Namibia als Reiseland

Küste, Wüste und eine einzigartige Tierwelt – alle Informationen und die beste Reisezeit für Ihre Reise nach Namibia

Das ist Namibia

Das Wichtigste in Kürze: Alle Informationen zu Ihrer Namibia-Reise

Der afrikanische Staat Namibia grenzt im Norden an Angola, im Osten an Botswana, Simbabwe und Sambia, im Süden an Südafrika. Im Westen des Landes bildet der Südatlantik eine weitere Grenze. Seine geografische Lage macht Namibia zu einem wahren Paradies für Individualreisen: Wüsten- und Steppenlandschaften wechseln sich mit grünen Arealen ab. Die Namib-Wüste fasziniert mit ihren Dünenlandschaften, der Etosha-Nationalpark mit seiner Tierwelt: Hier sowie im Bwabwata Park können Sie die „Big Five“ live erleben: Elefant, Nashorn, Büffel, Löwe und Leopard – und das sind nur einige der mehr als 500 Tierarten, die hier leben. Naturliebhaber zieht es auch in das Kaokoveld im Nordwesten: Das rund 50.000 Quadratmeter große Areal zählt zu den wenigen nahezu unberührten Landschaften Afrikas. Die Steppenlandschaft wird immer wieder durch Gebirge und spektakuläre Schluchten unterbrochen – und durch die bis heute rätselhaften „Fairy Circles“. Die Entstehung der kreisrunden kahlen Flächen, die vor allem in der Nähe des Marienflusses und des Hartmannstals auftreten, ist bis heute ungeklärt. All das sind gute Gründe dafür, dass Namibia zu den beliebtesten afrikanischen Ländern für Safaris zählt. Das Land ist zudem vergleichsweise einfach zu bereisen und seine deutsche Kolonialgeschichte nicht nur in der Hauptstadt Windhoek zu spüren.

  • Land: Republik Namibia
  • Flagge: Flagge
  • Hauptstadt: Windhoek
  • Währung: Namibia-Dollar (NAD)
  • Fläche: 824.116 km²
  • Einwohner: 2.113.007
  • Sprachen: Amtssprache Englisch sowie verschiedene Nationalsprachen (darunter auch Deutsch)
  • Elektrizität: 220/240 V / 50 Hz
  • Zeitzone: UTC+1 & UTC+2
  • Telefonvorwahl: +264

Ganzjährige Tierbeobachtungen

Die beste Reisezeit für Namibia

Sonnensaison
(November bis März)

Im namibischen Hochsommer ist es im ganzen Land über 40 Grad heiß und es regnet häufig. Für eine kurze Zeit gedeiht die Vegetation in dem ansonsten so trockenen Land. Noch angenehm ist es dann allenfalls an der Küste; die Wüste sollten sie im Hochsommer meiden. Die Temperaturen machen das Reisen so wirklich anstrengend.

Tiersaison
(Juli bis September)

Von Juli bis September liegen die Temperaturen im Durchschnitt bei 20 Grad, nachts wird es noch kälter. Allerdings ist das auch die beste Reisezeit für eine Safari mit vielen Tierbeobachtungen. Den Etosha-Nationalpark besuchen Sie am besten im August und September: Viele Wasserlöcher sind versiegt und an den wenigen Orten, wo noch Wasser zu finden ist, versammeln sich die Tiere.

Fotosaison
(April bis Juni)

Aus klimatischer Sicht ist diese Saison die beste Reisezeit. Die Temperaturen liegen im namibischen Winter bei moderaten 25 Grad. Fotografen und Filmer haben zwischen April und Juni Aufgrund des schönen Lichts die beste Zeit für einzigartige Motive der faszinierenden Landschaft.

Kalt wird es in Namibia selten, allenfalls im namibischen Winter zwischen Juli und September können die Temperaturen in der Nacht empfindlich sinken – warme Kleidung ist daher obligatorisch. Insgesamt verzeichnet Namibia 300 Sonnentage im Jahr. Der Hochsommer zwischen November und März ist eher etwas für Hitzefans: Die Temperaturen können im Landesinneren auf mehr als 40 Grad steigen, lediglich an den Küsten verzeichnet man niedrigere Werte. Die Hitze ist dann erbarmungslos.

Die beste Reisezeit für Safaris in Namibia bei moderaten Temperaturen ist zwischen Juli und September, wenn es in Namibia Winter wird. Die Vegetation ist weitgehend versiegt, die Landschaften kahl und den Tieren geht das Wasser aus. Um Tiere zu beobachten, brauchen Sie sich nicht stundenlang gedulden. Dann versammeln sie sich nämlich um die wenigen Wasserlöcher, die sie noch finden – und Sie können die besten Eindrücke und Fotomotive von der vielfältigen Tierwelt ergattern.

Namibia reise

Auf Nummer sicher

Sicherheits- und Reisehinweise für Namibia

Visum

Bei einem Aufenthalt von bis zu 90 Tagen ist für deutsche Staatsbürger kein Visum nötig. Lediglich der Reisepass muss noch mindestens sechs Monate über den Reisezeitraum hinaus gültig sein, mindestens zwei freie Seiten für Einreisestempel enthalten und darf nicht beschädigt sein. Mit einem vorläufigen Reisepass kann Ihnen die Einreise verweigert werden.

Impfungen und Gesundheit

Pflichtimpfungen sind bei einer Einreise aus Deutschland nicht nötig. Dennoch sollten Sie einige medizinische Vorkehrungen treffen. Das betrifft die Standardimpfungen, vor allem aber die Malariaprophylaxe.

Malaria
Insbesondere wenn Sie im Norden des Landes reisen, rund um die Flüsse Kawango und Kunene sowie in der Region Sambesi besteht ein hohes Malariarisiko. Das gilt auch für die Provinzen Omusati, Oshana und Ohangwena sowie im Etosha-Nationalpark, vor allem in der Regenzeit. In der Hauptstadt Windhoek sowie wenn Sie in den Süden und Westen des Landes reisen, besteht kein Malariarisiko. Für die Prophylaxe empfiehlt das Auswärtige Amt neben verschreibungspflichtigen Medikamenten, helle, körperbedeckende Kleidung zu tragen, vor allem in den Abendstunden ein geeignetes Insektenschutzmittel aufzutragen und unter einem imprägnierten Moskitonetz zu schlafen.

HIV / Aids
Rund 17 Prozent der Bevölkerung Namibias zwischen 15 und 49 sind HIV-positiv. Damit zählt das Land zu denen mit der höchsten Aidsrate der Welt. Insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften sollte man daher Kondome benutzen.

Durchfallerkrankungen und Cholera
In den vergangenen Jahres kam es vor allem im Norden des Landes zu einer Häufung von Cholerafällen. Mit einer entsprechenden Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lässt sich eine Ansteckung jedoch gut vermeiden; zudem ist Cholera heute gut behandelbar. Trinken Sie ausschließlich Wasser aus versiegelten Trinkflaschen, niemals Leitungswasser, und verwenden Sie dieses auch zum Zähneputzen und Geschirrspülen. Sämtliche Nahrungsmittel sollten Sie immer desinfizieren, kochen oder schälen. Auch die Hände sollten Sie regelmäßig desinfizieren.

 

Medizinische Versorgung

Die medizinische Versorgung ist vor allem in ländlichen Gebieten mit der hiesigen nicht zu vergleichen. Das gilt auch für hygienische Standards. In der Hauptstadt ist eine ambulante Versorgung jedoch mit der in Deutschland vergleichbar.

Sicherheitshinweise

Die Diebstahlquote ist im ganzen Land hoch, auch bewaffnete Raubüberfälle kommen vor. Menschenleere Gegenden sollten Sie auch tagsüber meiden, Spaziergänge in Windhoek nicht nach Einbruch der Dunkelheit und immer ohne Wertsachen unternehmen. Seien Sie grundsätzlich wachsam, vermeiden Sie große Menschenmengen und halten Sie auch mit dem Auto nicht an, wenn Ihnen ungewöhnliche Dinge auffallen.

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