Ein Urlaub in Japan wird Sie begeistern

Buchen Sie mit Tourlane Ihre Reise durch Tradition und Moderne

Von Hokaido bis Honshu

Alle Informationen über Japan

Der Staat Japan liegt im japanischen Meer vor der Küste Koreas und setzt sich aus mehr als 3.000 Inseln zusammen. Diese machen rund 97 Prozent der Landmasse aus. Zudem zählt die weiter südlich im ostchinesischen Meer gelegene Ryukyu-Inselgruppe zu Japan. Die Inseln unterscheiden sich landschaftlich sehr stark – Japan ist damit ein Urlaubsland voller Kontraste, das von schneereichen Skigebieten und beeindruckenden Berglandschaften über ländliche Regionen bis zu faszinierend modernen Metropolen eine vielfältige Bandbreite zu bieten hat. Die Hauptstadt Tokio beeindruckt mit einem Spannungsfeld aus hochmoderner Architektur und uralten Traditionen: Traditionelle Gärten, der mächtige Kaiserpalast und über die ganze Stadt verteilte Tempel prägen das Stadtbild auf der einen Seite. Auf der anderen stehen riesige Wolkenkratzer wie der 333 Meter hohe Tokio Tower, futuristische Shoppingcenter und künstliche Inseln in der Bucht von Tokio. Vor allem die Viertel Chiyoda, Chuo, Minato, Shibuya, Shinjuku und Taitō sind für Besucher interessant, befinden sich hier doch die meisten Sehenswürdigkeiten und Attraktionen – vom Kaiserpalast über den Bahnhof bis zur Rainbow Bridge, die zur künstlichen Insel Odaiba führt. Heute dehnt sich Tokio von der Bucht bis in die Tama-Berge im Landesinneren aus – und ist mit rund neun Millionen Einwohnern die größte Stadt der Welt.

Kontraste zum pulsierenden Tokio sind in Japan zahlreich. Das ganze Land bewegt sich zwischen Tradition und Moderne und übt schon allein deshalb auf Reisende aus aller Welt einen ganz besonderen Reiz aus. In Japan betreten Sie eine andere Welt, die fasziniert und unvergesslich bleibt. Ob Sie eine Städtereise durch Metropolen wie Tokio, Kyoto oder Osaka planen, Japan bei einer Rundreise in seiner ganzen Fülle entdecken möchten oder die Skigebiete im Norden Ihr bevorzugtes Ziel sind: Japan hat für jeden Urlaubsgeschmack das passende zu bieten. Bei Tourlane erhalten Sie alle Informationen über Japan und wir vermitteln Ihnen erfahrene Guides vor Ort, die Sie zu den spannendsten Orten des Landes führen. Dazu zählen auch zahlreichen japanischen Nationalparks, in denen Sie zerklüftete Vulkanlandschaften, dampfende Geysire, Kraterseen und beeindruckende Berglandschaften vorfinden – und eine einzigartige Flora und Fauna. Diese finden Sie zum Beispiel im Towada-Hachimantai-Nationalpark in der Region Aomori. Erfahrene Bergwanderer können im Sommer den heiligen Berg Fuji besteigen: Rund zwei Tage dauert die Tour auf den Gipfel in 3776 Metern Höhe. Eine Fahrt von der Hauptstadt Tokio in die zweitgrößte Metropole Kyoto ist eine hervorragende Gelegenheit, die traditionelle japanische Gastlichkeit zu erleben. Die Route führt an zahlreichen der sogenannten Ryokan vorbei. Die traditionellen japanischen Gasthäuser sind im typischen Stil und damit streng minimalistisch ausgestattet und bieten eine Erfahrung, die Sie auf Ihrer Reise durch Japan unbedingt machen sollten. Der Inselstaat bietet  außerdem auch einige Traumstrände die Urlauber zum Baden oder zum Wassersport einladen.

  • Land: Staat Japan
  • Flagge: Flagge
  • Hauptstadt: Tokio
  • Währung: Yen
  • Fläche: 377.835 km²
  • Einwohner: 126.045.000
  • Sprachen: Japanisch
  • Elektrizität: 100 V / 50 / 60 Hz.
  • Zeitzone: UTC+9
  • Telefonvorwahl: +81

Von schneereichen Wintern bis subtropischer Wärme

Die beste Reisezeit für Japan

Ski- und Schneesaison
(Dezember bis März)

Vor allem auf der Insel Hokaido finden Sie zwischen Dezember und März ausgezeichnete Bedingungen für den Wintersport vor. Auch der höchste Berg, der Fuji, ist zu dieser Zeit in seiner ganzen Pracht zu bewundern.

Kirschblütenzeit
(April bis Juni)

Im Mai tauchen die Kirschblüten das ganze Land in ein Blütenmeer. Die Temperaturen sind jetzt moderat bei durchschnittlichen 18 Grad, auch der Regen pausiert.

Sommerzeit
(Juni bis September)

Wenn die Temperaturen nahezu landesweit auf mehr als 30 Grad ansteigen, ist Badeurlaub angesagt. Lediglich der Norden ist mit Durchschnittswerten von 25 Grad nun noch für Städtetouren geeignet.

Japan ist das Land der Kontraste – auch hinsichtlich des Klimas. Das Land erstreckt sich über tausende Kilometer von Norden nach Süden und Sie finden dort von schneereichen Wintern bis zu feucht-heißen Sommern sämtliche klimatischen Bedingungen vor. Grundsätzlich ist die beste Reisezeit für Japan der Frühling, der von März bis Anfang Juni herrscht, und der Herbst, sprich, im September und Oktober. Der japanische Frühling steht für seine einzigartige Kirschblüte. Die ersten zarten Knospen sprießen bereits im April, im Mai ist das ganze Land ein Blütenmeer. Auch die Temperaturen sind zu dieser Zeit angenehm mit durchschnittlichen 18 Grad und der Regen hat Pause: Vor allem auf den südlichen und den zentralen Inseln ist es im Frühjahr angenehm trocken. Städtetouren und Überland-Trips sind jetzt besonders zu empfehlen. Ab Juni wird es im Süden immer wärmer – der japanische Sommer beginnt. Von Juni bis September herrschen in den zentralen und südlichen Gebieten Japans subtropische Temperaturen – die ideale Zeit für Badeurlaube. In den Städten, allen voran denen auf der Hauptinsel wie Tokio und Kyoto, ist es jetzt schwülheiß und eine Tour durch die Metropolen kann anstrengend werden. Im Juni regnet es zudem noch teilweise sehr stark. Eine Ausnahme ist die Insel Hokaido: Im Norden des Landes herrschen in der Sommerzeit Temperaturen von durchschnittlich 25 Grad, die auch für Städtetouren ideal sind.

Im November wird es im Norden bereits sehr kalt und die ersten Schneefälle sind zu erwarten. Dies ist wiederum ideal für Wintersportler, die in Japan eine Reihe von ausgezeichneten Skigebieten vorfinden. Japan ist als Wintersportgebiet noch ein Geheimtipp – entsprechend sind die Skigebiete noch nicht überlaufen und werden insbesondere von Japanern gern besucht.

Dabei ist der Norden des Landes für seine zuverlässigen Schneemassen bekannt und Japan gilt aus gutem Grund als südostasiatisches Mekka für Ski- und Snowboardfahrer. Auch in den japanischen Alpen auf der Hauptinsel Honshu gibt es in der Winterzeit eine Schneegarantie. Die Winterzeit ist auch in den übrigen Regionen des Landes eine optimale Reisezeit für alle, die es ruhig und weniger überlaufen mögen.

Obwohl Japan das ganze Jahr über bereist werden kann, eignen sich einige Jahreszeiten besser dafür als andere. So kann es im Juni im ganzen Land zu heftigen Regenfällen kommen. Auch für Städtetouren ist das nicht unbedingt ideal. Im September sind die Küstenregionen häufig von Taifunen bedroht. Eine Ausnahme bildet die Insel Hokaido, die ganzjährig ein interessantes Reiseziel ist. Im Winter ist sie vor allem für Schneefans und Wintersportler ideal, im Sommer können Sie hier der Hitze entfliehen. Die Hauptinsel, auf der sich auch die Städte Tokio und Kyoto befinden, lässt sich am besten im Frühjahr und Herbst besuchen, wenn die Hitze noch nicht beziehungsweise nicht mehr so stark ist und die Regengüsse nachgelassen haben. Für einen Badeurlaub ist die Insel Okinawa im Juli und August optimal. Die Sommer sind heiß und vergleichsweise trocken. Ab September wird es dort kühler. Beachten Sie bei Ihrer Reiseplanung unbedingt auch die Ferienzeiten in Japan. Während der sogenannten goldenen Woche Ende April bis Anfang Mai, in der sich vier Nationalfeiertage aneinanderreihen, zum buddhistischen Fest Obon Mitte August und zu Neujahr können Unterkünfte schnell ausgebucht sein. Auch touristische Sehenswürdigkeiten sind dann häufig überlaufen.

Bambuswald arashiyama in kyoto im japanischen herbst

Was Sie über Visabestimmungen und mögliche Gefahren wissen sollten

Allgemeine Hinweise zur Einreise und Gesundheit in Japan

Japan gilt als vergleichsweise sicheres Reiseland, die Japaner als höflich und zuvorkommend. Dennoch sollten Sie vor Reiseantritt eine Reihe von Punkten beachten, damit Ihr Urlaub ein voller Erfolg wird. Das betrifft insbesondere das Verhalten in der Öffentlichkeit. Der japanische Alltag ist stark von traditionellen Umgangsformen geprägt. Pünktlichkeit ist Pflicht und auch ein direktes „nein“ wird oft als Affront aufgefasst. Seien Sie grundsätzlich eher dezent und fallen Sie nicht durch laute Gespräche auf. Trinkgeld ist nicht üblich, auch das Essen auf öffentlichen Straßen und Plätzen gilt als Fauxpas.

 

Visum und Einreise

Bei einem Aufenthalt von bis zu 90 Tagen benötigen deutsche Staatsbürger kein Visum, ein gültiger Reisepass genügt. Möchten Sie länger bleiben, können Sie Ihren Aufenthalt bei einer regionalen Einwanderungsbehörde in der Regel problemlos auf bis zu 180 Tage verlängern. Bei der Einreise werde am Flughafen oder Hafen biometrische Daten gespeichert (digitaler Fingerabdruck und Gesichtsfotos). Zudem steht Ihnen ein kurzes Interview zu Ihren Reiseabsichten in Japan bevor. Personen unter 16 Jahren sind davon ausgenommen. In Japan besteht Passpflicht. Führen Sie Ihren Reisepass daher immer mit sich, andernfalls drohen hohe Geldstrafen oder sogar Haft.

 

Impfungen und Gesundheit

Die medizinische Versorgung ist landesweit sehr gut ausgebaut. Krankenhäuser verlangen allerdings teilweise eine Behandlungsgebühr, die im Voraus zu entrichten ist. Diese kann unter Umständen auch mit Nachweis einer Auslandskrankenversicherung abgegolten sein.

Medikamente, die in Europa üblicherweise erhältlich sind, sind in Japan teilweise schwer zu bekommen. Sie sollten dringend benötigte Arzneien daher mit sich führen. Für die Einreise benötigen Sie keine speziellen Impfungen.

 

Sicherheitshinweise

Es wird grundsätzlich davon abgeraten, in die im nördlichen Japan gelegenen Gebiete rund um das AKW Fukushima zu reisen. In einem Umkreis von 20 Kilometer um das Atomkraftwerk wurde eine Sperrzone eingerichtet. Auch die Gemeinden Katsurao, Namie, Iitate, Futaba, Ookuma, Tomioka sowie einige Gebiete der Gemeinden Kawamata, Minami-Soma, Kawauchi und Naraha sind davon betroffen.

Japan ist das erdbebenreichste Land der Welt. Rund 1.500 Beben werden jedes Jahr registriert. Vor allem im Süden und Westen des Landes kommt es im Spätsommer und Herbst zudem immer wieder zu Taifunen und in der Folge zu Erdrutschen und Überschwemmungen.

 

Kriminalität

Die Kriminalitätsrate in Japan ist im globalen Vergleich sehr niedrig. Dennoch sollten Sie vor allem in den Städten Vorsicht walten lassen: In Tokio kann es insbesondere in den Abendstunden in einigen Vierteln vermehrt zu Überfällen kommen, auch Delikte mit KO-Tropfen sind nicht selten. Tragen Sie keine Wertsachen offen mit herum und vermeiden Sie es, von Unbekannten in Bars oder Cafés eingeladen zu werden.

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