


Die besten Highlights und sehenswerten Orte mit Insider-Tipps
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Laury de Oliveira
Reiseexpertin für Australien
Aktualisiert am 07.05.2026
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Atemberaubende Landschaften, die mitunter schönsten Strände der Welt und pulsierende Metropolen. Down Under begeistert mit einer unerschöpflichen Vielzahl an sehenswerten Orten – von Naturschönheiten wie dem Great Barrier Reef, den Blue Mountains und Kangaroo Island bis zu architektonischen Highlights wie dem weltberühmten Opernhaus in Sydney.
Daneben kann man bei einer Australien Reise die Kultur der australischen Ureinwohner der Aborigines hautnah erleben und faszinierende Kultstätten wie den Uluru besichtigen. Begeben Sie sich auf einen Roadtrip entlang der malerischen Great Ocean Road und genießen Sie bei Ihrer Australien Reise die Stille und Weite des Outbacks.

Vor der Nordostküste liegt die größte zusammenhängende Ansammlung von über 2.900 Korallenriffen der Erde. Das Great Barrier Reef wurde 1981 von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt und zählt zu den sieben Weltwundern der Natur.
Bei der Great Barrier Reef Tour können Sie großartige Abenteuer erleben. So können Sie mit dem Schiff nach Michaelmas Cay reisen, einer atemberaubenden Riffsandinsel. Hier tauchen oder schnorcheln Sie, umgeben von Schildkröten und farbenfrohen Fischen. Alternativ fliegen Sie mit dem Wasserfahrzeug über das Heart Reef und bestaunen das türkisfarbene Wasser oder wandern auf der Hinchinbrook Island durch dschungelartigen Regenwald und an unberührten Stränden.
➤ Unser Expertentipp: Wenn Sie Mantarochen sehen möchten, besuchen Sie Lady Elliot Island. Die Koralleninsel liegt in einem besonders geschützten Gebiet – Schnorcheln ist hier direkt vom Strand aus möglich.

Der Ayers Rock gilt als Wahrzeichen Australiens. Der rote Inselberg erhebt sich ca. 350 Meter über die zentralaustralische Wüste. Je nach Sonnenstand schimmert der Arkosesandstein in den verschiedensten Rottönen. Er ist ein wichtiges Heiligtum der Ureinwohner Australiens (Aborigines) und wird von ihnen Uluru genannt. Deshalb sollte auf eine Besteigung des Berges verzichtet werden.
Empfehlenswert ist eine Wanderung um den Inselberg, wobei sich zahlreiche phänomenale Fotomotive bieten. Der Ayers Rock liegt im Uluru-Kata Tjuta Nationalpark im Northern Territory. Der Park zählt zum Weltnaturerbe und Weltkulturerbe der UNESCO.
➤ Unser Expertentipp: Bei großer Hitze werden einige Wege offiziell ab 11 Uhr geschlossen, sobald die Temperatur 36 °C übersteigt. Starten Sie Ihre Wanderung daher früh am Morgen, um die Hitze zu vermeiden und die Sperrungen zu umgehen.

Das Opernhaus Sydney liegt auf einer der Stadt vorgelagerten Halbinsel. Es zählt zu den markantesten Bauwerken des 20. Jahrhunderts und wurde 2007 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. Der Entwurf geht auf den dänischen Architekten Jørn Utzon zurück.
Das unverwechselbare Dach ragt 67 Meter hoch auf und ist wohl in der ganzen Welt bekannt. Zum Jahreswechsel bietet es eine fantastische Kulisse für das weltbekannte Feuerwerk in Sydney. Im Innern befinden sich fünf Theater, der Konzertsaal, Ausstellungsräume und mehrere Restaurants und Bars. Das Opernhaus kann in einer einstündigen Führung besichtigt werden. Eintrittskarten für Aufführungen, Konzerte, Ausstellungen und Tanzveranstaltungen können online erworben werden.
➤ Unser Expertentipp: Wenn Sie das Erlebnis genießen möchten, ohne den vollen Preis zu zahlen, prüfen Sie die sogenannten „Rush Tickets“. Diese sind wenige Stunden vor Beginn online oder an der Kasse erhältlich und bieten stark vergünstigte Plätze.

Etwa sieben Kilometer östlich des Stadtzentrums Sydneys erstreckt sich der Bondi Beach entlang der Küste. Sein feiner Sand und die spektakulären Wellen machen ihn zu einem der berühmtesten Strände der Welt und zu einem Surfer-Paradies mit Kultstatus. Nicht nur Badenixen kommen hier voll auf ihre Kosten.
Bondi Beach bietet außerdem Outdoor-Ausstellungen, Shoppingtouren, besonders für Strand- und Bademode, samstags und sonntags Wochenmärkte, zahlreiche Cafés und Bars mit Panorama-Blick auf den Strand oder ein Picknick mit Fish und Chips am Strand. Wale beobachten und Golf spielen sind ebenfalls sehr beliebte Aktivitäten am Bondi Beach.
➤ Unser Expertentipp: Wenn Sie Bondi wie ein Einheimischer erleben möchten, kommen Sie am besten bereits um 6 Uhr morgens. Dann treffen sich hier Schwimmer, Surfer und viele Locals zum Sport, bevor der Strand später deutlich voller wird.

Mit einer Fläche von 1.655 Quadratkilometern ist Fraser Island die größte Sandinsel der Welt. Sie liegt etwa 300 Kilometer nördlich von Brisbane und ist geprägt durch hochwüchsigen Regenwald und hochgelegene Dünenseen. Am besten erkundet man die Insel mit einem Allradfahrzeug.
Spektakulär ist die Fahrt auf dem berühmten Highway 75-Miles-Beach oder eine Tour zu den Seen Lake McKenzie und Lake Wabby. Auch zu Fuß lässt sich die Insel erkunden. Ein etwa 90 Kilometer langer Wanderweg führt an allen bedeutenden Sehenswürdigkeiten vorbei.
➤ Unser Expertentipp: Zwischen August und Oktober werden Bootstouren angeboten, bei denen Sie Wale auf ihrem Rückweg in Richtung Antarktis beobachten können.

Von Melbourne aus führt auf über 254 Kilometern eine der schönsten Küstenstraßen Australiens Richtung Westen. Das Panorama ist einzigartig. Bei dem Great Ocean Road Trip fahren Sie entlang bizarrer Felsformationen, steiler Küsten und einsamer Strände. Sie kommen durch reizende Hafenstädtchen wie z. B. Lorne, deren Restaurants besonders bekannt sind für frischen Fisch.
Außerdem passiert man Surfhotspots wie den Bells Beach in der Nähe von Torquay. Auch die Tier- und Pflanzenwelt wartet mit Besonderheiten auf. So kann man Koalas, Kängurus und Emus in freier Wildbahn erleben. Selbst Wale lassen sich von der Küste aus erspähen. Im Maits Rest Rainforest entdecken Sie große Bereiche beeindruckender Farne und uralter Bäume.
➤ Unser Expertentipp: Für die besten Chancen, Koalas zu sehen, legen Sie einen Stopp in Kennett River ein. Folgen Sie der Grey River Road und halten Sie Ausschau in den Eukalyptusbäumen.

Die 12 Apostel sind von der zerklüfteten Küste im Nationalpark Port Campbell zu sehen. Die Kalksteinfelsen ragen dort bis zu 45 Meter aus dem Ozean. Entlang der Klippen führen Holzpfade zu sensationellen Ausblicken auf diese Felsformation.
Die Anzahl der Apostel veränderte sich im Laufe der Zeit, denn starke Erosion ließ den einen oder anderen Felsen brüchig werden. Zurzeit sind noch acht der Apostel zu sehen. Beeindruckend ist ein halbstündiger Helikopterflug über diese spektakuläre Küstenlandschaft. Aus dieser Perspektive sieht man die wellen- und trichterförmigen Einbuchtungen der Küste besonders.
➤ Unser Expertentipp: Planen Sie Ihren Besuch am besten vor 10 Uhr am Morgen oder nach 16:30 Uhr. So genießen Sie besonders schönes Licht und deutlich weniger frequentierte Aussichtspunkte.

Der Nationalpark Kakadu liegt etwa 160 Kilometer östlich von Darwin im Norden Australiens. Mit seinen unterschiedlichen Landschaftsformen bietet er eine beeindruckende Vielfalt: Wasserfälle, felsige Schluchten, üppige Wälder, Gebirgszüge und Sanddünen prägen das Bild dieses außergewöhnlichen Schutzgebiets.
In der Nähe des Parks befindet sich zudem das Bowali Visitor Centre, das wertvolle Einblicke in die Region und die Kultur der hier lebenden Aborigines vermittelt. Rund 35 Kilometer nordöstlich liegt Ubirr Rock, wo Sie bemerkenswert gut erhaltene Felsmalereien entdecken können.
➤ Unser Expertentipp: Die Yellow Water Cruise zählt zu den beliebtesten Aktivitäten im Kakadu Nationalpark. Trotz vieler Besucher lohnt sie sich – wählen Sie am besten die frühe Abfahrt gegen 6:15 Uhr, wenn die Tierwelt besonders aktiv ist und Sie Krokodile oft bei der Jagd oder im Morgenlicht beobachten können.

Noosa, oft als „Saint-Tropez Australiens“ bezeichnet, liegt an der berühmten Sunshine Coast im Osten des Landes, etwa 100 Kilometer nördlich von Brisbane. Die Ostküste Australiens ist bekannt für ihre kräftigen Wellen und gilt als echtes Paradies für Surfer. Nach einem Tag im Wasser laden lange Strandspaziergänge, kleine Boutiquen und Restaurants direkt am Meer zum Entspannen ein.
Auch Natur- und Kulturliebhaber kommen hier auf ihre Kosten: Noosa bietet mehrere Museen, regelmäßige Ausstellungen und liegt in der Nähe von zwei Nationalparks, die sich ideal für Ausflüge eignen.
➤ Unser Expertentipp: Fahren Sie nach Boreen Point, etwa 25 Minuten von Noosa entfernt, und unternehmen Sie eine Kajaktour durch die Noosa-Everglades. Auf den ruhigen, dunklen Gewässern der Flusslandschaft erleben Sie eine besonders entspannte und eindrucksvolle Naturkulisse.

Inmitten des Nationalparks Watarrka ziehen sich die steilen Felswände des Kings Canyon bis zu 100 Meter hoch. Beeindruckend ist, dass sich in der Schlucht eine das ganze Jahr über grüne Oase befindet. Im Laufe von Millionen von Jahren entstand der Kings Canyon durch Erosion und trägt die typischen roten, gelben und weißen Farben des Outbacks.
Drei Wanderwege führen mit unterschiedlicher Länge am Kings Canyon entlang. Allen gemeinsam sind atemberaubende Aussichten von den Plateaus auf die Schlucht und die umgebende Landschaft.
➤ Unser Expertentipp: Entdecken Sie die versteckte Oase Garden of Eden – eine ganzjährig wasserführende Quelle, umgeben von urzeitlichen Palmfarnen.

Der Blue Mountains Nationalpark liegt 80 Kilometer westlich von Sydney auf einer Hochebene mit tiefen Schluchten, dichten Wäldern, wilden Flüssen und hohen Wasserfällen. Einer der beliebtesten Orte ist Wentworth Falls. Die Stadt reizt mit gemütlichen Cafés, der Wentworth Lake lädt zum Schwimmen oder Picknick ein und mehrere Wanderwege führen an zahlreichen Wasserfällen vorbei.
Unweit von der lebendigen Ortschaft Katoomba liegt die Felsformation Three Sisters. Über Aussichtsplattformen hat man eine spektakuläre Aussicht. Weiter westlich erreicht man Senic World Komplex. Hier verlaufen mehrere Seilbahnen, die teilweise mit einem Glasboden ausgestattet sind und eindrucksvolle Ausblicke über das Jamison Valley und auf die Three Sisters bieten.
➤ Unser Expertentipp: Neben Katoomba empfehlen wir die Orte Leura – lokaler und stilvoller – oder Blackheath, etwas ursprünglicher und mit spektakulären Ausblicken auf das Grose Valley.

Ningaloo Reef liegt an der Westküste Australiens. Das etwa 250 Kilometer lange Riff ist vom Strand nur 100 Meter entfernt und an den meisten Stellen nur 6 Meter tief, sodass es auch für Tauchanfänger und zum Schnorcheln hervorragend geeignet ist. Die UNESCO erklärte es zum Weltnaturerbe aufgrund der außergewöhnlichen Artenvielfalt. Mehr als 500 Fischarten und 200 Korallenarten kommen hier vor.
Zwischen März und April ist die Korallenblüte als besonderes Naturschauspiel zu sehen. Dann treiben Tausende pinkfarbene Koralleneier auf der Wasseroberfläche. Zwischen Juli und November ziehen Buckelwale am Riff vorbei und im November kommen Meeresschildkröten zur Eiablage an den Strand.
➤ Unser Expertentipp: Besuchen Sie die Oyster Stacks im Ningaloo Reef am besten bei Flut. Dann lassen sich hier besonders viele Fische beobachten.

Die Landzunge Cape Tribulation begeistert mit feinem, weißen Sandstrand, blau-türkisfarbenem Wasser, schroffen Klippen und einem bis dicht ans Ufer reichenden Regenwald. Doch wie der Name („Kap der Trübsal“) verrät, ist diese Naturschönheit nicht ganz bedenkenlos zu erobern.
In den warmen Sommermonaten schwimmen im Wasser zahlreiche Quallen und das Schwimmen wird nur mit einem Lycra-Schutzanzug empfohlen. Dann wären da noch die Salzwasserkrokodile, die Schlangen am Strand und aggressive Kasuare. Um sich die Schönheit dieses Küstenabschnitts nicht entgehen zu lassen, werden Bootstouren angeboten. Auch Führungen ans Cap sind sehr empfehlenswert.
➤ Unser Expertentipp: Für eine erfrischende Pause gönnen Sie sich ein Eis bei der Daintree Ice Cream Co., einer lokalen Institution, die tropische Früchte aus eigenem Anbau verwendet und täglich etwa vier wechselnde Sorten anbietet.

Etwa 13 Kilometer vor der Küste Südaustraliens liegt die ruhige und naturbelassene Insel Kangaroo Island. Zu den Highlights zählt der Seal Bay Conservation Park, wo man Seelöwen beim Sonnenbaden beobachten kann. An der Südküste beeindruckt die Vivonne Bay mit türkisfarbenem Wasser und einem langen Sandstrand – ein perfekter Ort zum Picknick, Muschelsammeln oder Angeln.
Der Flinders Chase National Park besticht durch seine unberührte Buschlandschaft. Er ist unter anderem die Heimat von Kängurus, Koalas und Wallabys. Bei der Kangaroo Island Rundreise sollte man die geologische Besonderheit Remarkable Rock nicht verpassen. Dabei handelt es sich um Felsformationen, die wie wilde Skulpturen der Natur aussehen.
➤ Unser Expertentipp: Entdecken Sie die Destillerie KI Spirits, eine international ausgezeichnete Gin-Destillerie. Für eine entspannte Verkostung können Sie es sich im botanischen Garten der Anlage gemütlich machen.

Die Whitsundays sind eine Inselgruppe vulkanischen Ursprungs vor der Ostküste Australiens. Von den 74 Inseln sind 17 bewohnt. Hamilton Island ist die größte bewohnte Insel der Whitsundays. Hier wartet eine wunderschöne Natur mit weißen Sandstränden und bezaubernden Korallenriffen auf Sie. Wer mehr Action mag, ist auf der Daydream Island genau richtig. Das Sportangebot lässt keine Wünsche offen. Geboten werden z. B. Jetskifahren, Schnorcheltouren und Paragleiten.
Eine weitere beliebte Insel der Whitsunday Islands ist die Haymann-Insel, oder auch Honeymoon-Island genannt. Pärchen lieben es, in der Hängematte an Kokospalmen am Strand zu liegen und mit etwas Glück Buckelwale, Delfine oder Meeresschildkröten zu sehen.
➤ Unser Expertentipp: Zu den bekanntesten Stränden der Region zählt der Whitehaven Beach mit seinem feinen, weißen Sand. Für eine ruhigere Alternative empfehlen wir aber den Chalkies Beach – mit demselben weißen Sand und besseren Bedingungen zum Schnorcheln.

Devils Marbles, auch Karlu oder die Murmeln des Teufels genannt, ist eine heilige Stätte der Aborigines in der australischen Wüste. Nach deren Überlieferung handelt es sich bei den mehr als tausend Felsen um die Eier der Regenbogenschlange aus der Traumzeit.
Am beeindruckendsten ist der Besuch bei Sonnenuntergang. Die roten Granitkugeln leuchten dann besonders intensiv. Wer z. B. in Devils Marbles Campground übernachtet, wird von einem atemberaubenden Sternenhimmel überrascht, wie ihn nur die Wüste noch bieten kann.
➤ Unser Expertentipp: Da es sich um einen religiösen Ort handelt, an dem weiterhin Zeremonien stattfinden, dürfen Wanderer nur die ausgewiesenen Wege nutzen.

Die Olgas sind eine Gruppe von 36 Bergen in Zentralaustralien. Die Bergkette wird auch Kata Tjuta genannt, was so viel wie „viele Köpfe“ bedeutet. Beim Anblick der Bergreihe mit den markanten, kugelförmigen Spitzen erschließt sich der Name. Der bekannteste Wanderweg, Valley of the Wind, führt auf 7,5 Kilometern durch die reizvolle Wüstenlandschaft.
An zwei Aussichtspunkten der Tour erblickt man atemberaubende Felsformationen. Da die Berge sehr eng stehen, gibt es beeindruckende Schluchten und Täler, die gut zu Fuß zu erkunden sind. Da auch die Kata Tjuta heilige Stätten der Aborigines sind, sollte man auf ein Besteigen der Berge verzichten.
➤ Unser Expertentipp: Tragen Sie Wanderschuhe mit gutem Halt am Knöchel, da die Wege von losen Steinen geprägt und stellenweise rutschig sind.

Der imposant geformte Granitstein Wave Rock steht ca. 4 Kilometer von Hyden entfernt. Geschätzte 2.700 Millionen Jahre Erosionen haben diesen Stein mit 15 Metern Höhe und 110 Metern Länge zu einer Welle geformt. Imposant ist das Farbenspiel aus ocker- und sandfarbenen sowie rostroten Tönen, die den Eindruck einer Welle noch intensiver machen.
Ein Wanderweg führt direkt oberhalb der Woge entlang. Im australischen Frühling blüht unterhalb der Welle eine Vielzahl von Wildpflanzen. Für die Aborigines spielte der Wave Rock eine große Bedeutung. Dies belegen die Felszeichnungen in den Höhlen der Umgebung.
➤ Unser Expertentipp: Entdecken Sie den Lake Magic, etwa 1,5 Kilometer von Wave Rock entfernt. Testen Sie diesen gips- und salzhaltigen See mit einer besonders hohen Auftriebskraft.

Die Harbour Bridge verbindet die Nord- und Südküste Sydneys. Mit 503 Metern Spannweite ist sie die viertgrößte Bogenbrücke der Welt. Neben dem Opernhaus, das sich in unmittelbarer Nähe befindet, gehört sie zu den Wahrzeichen Sydneys. Sie wurde 1932 eröffnet und aufgrund ihrer außergewöhnlichen Breite verfügt die Brücke über einen Fußweg, einen Radweg, zwei Bahngleise und acht Fahrspuren für Autos.
Auf dem Südostpfeiler befindet sich eine Aussichtsplattform. Für den besonderen Kick sorgt die Möglichkeit, den Brückenbogen zu besteigen. 3,5 Stunden dauert der mit einem Seil gesicherte Aufstieg und belohnt werden Sie mit einem umwerfenden Ausblick.
➤ Unser Expertentipp: Für eine günstigere Alternative besuchen Sie den Pylon Lookout. Nach etwa 200 Stufen erreichen Sie den Aussichtspunkt und genießen für rund 25 AUD einen sehr ähnlichen Ausblick.

Im Bundesstaat Victoria befindet sich der Grampians-Nationalpark. Er besteht aus vier Höhenzügen, die sich vom flachen Farmland als schroffe Bergkette erheben. Die Gegend ist vor allem bei Wanderern, Bergsteigern oder Mountainbikern beliebt. Daneben kommen Angler und Kanufahrer voll auf ihre Kosten.
Die Pflanzenwelt ist geprägt von ausgedehnten Eukalyptuswäldern sowie offenen Busch- und Graslandschaften auf den Hochplateaus. In dieser ursprünglichen Natur leben alle für Australien typischen Tierarten, von Kängurus, Koalas, Emus, Opossums bis hin zu dem scheuen Schnabeltier. Auch Kultur kommt in den Grampians nicht zu kurz. 60 Felskunststätten liegen hier (fünf können besichtigt werden) und erzählen die Geschichte der Aborigines.
➤ Unser Expertentipp: Nur etwa 20 Minuten zu Fuß von Halls Gap, dem zentralen Ausgangspunkt im Park, entfernt erwarten Sie die Venus Baths – natürliche Felsbecken im Flussbett. Der ideale Ort, um sich nach einer Wanderung abzukühlen oder ein Picknick am Wasser zu genießen.

Die National Gallery of Victoria ist ein Museum und eine Kunstgalerie in Melbourne. Sie wurde 1861 eröffnet und ist die größte und älteste öffentliche Galerie Australiens. Zu sehen ist hier eine umfangreiche Sammlung sowohl internationaler als auch einheimischer Kunst.
Neben der Dauerausstellung bietet das NGV wechselnde Sonderausstellungen, Programme für Erwachsene und Kinder sowie Filmvorführungen. Das NGV versteht es, Kunst mit besonderen Events zu präsentieren. So bietet es die Möglichkeit, Kunst mit Essen, Musik und künstlerischen Aktivitäten zu verknüpfen.
➤ Unser Expertentipp: Während großer Ausstellungen hat die Kunstgalerie freitagabends länger geöffnet. Dann herrscht eine besondere Atmosphäre mit DJs und Bars – fast wie auf einer kleinen Abendveranstaltung im Museum.

Das Outback steht für das weite, unbesiedelte Land im Innern Australiens, das ungefähr drei Viertel der gesamten Fläche einnimmt. So verwundert es nicht, dass das Outback unterschiedliche Landschaftsformationen und unterschiedliche Klimazonen aufweist.
Im Norden erlebt man ein eher tropisches Klima, während in der Mitte die rote, trockene Wüste dominiert. Dank professionell geleiteter Touren können diese einzigartigen Landschaften besichtigt werden.
Empfehlenswert ist auch ein Besuch der Opalminenstadt Coober Pedy. Um der Hitze zu entkommen, leben die meisten Einwohner der Ortschaft unter der Erde. Eine Übernachtung in einer unterirdischen Wohnung bleibt ein unvergessenes Abenteuer.
➤ Unser Expertentipp: Fahren Sie im Outback möglichst nicht nachts. Durch die vielen Tiere auf den Straßen steigt das Unfallrisiko deutlich. Planen Sie Ihre Etappen so, dass Sie vor Einbruch der Dämmerung ankommen und nicht zwischen Abenddämmerung und Morgengrauen unterwegs sind.

In der Nähe von Esperance liegt der Cape Le Grand Nationalpark an der wilden Küste Westaustraliens. Hier treffen australischer Busch und traumhafte Strände aufeinander und schaffen beeindruckende Landschaften. Ein Highlight ist Lucky Bay – einer der wenigen Orte, an denen Sie Kängurus direkt am Strand beobachten können.
Für Wanderfreunde lohnt sich der Aufstieg auf den Frenchman Peak, von dem aus Sie einen weiten Blick über den Recherche-Archipel genießen.
➤ Unser Expertentipp: Besuchen Sie Hellfire Bay, eine ruhigere Bucht, die auch bei Einheimischen beliebt ist. Sie besticht durch türkisfarbenes Wasser und markante Granitfelsen.

Etwa drei Stunden südlich von Sydney erwartet Sie die Jervis Bay mit ihren traumhaften Stränden. Als ruhigere und naturbelassene Alternative zu den Stadtstränden gilt sie als echtes Highlight für Erholungssuchende. Die Bucht ist zudem bekannt für ihre reiche Meeresfauna: Delfine lassen sich hier ganzjährig beobachten, und zwischen Juni und November ziehen Buckelwale an der Küste vorbei.
Ein weiterer Höhepunkt ist der Booderee National Park, ein von der lokalen Aborigine-Gemeinschaft verwaltetes Gebiet mit botanischen Gärten und unberührten Stränden.
➤ Unser Expertentipp: Planen Sie Ihren Besuch möglichst unter der Woche. Am Wochenende ist die Region ein beliebtes Ausflugsziel für Bewohner aus Sydney – unter der Woche genießen Sie deutlich mehr Ruhe.
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