


Die besten Highlights und sehenswerten Orte mit Insider-Tipps
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Marlene Gube
Reiseexpertin für Costa Rica
Aktualisiert am 18.05.2026
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Bei einer Costa Rica-Rundreise erleben Sie tropische Naturkulissen und eindrucksvolle Attraktionen. Tauchen Sie ein in die dichten Regenwälder des zentralamerikanischen Landes und besichtigen Sie die schönsten Sehenswürdigkeiten Costa Ricas.
In 26 Nationalparks und zahlreichen Naturschutzgebieten kann man Tiere wie Totenkopfäffchen, Faultiere, Nasenbären, Tukane und Meeresschildkröten beobachten. Daneben laden die paradiesischen Strände der Pazifik- und der Karibikküste zum Urlaub unter Palmen ein.
Ob Wanderungen auf den idyllischen Pfaden des biologischen Reservats Monteverde, Streifzüge durch die Hauptstadt San José oder die Besichtigung des majestätischen Vulkans Arenal – in Costa Rica kommen Naturfreunde voll auf ihre Kosten und erleben eine Fülle an Sehenswürdigkeiten und Naturschönheiten.

Das Biologische Reservat Monteverde zählt zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Costa Ricas. Gelegen im Nordwesten des Landes, ist der Nationalpark bekannt für seine artenreichen Nebelwälder. Zahlreiche wilde Tiere, wie Ozelots, Jaguare sowie unzählige Vögel sind in der üppig grünen Natur Monteverdes heimisch, die sich am besten zu Fuß erkunden lässt.
Wandern Sie über die markierten, mit Farnen und Orchideen gesäumten, Wege und genießen Sie den Blick von den Hängebrücken des Reservats. Weitere Highlights, die Sie beim Monteverde Urlaub erwarten, sind eine Canopy-Tour und eine Nachtwanderung durch die tropische Flora.
➤ Unser Expertentipp: Wenn Sie bestimmte Aktivitäten wie Ziplining machen möchten, denken Sie daran, mindestens 48 Stunden im Voraus zu reservieren, um die besten Zeitfenster (in der Regel morgens) und die beste Sicht zu erhalten.

An der Karibikküste Costa Ricas befindet sich der Nationalpark Tortuguero, sowie das gleichnamige Dorf. Lassen Sie sich von der außergewöhnlichen Diversität der Tierwelt, die Sie hier erwartet, verzaubern. Neben Faultieren, Tukanen und Kaimanen sind auch Brüllaffen in der eindrucksvollen Natur heimisch.
Zudem leben hier, wie der Name schon vermuten lässt, Meeresschildkröten. Der Nationalpark Tortuguero bietet ihnen ein wichtiges Schutzgebiet. So kommen jedes Jahr hunderte der Tiere an die Strände, auf der Suche nach einem sicheren Ort für ihre Eier. In Tortuguero können Sie mit einem Guide dieses unvergessliche Ereignis erleben.
➤ Unser Expertentipp: Wenn Sie mitten im Dschungel übernachten möchten, empfehlen wir Ihnen eine Lodge. Diese erreichen Sie per Boot auf der anderen Seite des Kanals, und genießen so ein authentisches Naturerlebnis fernab der Zivilisation.

San José ist die Hauptstadt des Landes und liegt im Herzen Costa Ricas. Durch die zentrale Lage ist die lebendige Metropole der perfekte Ausgangspunkt, um Highlights im ganzen Land zu entdecken. Doch auch ein San José Urlaub selbst hat viel zu bieten. Besichtigen Sie die Sehenswürdigkeiten der Stadt, wie die historischen Markthallen des Mercado Central und genießen Sie exotische Früchte, köstliche Backwaren und landestypische Delikatessen oder schlendern Sie durch die Straßen der Stadt, bestaunen Sie die Architektur im Kolonialstil und die imposante Catedral Metropolitana, die sich gegenüber des Parque Central befindet.
➤ Unser Expertentipp: Um die lokalen Aromen zu entdecken, empfehlen wir Ihnen, ein Gallo Pinto oder eine Sopa de Pescado in einem der zahlreichen Tramos (kleine Essensstände) im Mercado Central zu probieren. Freuen Sie sich auf köstliche Gerichte zu günstigen Preisen, in einer lebendigen und authentischen Atmosphäre.

Ebenfalls zu den eindrucksvollsten Costa Rica Sehenswürdigkeiten zählt der Vulkan Arenal, den Sie bei einer Vulkanwanderung besichtigen können. Der Arenal ist der jüngste Vulkan des Landes und einer der aktivsten der Welt. An den Hängen fließt regelmäßig Lava bis zur Talsohle. Daneben kann man mit etwas Glück beobachten, wie Rauchsäulen aufsteigen oder glühende Gesteinsbrocken bis zu 300 Meter in die Höhe fliegen. Im Schatten des Vulkans liegt der gleichnamige Arenal-See, der größte Binnensee Costa Ricas und der Ort La Fortuna.
➤ Unser Expertentipp: Wenn Sie die Thermalquellen wie die Einheimischen genießen möchten, empfehlen wir Ihnen die Quellen von El Choyin. Ein Abschnitt des Flusses ist dort frei zugänglich und kostenlos, im Gegensatz zu Tabacón, das vergleichsweise teuer ist.

Unmittelbar an das idyllische und quirlige Dorf Manuel Antonio angrenzend, ist der gleichnamige Nationalpark Manuel Antonio eine der beliebtesten Highlights Costa Ricas. Obwohl der Park mit knapp sieben Quadratkilometern der kleinste des Landes ist, wartet er mit einer Fülle an Naturschönheiten auf. Freuen Sie sich auf dichte Regenwälder, faszinierende Mangroven, tiefblaue Lagunen und vorgelagerte Korallenriffe. Daneben erleben Sie im Nationalpark Manuel Antonio paradiesische, weiße Strände mit puderzuckerfeinem Sand und eine außergewöhnliche Vielfalt an Tieren und Pflanzen. Neben Brüllaffen, Faultieren und Kapuzineraffen haben Sie im Nationalpark gute Chancen Tukane und Adler zu sehen.
➤ Unser Expertentipp: Denken Sie daran, Ihre Tickets mehrere Wochen im Voraus über die offizielle Website des SINAC zu buchen, und kommen Sie am besten direkt zur Öffnung um 7 Uhr, um Menschenmengen und Hitze zu vermeiden. Beachten Sie außerdem, dass der Park dienstags geschlossen ist.

An der Karibikküste Costa Ricas liegt das Dorf Puerto Viejo de Talamanca mit seiner entspannten Atmosphäre und seinen bunten Hütten. Hier können Sie „Pura Vida“ in seiner reinsten Form erleben, mit dem fantastischen Dschungel direkt am Meer und einigen der schönsten Strände des Landes. Puerto Viejo bietet durch seine Atmosphäre und seine Gastronomie eine Mischung aus afro-karibischen und indigenen Kulturen. Genießen Sie die Sonne am Playa Negra, erkunden Sie die Unterwasserwelt am Playa Uva oder schnappen Sie sich, wenn Sie gerne surfen, Ihr Brett, am Playa Cocles.
➤ Unser Expertentipp: Entdecken Sie die reiche, von verschiedenen Einflüssen geprägte Gastronomie und lassen Sie sich das berühmte „Rice and Beans“ nicht entgehen, eines der beliebtesten Gerichte, mit etwas Habanero-Chili für die Mutigsten.

In Tamarindo werden Urlaubsträume war. Die Küstenstadt am Pazifischen Ozean ist eine Surfer-Hochburg und besticht durch den paradiesischen und weitläufigen Playa Tamarindo. Von den imposanten Felsen im Süden bis zur Tamarindo-Flussmündung im Norden führt der feine Sandstrand, der von Tamarindenbäumen gesäumt wird. Von ihnen hat der Ort seinen Namen, der mit seiner entspannten Atmosphäre, dem kristallklarem Wasser und den schönen Hotels, Bars und Restaurants die perfekte Erholung bietet. Bekannt ist Tamarindo außerdem für sein Nachtleben von Karaoke-Abenden bis Live-Musik.
➤ Unser Expertentipp: Südlich der Stadt erwartet Sie mit Playa Avellanas ein wilder, naturbelassener Strand. Er gilt als Geheimtipp unter Einheimischen und Surfern und ist deutlich weniger besucht als die Strände im Ort, ideal, um die Ruhe und Weite der Küste entspannt zu genießen.

Naturfreunde kommen im Refugio Nacional de Vida Silvestre Caño Negro voll auf ihre Kosten. Das Schutzgebiet im Norden von Costa Rica gilt als das drittwichtigste Feuchtgebiet der Erde und wurde bereits in den 90er Jahren zum „Feuchtgebiet von internationaler Bedeutung“ erklärt.
Auf einer Fläche von knapp 100 Quadratkilometern erstreckt sich das Naturrefugium, in dem zahlreiche seltene Tiere heimisch sind. Neben Kapuziner- und Brüllaffen, Krokodile, Pumas, Weißwedelhirschen, Flussschildkröten und Leguanen ist das Gebiet auch ein Rückzugsort für Vogelarten, wie Kormorane, Waldstorch, Löffelente, und Blauflügelente. Die Erkundung des Caño Negro erfolgt mit dem Boot bei einer Fahrt auf dem Rio Frio.
➤ Unser Expertentipp: Wir empfehlen Ihnen, eine Nacht im Dorf zu verbringen. So haben Sie die Möglichkeit, die Kanäle bereits in den frühen Morgenstunden zu erkunden und die Natur in aller Ruhe vor den anderen Besuchern zu genießen. Zudem lohnt es sich, die Erkundung per Kajak zu bevorzugen, da Sie so auch schmalere Wasserwege erreichen, in denen sich seltene Vogelarten verstecken.

Der Nationalpark Rincón de la Vieja ist bekannt für seine außergewöhnliche Flora und Fauna und liegt im Norden des Landes. Verwunschene Pfade schlängeln sich auf einer Fläche von mehr als 14.000 Hektar, vorbei an majestätischen Wasserfällen und der Lagune La Jilgueros. Benannt ist der Nationalpark nach dem aktiven Vulkan Rincón de la Vieja, der fast 2.000 Meter gen Himmel ragt. Er ist umgeben von unterschiedlichsten Naturschönheiten – von dichtem, tropischem Regenwald im Nordosten über heißen Quellen bis zum Trockenwald im Süden.
➤ Unser Expertentipp: Wie in vielen Nationalparks in Costa Rica sollten Sie Ihr Ticket vorab online über die offizielle Website des SINAC buchen. Bitte beachten Sie außerdem, dass der Bereich Las Pailas montags geschlossen ist, während der naturbelassenere Sektor Santa María in der Regel geöffnet bleibt.

Mit einer Fläche von fast 42.000 Hektar ist der Nationalpark Corcovado der größte Nationalpark Costa Ricas und zählt zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten. Er liegt im westlichen Teil der Halbinsel Osa im Südwesten des Landes. Da keine direkte Straße zu dem Park führt, erfolgt die Anreise mit einem Boot. Vorort erleben Sie dreizehn unterschiedliche Ökosysteme, mehr als 500 verschiedene Baumarten, ca. 140 unterschiedliche Säugetierarten und ca. 370 Vogelarten. Daneben können Sie zahlreiche Orchideen bewundern und bis zu 120 Reptilien und Amphibien beobachten.
➤ Unser Expertentipp: Wenn Sie die Region Sirena, den artenreichsten Teil des Parks, entdecken möchten, empfiehlt es sich, vor Ort zu übernachten. So können Sie bereits bei Sonnenaufgang auf den Wegen unterwegs sein und die Tierwelt in ihrer aktivsten Phase erleben. Bitte beachten Sie jedoch, dass Übernachtungen und Eintrittsgenehmigungen in der Regel mehrere Monate im Voraus gebucht werden müssen.

Im Westen Costa Ricas hat sich Santa Teresa zum idealen Ort für Surfer entwickelt. Einst ein recht abgelegenes Fischerdorf, ist Santa Teresa heute sehr beliebt und bietet zahlreiche Aktivitäten sowie viele Cafés, Bars und Restaurants. Hier können Sie einige der schönsten Strände des Landes genießen, gesäumt von Palmen und umgeben von tiefblauem Meer. Entdecken Sie Playa Hermosa im Norden zum ruhigen Schwimmen oder die natürlichen Wasserbecken von Malpaís für einen entspannten Moment zwischen den Felsen. Santa Teresa ist der ideale Ort, um sich zu entspannen und in das pulsierende Leben von „Pura Vida“ einzutauchen.
➤ Unser Expertentipp: Treffen Sie Vorsichtsmaßnahmen und denken Sie daran, vor Ihrer Reise nach Santa Teresa ausreichend Bargeld abzuheben. Vor Ort gibt es nur wenige Geldautomaten, die zudem sehr oft leer sind, insbesondere am Wochenende.

Bijagua de Upala liegt eingebettet in ein dichtes, grünes Tal zwischen den Vulkanen Miravalles und Tenorio. Die Nähe zum Nationalpark Vulkan Tenorio macht Bijagua de Upala zum idealen Ausgangspunkt in der eindrucksvollen Dschungellandschaft. Eines der Highlights des Nationalparks ist der Rio Celeste-Wasserfall. Daneben werden Aktivitäten wie Wanderungen durch den Regenwald, Rafting auf dem Rio Celeste, Reiten und Mountainbiken angeboten. Natürlich offenbart der Nationalpark Vulkan Tenorio neben sagenhaften Naturschönheiten auch eine faszinierende Tierwelt. Die Chancen stehen gut, bunte Frösche, Affen, Faultiere und verschiedenste Vögel zu beobachten.
➤ Unser Expertentipp: Wir empfehlen Ihnen einen Besuch bei Bijagua Ranas, einem bei Einheimischen sehr geschätzten Ort, der als wahres Refugium für Faultiere gilt. Dieser private Garten zählt zu den besten Plätzen, um Faultiere sowie die berühmte Rotaugenlaubfrosch-Art inmitten unberührter Natur zu beobachten.

Drake Bay befindet sich malerisch am Pazifik und ist benannt nach dem englischen Freibeuter und Entdecker Sir. Francis Drake, der hier seinen Schatz begraben haben soll. Die abgeschiedene Bucht ist umgeben von üppigen Wäldern, in denen zahlreiche Tierarten leben. Etwa 16 Kilometer von Drake Bay erhebt sich die unbewohnte Insel Caño aus dem Meer. Das perfekte Ausflugsziel, um die Unterwasserwelt Costa Ricas zu erkunden. Begeben Sie sich von der Bucht auf einen Bootsausflug und schnorcheln Sie entlang des Korallenriffs. Mit etwas Glück können Sie währenddessen sogar Delfine und Wale beobachten.
➤ Unser Expertentipp: Wir empfehlen Ihnen die malerische Playa Cocalito, etwas abseits der Hauptstraße gelegen, mit einer wunderschönen, meist menschenleeren Bucht. Mit etwas Glück können Sie hier sogar rote Aras und frei umherstreifende Affen beobachten.

Wer auf der Suche nach Ruhe und Entspannung ist, ist in Ojochal genau richtig. Die traumhaft schönen Pazifikstrände laden zum Schwimmen und am Abend zum Bewundern des Sonnenunterganges. Ein echtes Highlight ist der Playa Ventanas. Umrahmt von imposanten Felsformationen und geheimnisvollen Höhlen liegt der malerische und abgeschiedene Strandabschnitt. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist der Playa Tortuga, der ein bedeutendes Zentrum für den Schutz von Meeresschildkröten darstellt. Ojochal ist zudem bekannt für seine vielfältige Gastronomieszene, die von gehobener Küche bis zu landestypischen Spezialitäten reicht.
➤ Unser Expertentipp: Wir empfehlen Ihnen einen Ausflug zum Wasserfall El Pavón, etwa 20 Minuten südlich gelegen. Der Wasserfall ist bekannt für seinen beeindruckenden Felsen, der oben zwischen den Kaskaden eingeklemmt ist. Der bei Einheimischen beliebte Ort bietet zudem natürliche Pools, die zum Baden einladen.

Samara ist ein kleines Dorf am Pazifischen Ozean im Norden des Landes. Gelegen auf der Nicoya Halbinsel besticht Samara durch seine traumhaften, von Palmen gesäumten Sandstrände und das kristallklare, tiefblaue Wasser. Neben den herrlichen Stränden lohnt ein Besuch des Werner-Sauter-Biologischen Reservats, in dem Sie Wanderungen durch die atemberaubende Natur unternehmen können oder Sie machen einen Ausflug zum Belen-Wasserfall, einer kleinen Kaskade mit mehreren Naturpools. Ein weiteres Highlight ist eine See-Safari, bei der Sie mit Glück Wale vor der Küste beobachten können.
➤ Unser Expertentipp: Wir empfehlen Ihnen, die Playa Izquierda zu entdecken, die Sie in etwa 20 Gehminuten über einen Wanderpfad nördlich der Bucht von Sámara erreichen. Dieser naturbelassene, abgelegene Strand lädt dazu ein, die Ruhe und die Schönheit der Umgebung in vollen Zügen zu genießen.

San Juanillo liegt auf der Halbinsel Nicoya und zählt zu den schönsten Stränden Costa Ricas. Weit vom Trubel der großen Städte erwartet Sie hier eine traditionelle Atmosphäre und ein authentisches Fischerdorf. Die malerische Bucht ist besonders bekannt für ihre schmale Sandzunge, an der zwei Strände aufeinandertreffen. Das außergewöhnlich klare Wasser macht San Juanillo zudem zu einem idealen Ort zum Schnorcheln. Genießen Sie die entspannte Stimmung in einem lokalen Soda (typisches Restaurant) und kosten Sie fangfrischen Fisch. Alles umgeben von unberührter Natur.
➤ Unser Expertentipp: Wir empfehlen Ihnen einen Ausflug zum nahegelegenen Schutzgebiet Ostional, das für die beeindruckenden Massen von Meeresschildkröten bekannt ist.

Uvita ist eine kleine Stadt im Süden Costa Ricas, unweit des Nationalparks Marino Ballena. Der Ort zählt zu den besten Plätzen, um Buckelwale zu beobachten, die zwischen Nord- und Südhalbkugel unterwegs sind. Es erwarten Sie zahlreiche einsame, naturbelassene Strände, gesäumt von Palmen und dichter tropischer Vegetation. Ebenfalls sehenswert ist der Uvita Waterfall, ein Wasserfall, der für seine natürliche Rutsche bekannt ist. Uvita ist der ideale Ort, um zur Ruhe zu kommen, bevor Sie weiter in den wilden Süden reisen, etwa in Richtung Ojochal oder Drake Bay.
➤ Unser Expertentipp: Wenn Sie eine Reise nach Uvita im Februar oder März planen, sollten Sie beachten, dass die Preise in dieser Zeit deutlich steigen und Unterkünfte schnell ausgebucht sind. Grund dafür ist das Envision Festival, das jährlich vor Ort stattfindet. Wenn Sie nicht daran teilnehmen möchten, empfiehlt es sich, diesen Zeitraum zu meiden. Dann ist die Region außerdem günstiger.
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