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Natur von Patagonien in Südamerika

Patagonien Rundreise

Naturparadies in Südamerika

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    Warum eine Patagonien Rundreise unternehmen?

    Erleben Sie die Faszination zwischen Feuer und Eis bei einer Patagonien Rundreise. Die atemberaubende Natur, die man in der südlichsten Region Südamerikas erlebt, weckt die Abenteuerlust und den Entdeckergeist. Kaum ein anderer Ort auf der Erde lockt mit einer solchen landschaftlichen Vielfalt wie Patagonien. Neben Wüstenlandschaften und majestätischen Gletschern versetzt die Inselgruppe Feuerland in Staunen. Patagonien gilt zurecht als ein Naturparadies für Outdoorfans, Aktivurlauber und Wanderfreunde. Lassen Sie sich verzaubern von der überwältigenden Schönheit der Region in Chile und Argentinien.

    Entdecken Sie diese Orte in Patagonien

    In Patagonien kommen Naturfreunde voll auf ihre Kosten. Die Region in Chile und Argentinien lockt insbesondere mit ihren majestätischen Landschaften die vielseitiger kaum sein könnten. Über eine Länge von mehr als 4.200 Kilometern erstreckt sich Patagonien. Dadurch erlebt man im Norden mit der Atacamawüste eine der trockensten Gebiete der Erde, während der Süden für Wälder und Gletscher bekannt ist.

    Wie ist die lokale Küche und Kultur?

    • Kultur in Patagonien

      Wie ist die Kultur in Patagonien?

      Die Kultur Patagoniens ist geprägt von indigenen Völkern und Einwanderern. Nach einem beschlossenen Besiedlungsprogramm im 19. Jahrhundert siedelten zahlreiche Einwanderer, insbesondere aus Europa, nach Chile und Argentinien. Daher findet man in Patagonien auch europäische Einflüsse.

    • Asados - Nationalgericht in Patagonien - ein Muss bei einer Patagonien Rundreise

      Essen in Patagonien

      Patagonien ist bekannt für seine traditionellen Barbecues, den Asados. Im Freundes- und Familienkreis landet hierbei besonders gerne Lamm auf dem Grill. Auch in Restaurants und in Estancias, südamerikanischen Landgütern, findet man Lammgerichte auf der Speisekarte.

    Wohin auf einer Patagonien Reise?

    Nationalpark Torres del Paine

    Der Nationalpark Torres del Paine in Chile ist eines der absoluten Highlights in Patagonien. Imposant ragen die drei Granitnadeln der Torres del Paine („Türme des blauen Himmels“) in die Höhe. Die Gesteinsformation ist das Wahrzeichen des Nationalparks und entstand vor mehr als zehn Millionen Jahren. Um die beeindruckende Landschaft zu erleben, unternimmt man am besten mehrere Tagestouren oder eine mehrtägige Wanderung. Zu den beliebtesten Routen zählt der W-Trek, der Sie in drei bis fünf Tagen zum Grey Gletscher, ins French Valley und den legendären Türmen führt.

    Magellan-Pinguine

    Im Süden Patagoniens leben die Magellan-Pinguine. Ihren Namen erhielten die Tiere, da sie hauptsächlich an den Küsten der „Terra Magellanica“ heimisch sind. Das argentinische Tierschutzreservat Punta Tombo ist jedes Jahr im Sommer Schauplatz eines besonderen Ereignisses. Tausende Magellan-Pinguine begeben sich in dieser Zeit zum Brüten und Mausern an Land.

    Nationalpark Los Glaciares

    Ein weitere Sehenswürdigkeit auf einer Reise nach Patagonien ist der Nationalpark Los Glaciares in Argentinien, der seit 1981 zum UNESCO Weltnaturerbe zählt. Besucher des Nationalparks erwarten beeindruckende Gletscher und eine malerische Seenlandschaft.

    Ushuaia

    An der südlichen Spitze Südamerikas gelegen, hat ihre Lage der argentinischen Stadt Ushuaia den Beinamen „Ende der Welt“ eingebracht. Auch wenn Ushuaia nicht den Titel „schönste Stadt“ gewinnen mag, ist der Ort zwischen dem Montes Martial und dem Beagle-Kanal, schon aufgrund seiner außergewöhnlichen Lage, eine Reise wert." Weniger

    Praktische Informationen für Ihre Reise

    In Patagonien kann man alle Jahreszeiten an einem Tag erleben, heißt es. Das Wetter der Region gilt also als unbeständig. Während im Westen ein feuchtes und kühles Klima herrscht, ist der Osten Patagoniens von Trockenheit geprägt. Die beste Reisezeit für Patagonien sind die Monate Dezember bis Februar. Dann kann man mit den wenigsten Niederschlägen und den wärmsten Temperaturen rechnen.

    Im chilenischen Teil Patagoniens ist der Chilenische Peso (CLP) die Währung und in Argentinien bezahlt man mit dem argentinischen Peso (ARS).

    Die offizielle Sprache Patagoniens ist Spanisch. Dennoch kommt es vor, dass man auf Einheimische trifft, die Deutsch, Englisch oder Italienisch sprechen. Grund hierfür sind die zahlreichen europäischen Einwanderer der Region.

    Deutsche Staatsbürger benötigen für einen Aufenthalt in Patagonien von bis zu 90 Tagen kein Visum.

    Für Patagonien sind keine speziellen Impfungen vorausgesetzt. Die Standardimpfungen sollten vollständig und aktuell sein. Dazu gehören Impfungen gegen Tetanus (Wundstarrkrampf), Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), Masern und eine Grundimmunisierung gegen Poliomyelitis/Kinderlähmung.

    Für einen Urlaub in Patagonien ist Funktionskleidung unabdingbar. Regenjacke und -hose, Fleecepullover und Langarmshirts schützen bei wechselhaften Klimabedingungen. Für Reisen in die Gebirgsregionen und den Süden Patagoniens empfiehlt sich zudem Thermounterwäsche für kühle Nächte genauso wie Handschuhe, Schal und Mütze sowie wasserfeste Wanderstiefel. Außerdem auf die Patagonien Packliste gehören eine Sonnenbrille, Sonnencreme mit hohem Schutzfaktor, ein Trekkingrucksack und ein Fernglas zum Beobachten von Wildtieren.

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