamerikas. Zwischen gewaltigen Gletschern, endlosen Wäldern und glasklaren Seen erleben Sie die Weite des Nordens auf einer Route, die Abenteuer und Natur perfekt verbindet.
Sie starten in Anchorage und reisen in den Denali-Nationalpark, wo mit etwas Glück Bären, Elche und Wölfe zu sehen sind. Über Fairbanks und Tok geht es weiter ins Yukon-Territorium nach Dawson City und Whitehorse, wo Sie den Spuren des Goldrauschs folgen. Spektakuläre Panoramen erwarten Sie in Skagway und Haines Junction, bevor Sie zurück nach Alaska reisen. In Seward erleben Sie schließlich die wilde Küste, ehe Ihre Reise in Anchorage entspannt ausklingt.
Ihr Startpunkt in Alaska bietet einen entspannten Einstieg in Ihr Abenteuer.
Inlet Tower Hotel & Suites
Ankommen und erste Eindrücke sammeln
Spaziergänge durch die Stadt
Der Denali-Nationalpark gehört zu den beeindruckendsten Naturgebieten Alaskas.
Denali Grizzly Bear Resort
Tierbeobachtungen mit etwas Glück
Weite Landschaften und Bergpanoramen erleben
Fairbanks ist das Tor zum hohen Norden Alaskas.
Best Western Plus Chena River Lodge
Einblicke in das Leben im Norden
Spaziergänge entlang des Chena River
Tok ist ein typischer Zwischenstopp auf dem Weg Richtung Yukon.
Youngs Motel
Fahrt durch weite Landschaften
Erste Eindrücke des Grenzgebiets
Die historische Goldgräberstadt versetzt Sie zurück in vergangene Zeiten.
Downtown Hotel Dawson City
Geschichte des Goldrauschs entdecken
Spaziergänge durch die historische Stadt
Whitehorse verbindet Natur mit moderner Infrastruktur im Yukon.
Sternwheeler Hotel & Conference Centre
Erkundung der Stadt
Eindrücke des Yukon-Territoriums
Skagway begeistert mit Geschichte und spektakulärer Lage am Meer.
Westmark Inn Skagway
Goldrausch-Geschichte erleben
Küstenlandschaften genießen
Am Rande des Kluane-Nationalparks erwarten Sie beeindruckende Berglandschaften.
Parkside Inn Haines Junction
Ausblicke auf Gletscher und Berge
Natur hautnah erleben
Sie kehren zurück nach Alaska und genießen erneut die Weite der Region.
Youngs Motel
Entspannte Fahrt durch abgelegene Landschaften
Wasilla liegt eingebettet zwischen Seen und Bergen.
Best Western Lake Lucille Inn
Natur rund um die Seen genießen
Ruhiger Zwischenstopp
Die Küstenstadt Seward bietet Zugang zu spektakulären Fjorden.
Seward Windsong Lodge
Küstenlandschaften und Fjorde entdecken
Möglichkeit für Bootsausflüge
Zurück in Anchorage lassen Sie Ihre Reise entspannt ausklingen.
Inlet Tower Hotel & Suites
Letzte Erkundungen der Stadt
Rückblick auf Ihre Reise
In nur 30 Minuten zum personalisierten Reiseplan – ohne versteckte Kosten.
Über 50 Länder, abgestimmt auf Ihre Wünsche und Bedürfnisse.
Persönliche Assistenz für eine reibungslose Buchung und Planung.
Ausgezeichneter Kundensupport auf jeder Reiseetappe.
Ja, in Alaska kann man problemlos selbst fahren. Die Straßen sind gut ausgebaut, und es gibt viele atemberaubende Routen, die sich ideal für eine Autofahrt eignen. Achten Sie jedoch auf die Wetterbedingungen, besonders im Winter.
Die beste Reisezeit für Alaska ist von Juni bis August. In diesen Monaten sind die Tage lang und das Wetter angenehm, ideal für Outdoor-Aktivitäten. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Seite zur besten Reisezeit für Alaska.
Der Juli ist der beste Monat für eine Autofahrt nach Alaska. Die Straßen sind schneefrei, und die Landschaft zeigt sich in voller Pracht.
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4.2
Wir haben mit Tourlane eine sehr schöne…
Wir haben mit Tourlane eine sehr schöne Reise in die USA gemacht, es hat alles sehr gut geklappt, die Reise war an unsere Wünsche angepasst und der Kontakt mit den Mitarbeitern war sehr nett und hilfreich. Wir können Tourlane auf jeden Fall weiterempfehlen.
WeiterlesenWir waren mit den Transfers sehr zufrieden und planen, nächstes Jahr wieder zu buchen.
Wir waren mit den Transfers sehr zufrieden. Für das Wetter kann Tourlane jedoch nichts – wann regnet es schon mal in der Wüste! Sicherlich werden wir uns für eine Reise im nächsten Jahr Informationen holen und bestimmt auch buchen.
WeiterlesenSchöner Vergnügungspark mit tollen Fahrgeschäften, aber teurer Parkplatz und hoher Eintrittspreis.
sehr schöner Vergnügungspark für Familien, obwohl der Parkplatz sehr sehr teuer ist. So was wäre in Deutschland im hohen Eintrittspreis enthalten. ETicket konnten wir dann am Counter einlösen. Hat also auch ohne Mail geklappt. Viele schöne Fahrgeschäfte und die Zugfahrt durch die 'Serengeti' war toll.
WeiterlesenWir haben mit Tourlane eine sehr schöne…
Wir haben mit Tourlane eine sehr schöne Reise in die USA gemacht, es hat alles sehr gut geklappt, die Reise war an unsere Wünsche angepasst und der Kontakt mit den Mitarbeitern war sehr nett und hilfreich. Wir können Tourlane auf jeden Fall weiterempfehlen.
WeiterlesenWir waren mit den Transfers sehr zufrieden und planen, nächstes Jahr wieder zu buchen.
Wir waren mit den Transfers sehr zufrieden. Für das Wetter kann Tourlane jedoch nichts – wann regnet es schon mal in der Wüste! Sicherlich werden wir uns für eine Reise im nächsten Jahr Informationen holen und bestimmt auch buchen.
WeiterlesenSchöner Vergnügungspark mit tollen Fahrgeschäften, aber teurer Parkplatz und hoher Eintrittspreis.
sehr schöner Vergnügungspark für Familien, obwohl der Parkplatz sehr sehr teuer ist. So was wäre in Deutschland im hohen Eintrittspreis enthalten. ETicket konnten wir dann am Counter einlösen. Hat also auch ohne Mail geklappt. Viele schöne Fahrgeschäfte und die Zugfahrt durch die 'Serengeti' war toll.
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