Willkommen in Machu Picchu

Entdecken Sie den Inka-Trail und die geheimnisvolle Ruinenstadt

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Auf dem Dach der Welt

Ihre Reise nach Machu Picchu

Daten & Fakten Machu Picchu

  • Wo liegt Machu Picchu? – In der Region Cusco in Peru.
  • Wie hoch ist der Machu Picchu? – Die Ruinenstadt der Inkas liegt auf 2430 Metern Höhe.
  • Wann wurde die Stadt gebaut? – Experten zufolge wurde Machu Picchu Mitte des 15. Jahhunderts erbaut.
  • Wann wurde die Inkaruine wieder entdeckt? – Offiziell gilt das Jahr 1911 als Jahr der Wiederentdeckung Machu Picchus.

Mit gutem Grund zählt die antike Stadt der Inka Machu Picchu in Peru zu den modernen sieben Weltwundern. Die Tempel, Altare, Brunnen und Wohnhäuser liegen inmitten der undurchdringlichen Bergwelt der Anden auf einer Höhe von 2430 Metern. Warum die Stadt entstand und wer sie errichtet hat, war lange Zeit ein Rätsel. Heute weiß man, dass Machu Picchu um das Jahr 1440 unter der Herrschaft von Pachacútec Yupanqui entstand. Doch warum entstand in dieser seinerzeit unwegsamen Gegend überhaupt eine Stadt? Fest steht, dass die Bauleistung der Inkas für den technischen Stand dieser Zeit enorm war. In schwindelerregenden Höhen entstand Machu Picchu innerhalb von rund 90 Jahren und das ganz ohne Räder und Metallwerkzeuge, dafür mit einem ausgeklügelten Abwassersystem. Entwässerungslöcher schützten die Stadt zusätzlich vor den massiven Regenfällen.

Kultstätte oder Ferienparadies? Welchem Zweck die entlegene Andenstadt hatte, war lange Zeit umstritten. Die Theorie, es handelte sich um eine Kultstätte für die „Jungfrauen der Sonne“, ist mittlerweile überholt.

Vielmehr soll es sich um einen Rückzugsort für den König der Inka, Pachacutec Inca Yupanqui, gehandelt haben, in dem auch architektonische Experimente gewagt wurden. Zugleich diente die Stätte wohl auch als zeremonielle Kultstätte, was ihre Positionierung auf dem Bergrücken und die zahlreichen Tempel und Altare in der Stadt nahelegen. War der Zugang nach Machu Picchu zu Inka-Zeiten noch beschwerlich und strapaziös, führen heute viele Wege in die geheimnisvolle Stadt in den Anden. Wandern Sie den Inka-Trail oder wählen Sie einen der drei weiteren Wanderwege in die Stadt. Und es spielt durchaus eine Rolle, wann Sie Machu Picchu besuchen. Zur Sommersonnenwende im Juni zeigt sich die spirituelle Bedeutung der Stadt besonders deutlich: Die aufgehende Sonne strahlt an diesem Morgen direkt durch eines der Fenster des Sonnentempels und verdeutlicht einmal mehr die mystische Atmosphäre in der antiken Stadt . Entdecken Sie die faszinierende Welt der Inkas mitten in der Bergwelt der Anden. Tourlane vermittelt Ihnen bis zu drei Reisespezialisten aus der Region – für Ihren unvergesslichen Urlaub in Peru.

Inkapfad zum machu picchu

Inka-Trail, Trekking-Routen und Bahnreisen

Ihr Weg nach Machu Picchu

Lange Zeit waren die Ruinen von Machu Picchu verborgen und nur über den Inka-Pass zugänglich. Heute gelangen Sie über verschiedene Wege in die antike Stadt: zu Fuß, mit dem Auto, dem Bus oder per Bahn. Ein Fußweg ist allerdings immer unumgänglich, die Stadt selbst ist bis heute nur über Wanderpfade zugänglich. Machu Picchu liegt rund 75 Kilometer nordwestlich von Cuzco, das als idealer Ausgangspunkt für Ihre Reise in die Andenwelt dienen kann. Nehmen Sie einen der Züge der Perurail bis nach Aguas Calientes. Von dort aus kann es mit öffentlichen Bussen weitergehen oder Sie erklimmen die rund 400 verbliebenen Höhenmeter zu Fuß – inklusive einmaliger Aussichten. Der Weg ist in rund drei Stunden zurückgelegt und ist auch für ungeübte Wanderer geeignet. Wenn Sie bereits auf dem Weg nach Aguas Calientes die Aussichten genießen möchten, wählen Sie den Vistadome Train: Der Panoramazug verspricht einmalige Ausblicke auf die Bergwelt der Anden und einen Vorgeschmack auf das, was Sie in Machu Picchu erwartet.

Erfahrene Trekking-Fans können auch den dreitägigen Inka-Trail wählen und auf den Spuren des historischen Volkes in die Ruinenstadt wandern. Auf dem Weg nach Machu Picchu kommen Sie zudem an einer Reihe weiterer beeindruckender Überreste der Inka-Kultur vorbei, wie den Patallacta-Ruinen, ein Dorf, das etwa zur Zeit von Machu Picchu entstand.

In schwindelerregenden Höhen geht es über tiefe Schluchten, steile Berge, tosende Flüsse und tropische Wälder immer höher hinauf in die faszinierende Bergwelt der Anden. Beim mehrtätigen Inka-Trail sind einige Höhenkilometer zu überwinden. Nehmen Sie sich für die Route ausreichend Zeit, damit Sie sich an die dünnen Luft gewöhnen können. Erfahrene Tourguides verabreichen der Trekking-Gruppe gerne Koka-Blätter, ein uraltes Mittel der Inkas gegen Höhenkrankheit.

Der letzte Abschnitt des Inka-Trails beginnt bei Wiñay Wayna. Der Ort über dem Urubamba Fluss bietet nicht nur beeindruckende Aussichten, er war auch ein spirituelles Zentrum der Inkas. Darauf deuten zahlreiche Wasserbecken hin, in denen womöglich Pilger ein reinigendes Bad nahmen, bevor sie nach Machu Picchu gelangten. Heute ist Wiñay Wayna eine gute Möglichkeit für eine letzte Übernachtung, um Machu Picchu zum Sonnenaufgang durch das berühmte Sonnentor zu erreichen.

Eine Nacht in den Anden verspricht bei klarer Sicht zudem einen geradezu mystischen Sternenhimmel: Die Milchstraße ist klar zu erkennen und die Sterne erleuchten die Nacht mit einem geheimnisvollen Funkeln. Entdecken Sie neben dem Machu Picchu andere spektakuläre Sehenswürdigkeiten Perus.

Inka ruinen von machu picchu

Ein Rundgang durch die geheimnisvolle Andenstadt

Faszination Machu Picchu

Haben Sie den Inka-Pfad erklommen und sind durch das Sonnentor oder einen der anderen Zugänge in die Ruinenstadt gelangt, erstreckt sich eine gewaltige Fläche vor Ihnen: Machu Picchu nimmt rund 13 Quadratkilometer ein, zwischen 750 und 1.200 Menschen lebten hier. Führungen finden in Kleingruppen von maximal 16 Personen statt, die Stadt auf eigene Faust zu erkunden, ist seit einiger Zeit nicht mehr erlaubt. Die Stadt teilt sich in vier Sektoren auf, denen jeweils ein Funktionsbereich zugeteilt war: Wohnen, Arbeit und Handwerk, Landwirtschaft sowie religiöse Stätten. Kultstätten verteilen sich jedoch auf das komplette Stadtgebiet.

So ist die spirituelle Energie, die von Machu Picchu ausgeht, auf dem gesamten Areal spürbar. Ob es die einzigartige Lage ist, die beeindruckende Architektur oder tatsächlich der Standort mitten in den Bergen der Anden – fest steht, dass die Inka-Stadt ein einzigartiges Flair ausstrahlt.

Die bis heute sehr gut erhaltenen Häuser, Tempel und Altare machen es einfach, sich vorzustellen, wie das Leben im Mittelalter in Machu Picchu aussah. Nehmen Sie sich Zeit, um durch die Straßen und Wege zu flanieren und die Atmosphäre aufzunehmen. Insbesondere der Sonnentempel spielte in der Inka-Kultur eine zentrale Rolle.

So befindet er sich auch nicht im religiösen Sektor, sondern mitten im bewohnten Teil der Stadt, gleich neben dem Königspalast. Von der einstigen Pracht des Sonnentempels zeugen heute noch Einkerbungen im Eingangstor, an denen sich einst wohl goldene Verzierungen befanden. Ebenso faszinierend ist auch die hervorragend erhaltene Wasserversorgung, die bis heute von der Baukunst der Inkas zeugt.

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