Die Nationalparks von Tansania

Serengeti, Tarangire und weitere Highlights

  • Immer das beste angebot
  • Grosse Angebotsauswahl
  • Sparen Sie Recherchezeit
  • Nur streng geprüfte Spezialisten

Das sind die Nationalparks von Tansania

Von Serengeti bis Tarangire: Die wichtigsten Infos und Fakten zu den Nationalparks in Tansania

Afrika erleben bedeutet auch in Tansania den Besuch von mindestens einem der zahlreichen Nationalparks. In dem ostafrikanischen Land gibt es davon insgesamt 16 und jeder für sich bietet einzigartige Naturschauspiele: Die berühmte Tiermigration im Serengeti, die Vielfalt der Antilopen-Arten in Tarangire, die besonders reichhaltige Tierwelt in der Ngorongoro Conservation Area. Auch Geheimtipps wie Arusha mit seinen Diademmeerkatzen und den herrlichen Aussichten auf den Kilimanjaro und Selous mit der größten Elefantenpopulation

Afrikas sind ein Muss bei Ihrer Reise durch Tansania und in die Nationalparks des Landes. Nicht nur die Tierwelt, auch die Landschaften und das Klima in Tansanias Nationalparks sind so vielfältig wie das Land selbst. Sie reisen entlang an Steppen, schier endlosen Baumsavannen und grasbewachsenen Hügellandschaften, vorbei an Sümpfen und Flüssen und genießen dabei die Aussichten auf Großwild wie Löwen und mit etwas Glück auch Leoparden, auf Elefantenherden, Antilopen, Zebras und Giraffen.

Serengeti leopard baum

Das endlose Land

Der Serengeti-Nationalpark

Der Serengeti ist Tansanias ältester und wohl bekanntester Nationalpark. Berühmt wurde er nicht nur durch die Brüder Grzimek und ihren Dokumentarfilm „Serengeti darf nicht sterben“, sondern vor allem durch die Tiermigration. Das faszinierende Naturschauspiel versetzt seine Beobachter in jedem Jahr zur Trockenzeit im Januar und Februar immer wieder neu in Erstaunen. Millionen von Gnus, hunderttausende Zebras und Gazellen, Löwen und Leoparden streifen Richtung Norden durch die Savanne. Ihr Ziel sind die Wasserlöcher und frischen Weideflächen, wo sie ihre Jungen zur Welt bringen – um im Anschluss ihre Reise erneut anzutreten.

Die Serengeti bietet auch darüber hinaus alles, was Sie von einer Safari in Afrika erwarten: eine beeindruckende Vielfalt an Arten – im Park leben mehr als 1,6 Millionen Pflanzenfresser und viele Tausend Raubtiere –, eine abwechslungsreiche Landschaft und den Kampf zwischen Jäger und Beute: 

Löwen streifen majestätisch durch die Steppe, Leoparden pirschen sich durch bewaldete Gebiete, Geparde jagen ihre Beute in den Kraterlandschaften des Ngorongoro-Schutzgebietes am südöstlichen Rand der Serengeti.

Das Wort Serengeti stammt aus der Sprache der Massai und wurde abgeleitet von Siringitu – das endlose Land. Und genau das erwartet Sie in dem rund 30.000 Quadratkilometer großen Areal der Serengeti auch: endlose baumlose Savannen im zentralen Teil des Nationalparks, bizarre Vulkanlandschaften im Südosten, Grasland im Norden, Hügel und Wälder im Westen.

Die beste Reisezeit für die Tierbeobachtung ist im Januar und Februar, wenn die Herden ihre Wanderung in den Norden antreten. Aber auch im Juni und Juli hat die Serengeti ihre Reize, wenn die Natur nach der Regenzeit zum Leben erwacht.

Tansania elefant steppe

Leben am Fluss

Der Tarangire-Nationalpark

Der gleichnamige Fluss prägt die Landschaft und die Tierwelt des Tarangire-Nationalparks. Der Tarangire-Fluss führt ganzjährig Wasser und zieht so zur Trockenzeit von Juli bis Oktober die großen Herden an: Elefanten, Antilopen, Zebras, Büffel und Gnus teilen sich in großen Gruppen das willkommene Nass. In dieser Zeit können Sie Elefantenherden von mehreren hundert Tieren beobachten und auch Leoparden, die in den Bäumen auf ihre Beute lauern, sind keine Seltenheit.

Tarangire hat somit vor allem während der Trockenzeit die besten Bedingungen für die Tierbeobachtung und eindrucksvolle Fotomotive. Der Nationalpark weist mit die größte Dichte an Großtieren aller Nationalparks in Tansania auf. Neben Elefanten, Zebras, Giraffen, Löwen, Leoparden und Geparden können Sie Impalas, Wasserböcke, Nilpferde, Hyänen, Wildhunde und viele weitere Tierarten beobachten. Aber auch die Landschaft in dem 

2850 Quadratkilometer großen Nationalpark ist einzigartig. Dichtes Grasland wechselt sich mit dichtem Busch, Wäldern und offener Baumsavanne ab. Hier prägt der legendäre Baobab, der Affenbrotbaum die Landschaft und schafft ein typisches Bild von Afrika. Grüne Sümpfe ziehen zudem hunderte von Vogelarten an. Tarangire ist damit auch ein Paradies für Ornithologen. Schwarzköpfchen, Grauglanzstare, Flammenkopfbartvögel, Riesentrappen und Rotschwanzweber sind hier anzutreffen, aber auch beeindruckende Laufvögel wie die Massai-Sträuße.

Der Tarangire-Nationalpark bietet im Prinzip das ganze Jahr über beste Bedingungen für die Tierbeobachtung. Die beste Reisezeit ist jedoch in der Trockenzeit von Juni bis September, wenn es die Herden an den Fluss zieht. Auch die Temperaturen sind in der Winterzeit angenehm und die Mückenansammlungen sind weniger zahlreich als in der Regenzeit.

Tansania ngorongoro krater

Im Land der Massai

Der Ngorongoro-Krater

Als Juwel unter den Nationalparks Tansanias gilt das Areal rund um den Ngorongoro-Krater. Die Ngorongoro Conservation Area ist ein Teil der Serengeti und grenzt im Norden an den Oldoinyo Lengai, den heiligen Berg der Massai. Der Vulkankrater ist der größte Kraterkessel der Welt – und ein wahres Paradies für Tierbeobachter: Vom Rande des Kraters blicken Sie auf Elefanten, Zebras, Büffel. Auch Gnus, Antilopen und Gazellen teilen sich hier ihren Lebensraum und im Ngorongoro-Areal gibt es Flusspferde – für diese Gegend ist das sehr ungewöhnlich. Zudem weist der Krater die größte Raubtierdichte in ganz Afrika auf: Sie können Löwen, Hyänen und Leoparden beobachten – und eine seltene Spezies, die Spitzmaulnashörner. Von dieser bedrohten Art leben hier noch zehn bis 15 Exemplare.

Die umliegende Landschaft bietet nicht zuletzt eine ebenso abwechslungsreiche Flora: dichte Wälder, offenes Grasland, Buschland und Heidelandschaften wechseln sich rund um den Krater ab, während dieser selbst vom Lake Magadi mit seiner spiegelnden Wasseroberfläche dominiert wird. Vor allem während der Regenzeit tummeln sich hier tausende von Wasservögeln.

Der Ngorongoro-Krater ist jedoch nicht nur ein Tierparadies: Hier befindet sich auch die Wiege der Menschheit. Gefundene menschliche Überreste wie Knochen und Fußspuren sind mehr als 3 Millionen Jahre alt. Noch heute leben hier Menschen: Die Massai nutzen das Areal rund um den Krater als Weideland für ihre Rinder, Schafe und Ziegen.

 tansania arusha giraffen

Verstecktes Kleinod

Der Arusha-Nationalpark

Nur rund eine Stunde Fahrzeit trennt den Nationalpark von der Stadt Arusha. Arusha gilt als Geheimtipp unter den Nationalparks in Tansania, abseits der ausgetretenen Touristenpfade. Der Arusha-Nationalpark wird vor allem vom erloschenen Vulkan Mount Meru und dem Ngurdoto-Krater mit seinen Sumpflandschaften dominiert. Dazwischen befinden sich die Momella-Seen mit ihren dichten Bergwäldern, Grasflächen und Sümpfen.

Der Arusha-Nationalpark zählt damit zu den grünsten Parks in Tansania und davon wird auch die Tierwelt geprägt. Wasservögel wie Flamingos sammeln sich zu tausenden an den Seen und in Arusha können Sie außerdem Flusspferde, Kaffernbüffel, Wasserböcke, Zebras und Elefanten beobachten. Die größte Tierpopulation machen jedoch die Giraffen aus, die auf keinem Foto fehlen dürfen.

Flamingos lake natron

African Summer

Der Selous-Nationalpark

Das Selous Game Reserve ist mit seiner Größe von rund 50.000 Quadratkilometern das größte Wildtierschutzgebiet Ostafrikas und erstreckt sich über mehrere Regionen Tansanias. So ist auch die Landschaft in Selous überaus abwechslungsreich: Offenes Grasland mit den eindrucksvollen Baobab, den für Afrika so typischen Affenbrotbäumen, wechselt sich mit dichten Wäldern und ab.

Die Miombo-Trockenwälder machen allein drei Viertel des Parks aus und beeindrucken im afrikanischen Herbst von Juni bis September mit ihrer Farbenpracht. Die dichte Bewaldung macht die Tierbeobachtung oftmals zum Suchspiel – doch das lohnt sich. Im Selous Game Reserve finden Sie größte Elefantenpopulation in ganz Tansania. Mehr als 60.000 Tiere streifen in großen Herden durch das Areal.

Mit etwas Glück erspähen Sie Spitzmaulnashörner, von denen es hier noch einige hundert gibt. Darüber hinaus leben in Selous Büffel, Zebras, Antilopen, Wasserböcke und große Raubtiere wie Löwen und Geparde. In den Flüssen leben außerdem Krokodile und Flusspferde.

Die beste Reisezeit für das Selous Game Reserve ist im afrikanischen Sommer, also im Januar und Februar. Angenehmere Temperaturen finden Sie von Juli bis September vor. Im November und Dezember können vereinzelte Regenfälle die Fahrt durch den Park stark beeinträchtigen, in der Regenzeit im April und Mai ist der Park geschlossen.

Selous ist in zwei Bereiche aufgeteilt: Der nördliche ist für Fotosafaris reserviert, der südliche ist der kommerziellen Großwildjagd vorbehalten.

1-2 Personen 3-4 Personen 404 5+ Personen ArrowDown Auswahl Angebotsauswahl menu Backpack Berlin BesteAngebot IBesteAngebot Icon Big / boat Calendar Calendar2 Calendar3 Camping Checkmark Close Culture Earth Einzelner Baustein Entwicklung Envelope Facebook Icon Big / Fish Forward Frühstück Icon Big / Golfplätze 1 Icon Big / Golfplätze 2 Icon Big / Golfplätze 3 Halbpension Icon Big / Handicap 1 Icon Big / Handicap 2 Icon Big / Handicap 3 Hotel ID Card Information Anfordern InformationEinreichen Instagram Ja Klick Icon USP / 100%Kostenlos100%Kostenlos Kultur & Geschichte Kundenanfragen Locker Lodges Menu Mountains Mountains Nein Phone Pinterest Plane Earth Sad Face Sad Smiley Icon Big / Seahorse Search Icon Big / Shoppen & Gormet Icon USP / SichereDatenSSLIhre Daten sind sicher Reiseexperte Spezialisten Spezialisten Start-Up World StartUp Weather Icons / Storm Strand & Meer Suite Weather Icons / Sun & Cloud Weather Icons / Sun TRansparenz Icon Big / Tauch skill1 Icon Big / Tauch skill2 Icon Big / Tauch skill3 Technologie Thumbs up Tourlane logo Tourlane logo Twitter Umsatzsteigerung Vergleich Icon USP / 100%VerifizierteExpertenVerifizierte Experten Vollverpflegung Weiß Nicht Icon Big / Whale ZeitSparen ZeitSparen