

Highway 1, Yosemite und Death Valley – individuell geplant von unseren Reiseexperten
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Kein anderer US-Bundesstaat ist auf so engem Raum so vielseitig. Eine Tagesfahrt reicht, um von der Küste zur Wüste, aus einer Metropole in den Urwald, vom Pazifik in die Sierra Nevada zu fahren. Das macht Kalifornien zum Klassiker unter den amerikanischen Roadtrip-Destinationen – und zu einem der Reiseziele, bei denen die Routenplanung immens wichtig ist. 14 bis 21 Tage geben Ihnen genug Spielraum, um sowohl Küste als auch Landesinneres zu erleben.

Die Stadt der Engel hat eine Menge zu bieten

Genießen Sie beeindruckende Mammutbäume und Canyons

Hier ist es heiß, trocken und tief
Die meisten Reisenden wollen beides – eine möglichst kontrastreiche Reise. Und das ist realistisch, vorausgesetzt die Route stimmt. Der Highway 1 entlang der Pazifikküste ist die Seele eine Kalifornien-Roadtrips. Die Strecke zwischen San Francisco und Los Angeles über Big Sur ist eine der schönsten Küstenstraßen der Welt – aber sie verlangt Zeit. Wer hier hetzt, verpasst das Beste. Yosemite und Death Valley liegen beide im Landesinneren und erfordern jeweils mindestens zwei Tage. Wer beide einplant und die Küstenroute vollständig fahren will, braucht also mindestens 21 Tage. Unser Tipp: Entscheiden Sie früh, ob Sie den Highway 1 oder die Nationalparks entdecken möchten, Priorität ist, und bauen Sie die Route darum. Beides in voller Länge in zwei Wochen funktioniert nicht.
Highway 1 & Big Sur. Der Abschnitt zwischen Carmel und San Simeon ist das Herzstück der Küstenroute. Klippen, die direkt ins Meer fallen, Morgennebel über den Hügeln, kaum Ortschaften dazwischen. Fahren Sie langsam – genießen Sie die Strecke in aller Ruhe.
San Francisco. Die Golden Gate Bridge kennt jeder; doch die Stadt dahinter ist mehr als das. Eine Fahrt mit dem Cable Car die steilen Hügel hinauf, die kurvigste Straße der Welt auf der Lombard Street, ein Spaziergang durch Chinatown und eine Bootsfahrt zur Gefängnisinsel Alcatraz. San Francisco braucht mindestens zwei volle Tage, um das städtische Flair im Detail zu erleben.
Yosemite National Park. Die Granitwände von El Capitan, die Wasserfälle im Frühsommer, die Mammutbäume der Sierra Nevada. Der Park ist so groß und vielfältig, dass ein Tag kaum reicht, um alles zu entdecken. Planen Sie mindestens zwei Tage Zeit ein, um nicht zu hetzen. Die Wanderwege reichen übrigens von einfachen Spaziergängen bis zu mehrtägigen Touren.
Los Angeles. Hollywood Hills, das Griffith Observatory mit Blick über das Lichtermeer der Stadt, der entspannte Vibe am Venice Beach und dem Santa Monica Pier. LA ist keine kompakte Stadt: Konzentrieren Sie sich auf zwei oder drei Viertel pro Tag und planen Sie Fahrtzeiten großzügig ein.
Death Valley. Nicht trotz seiner Extreme, sondern wegen ihnen, lohnt der Besuch. Leuchtende Sanddünen und buntes Gestein auf der einen Seite, schneebedeckte Berge und wasserdurchflutete Schluchten auf der anderen. Das Tal ist seit Jahrtausenden Heimat des Stammes der Timbisha Shoshone und zeigt eine Kulturgeschichte, die kaum ein anderer amerikanischer Nationalpark bietet. Besuchen Sie das Death Valley ausschließlich zwischen Oktober und April, denn im Sommer überschreiten die Temperaturen regelmäßig 50°C.
➔ Kalifornien Sehenswürdigkeiten entdecken
Kalifornien ist ein Ganzjahresziel – aber die beste Zeit hängt stark von Ihrer Route ab.
Küste und Städte: Mai bis Oktober bietet das verlässlichste Wetter. Der Herbst ist oft die beständigste Jahreszeit; September und Oktober sind die ruhigsten Monate mit den besten Bedingungen entlang des Highway 1.
Yosemite: Im Frühsommer (Mai und Juni) führen die Wasserfälle am meisten Wasser. Aber: Die Sommermonate sind voll – früh buchen ist ein Muss oder Sie weichen auf den ruhigeren Herbst aus.
Death Valley: Ausschließlich Oktober bis April. Die Sommerhitze ist kein Planungsrisiko, sondern ein Ausschlusskriterium.
➔ Beste Reisezeit für Kalifornien
Kalifornien gehört zu den preisintensiveren Reisezielen der USA. Für ein mittleres Reiseprogramm mit 4-Sterne-Unterkünften, lokalen Restaurants und Mietwagen kalkulieren Sie mit rund 338 € pro Person und Tag ohne Flug. Wer bei Unterkunft und Aktivitäten flexibler ist, kommt mit rund 153 € pro Tag aus. Flüge ab Frankfurt starten bei rund 700 € in der Economy – Direktflug nach Los Angeles oder San Francisco ohne Zwischenstopp. Außerhalb der Städte ist ein Mietwagen keine Option, sondern Grundlage für eine abwechslungsreiche Reise – öffentliche Verkehrsmittel erreichen weder die Küste noch die Nationalparks. Planen Sie zusätzlich die ESTA-Gebühr von 40 USD pro Person ein, die vor Reiseantritt online beantragt werden muss.
➔ USA Reisekosten im Überblick
Griffith Observatory. Der beste Blick über das Lichtermeer von LA – Hollywood Sign inklusive. Der Eintritt ist kostenlos und das Gedränge hält sich in Grenzen. Kurz: Eine der schönsten Aussichten der gesamten Route, ohne Umweg.
Bodie. Östlich der Sierra Nevada liegt eine der am besten erhaltenen Geisterstädte des amerikanischen Westens. Die verlassene Goldgräberstadt ist im Zustand des „gestoppten Verfalls" konserviert: Möbel, Ladenregale, Kalender an der Wand. Kein Programm, keine Führung nötig – einfach auf eigene Faust erkunden!
San Luis Obispo. Auf halber Strecke zwischen San Francisco und Los Angeles, regelmäßig zugunsten von Santa Barbara übersprungen. Wer hier nicht hält, verpasst eine entspannte Atmosphäre, gute Weingüter, kein Touristenprogramm und einen idealen Übernachtungsstopp auf der Küstenroute.
Der Unterschied zwischen einem guten und einem großartigen Kalifornien-Roadtrip liegt in der Routenlogik: die richtigen Stopps entlang des Highway 1, das passende Zeitfenster für Yosemite ohne Gedränge und die Entscheidung, ob Death Valley sinnvoll in Ihre Route passt. Unsere Experten kennen die Antworten und planen eine Route, die zu Ihrem Tempo und Ihren Prioritäten passt. Kein Standardpaket, kein vorgefertigter Reiseplan.
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Die Währung in Kalifornien ist der US-Dollar.
In Kalifornien wird, wie überall in der USA, amerikanisches Englisch gesprochen. Allerdings sprechen nur 60,5 % Englisch als Muttersprache. Fast 26 % sind Spanisch-Muttersprachler.
Für touristische Reisen in die USA, also auch nach Kalifornien, die nicht länger als 90 Tage dauern, ist kein Visum erforderlich. Für die Reise muss allerdings eine Einreisegenehmigung, das ESTA, beantragt werden. Diese Genehmigung gilt für zwei Jahre.
Für die direkte Einreise aus Europa sind keine Impfungen vorgeschrieben. Die Standardimpfungen gegen Tetanus (Wundstarrkrampf), Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), Masern und eine Grundimmunisierung gegen Poliomyelitis/Kinderlähmung sollten aktuell sein. Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A, bei längeren Aufenthalten oder besonderer Exposition ggf. auch gegen Hepatitis B, Tollwut und Meningokokken-Krankheit (ACWY) empfohlen.
Kalifornien ist vielfältig, dementsprechend vielfältig sind die Aktivitäten und benötigte Kleidung. Für Besuche in den Nationalparks ist bequeme Outdoorkleidung und ausreichender Sonnenschutz sowie eine nachfüllbare Wasserflasche sinnvoll. Für Strandbesuche packen Sie Badekleidung, Badetücher und leichte Strandkleidung ein. Für Restaurantbesuche in den Städte sind ein paar feinere Outfits eine gute Idee.
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