

Klippenstadt mit zauberhaften Stränden
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Positano ist eine Stadt an der sonnenverwöhnten Amalfiküste. Hier erwarten Sie malerisch gelegene Kieselstrände und enge, steilen Gassen voller Boutiquen und Cafés, die auch so manch einen Superreichen anziehen. Charakteristisch sind die „Treppen“, die den oberen Teil Positanos mit dem Hauptstrand verbinden. Positano erstreckt sich mit seinen bunten Häusern nämlich entlang eines felsigen Bergrückens. Wandern Sie entlang des Pfades der Götter, um die schönsten Aussichten zu genießen.

Der Naturlehrpfad in den Lattari-Bergen

Das Symbol von Positano

Herrliche Landschaften und kristallklares Meer
Die Kirche Santa Maria Assunta aus dem 10. Jahrhundert ist praktisch das Symbol von Positano – ihre Majolikakuppel empfängt die Besucher schon vom weiten und bildet den Stadt-Mittelpunkt. Mit ihren gelben und grünen Kacheln, die an die Sonne und die Vegetation Positanos erinnern, ist sie ein wahrer Blickfang. Im Inneren befindet sich ein byzantinisches Heiligenbild der Jungfrau Maria.
Zu den berühmtesten Orten in Positano gehören sicherlich die Strände und das herrliche Meer. Der Hauptstrand von Positano ist die Spiaggia Grande. Auf der einen Seite hat man einen Blick auf die kleinen Inseln Li Galli (wo der Legende nach die Sirenen, die Odysseus verzaubern wollten, Zuflucht fanden). Auf der anderen Seite genießt man einen Blick auf die bunten Häuser, die auf dem Berg thronen. In unmittelbarer Nähe gibt es Restaurants, Eisdielen und Bars. Fornillo ist der zweitbeliebteste Strand des Ortes, kleiner, aber voll ausgestattet und ruhiger. Weitere Strände sind La Porta, Arienzo und Laurito.
In der Nähe von Positano kann man auch die Sarazenen-Türme besichtigen. Viele wurden im 16. Jahrhundert entlang der Küste gebaut, um sich gegen Piratenüberfälle zu verteidigen. Die wichtigsten waren: Sponda, Trasita und Fornillo. Wenn der Hauptturm Alarm schlug, warnten die Wachposten die Bevölkerung, sich auf den Berg zu den hoch gelegenen Dörfern oder in die Wälder zu flüchten.
Nach der Stadtbesichtigung können Sie auf einem der Wege wandern, die zu den kleinen Bergdörfern oberhalb von Positano führen. Die Amalfiküste ist weltweit für ihre Naturschönheiten bekannt und ein Ausflug auf dem „Pfad der Götter" ist sicherlich ein einmaliges Erlebnis. Es handelt sich um einen Naturlehrpfad in den Lattari-Bergen, der sich über 7 km entlang des gesamten Küstenstreifens erstreckt.
Genau über Positano erheben sich die beiden Ortsteile Montepertuso und Nocelle. Vor allem bei Tagesanbruch wandern viele Touristen über die Treppe, die die beiden Ortsteile mit dem Zentrum von Positano verbindet. Die Schönheit dieser Orte liegt in ihrer Einfachheit und Idylle. Kleine Lebensmittelläden, ein paar Restaurants und ein paar Häuser – ideal für einen morgendlichen Spaziergang.
Große Flughäfen wie Frankfurt, Berlin, München und Düsseldorf bieten Direktflüge von Deutschland nach Neapel an. Von Neapel aus können Sie einen Shuttlebus nehmen, die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen oder ein Auto mieten, um nach Positano zu gelangen.
Die meisten Besucher wählen die Monate Mai bis September, um Positano zu besuchen, wenn das Wetter warm und sonnig ist und die Temperaturen zwischen 20 und 30 Grad Celsius liegen. Wenn Sie den Massen ausweichen möchten, empfehlen wir eine Reise im Frühling, Herbst oder Winter.
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