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Klammeraffe im natürlichen Lebensraum Provinz Loreto, Peru

Top 22 Sehenswürdigkeiten in Peru

Die besten Highlights und sehenswerten Orte mit Insider-Tipps

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    Unsere Expertenempfehlung

    Eine Reise nach Peru ist immer ein unvergessliches Erlebnis und es empfiehlt sich Zeit für das Land in Südamerika mitzubringen. Denn Peru bietet eine außergewöhnliche Fülle an sehenswerten Orten. Von dem farbenfrohen Rainbow Mountain Vinicunca, über die orientalisch anmutende Oase Huacachina bis hin zu den geheimnisvollen Nazca-Linien.

    Tourlane Reiseexpertin für Südamerika
    Maria Del RealTourlane Reiseexperte für Peru
    Reiseexpertin Maria Del Real beim Trekking in Peru

    Was sind die wichtigsten Highlights von Peru?

    Zwischen sagenumwobene Inkastätten und atemberaubenden Naturkulissen begeistert Peru mit seiner herzlichen Gastfreundschaft der Einheimischen. Neben Outdoor-Highlights wie Machu Picchu, dem Titicacasee und dem Inka Trail bietet das südamerikanische Land lebendige Städte. Allen voran die Hauptstadt Lima mit der von Kolonialarchitektur geprägten Altstadt und dem bunten Künstlerviertel Barranco, ist eine Reise wert. Aber auch kleinere Orte wie die wunderschöne „weiße Stadt“ Arequipa sollten auf Ihrer Travel-Bucket-List stehen. Bei einer Peru Reise suchen Sie ein in das reiche kulturelle Erbe des Landes und erleben Sie eine unvergessliche Erlebnisreise ins Reich der Inkas.

    1. Machu Picchu

    Die sagenumwobene Ruinenstadt Machu Picchu liegt hoch in den Anden Perus und zählt seit 1983 zum UNESCO-Weltkulturerbe und außerdem zu einem der „neuen sieben Weltwundern“. Von der berühmten Inka Stätte genießt man einen herrlichen Blick in das Tal des Río Urubamba. Für lange Zeit war Machu Picchu, erbaut im 15. Jahrhundert im Auftrag des Herrschers Pachacútec Yupanqui, unter dicht bewachsener Natur verborgen. Denn erst Anfang des 19. Jahrhunderts entdeckte der US-amerikanische Forscher Hiram Binghams bei einer Expedition der Yale University die geheimnisvolle Ruinenstätte.

    Lama vor der alten Inkastadt Machu Picchu in Peru.

    2. Cusco

    Die Stadt Cusco, übersetzt „Nabel der Welt“, war das Zentrum der Inka-Kultur. Die einstige Inka-Hauptstadt ist ein beliebter Ausgangspunkt für Erkundungen in der Umgebung, aber auch Cusco selbst hat viel zu bieten. Denn in den Straßen und auf den Plätzen der lebendigen Stadt kann man in die peruanische Lebensart eintauchen. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten zählen der Hauptplatz Plaza de Armas, die Kathedrale von Cusco und die Kirche la Compañía de Jesús. Eindrucksvoll ist auch die Kolonialarchitektur, die man in weiten Teilen der Stadt vorfindet.

    Statue des Inka Pachacutec auf dem Brunnen und der katholischen Kirche auf der Plaza de Armas, Cusco oder Cuzco Stadt, Peru

    3. Nazca-Linien

    Gigantische Scharrbilder soweit das Auge reicht, findet man in der südperuanischen Stadt Nazca. Die Nazca-Linien erstrecken sich hier im Wüstenboden und sind in ihrem ganzen Umfang erst aus der Vogelperspektive erfassbar. Bei einem Rundflug kann man die mehr als 1.500 Scharrbilder auf einer Fläche von 500 Quadratkilometern bestaunen. Neben Menschen und Tiere sieht man auch Abbildungen geometrischer Formen. Die Entstehung der Linien reicht nach neuen Erkenntnissen bis in die Zeit der Paracas-Kultur zwischen 800 bis 200 v. Chr. zurück. Unweit der Nazca-Linien befindet sich das Maria Reiche Museum, gewidmet der deutschen Privatgelehrten, die ihr Leben der Erforschung der Scharrbilder widmete.

    Nasca Wüste Peru Südamerika

    4. Oase Huacachina

    Umgeben von der Sandwüste Perus liegt die malerische Oase Huacachina. Ein grünblauer See, umrahmt von hohen Palmen, Eukalyptus und Akazien, bildet einen wunderschönen Kontrast zu dem feinen, weißen Wüstensand, und entlang des Sees lädt die Promenade zum Flanieren ein. Das Dorf Huacachina, das wie ein Märchen aus Tausendundeiner Nacht wirkt, war in den 40er-Jahren ein beliebter Kurort. Dies rührte insbesondere daher, dass dem Wasser im See heilende Kräfte zugesprochen wurden. Bei einem Besuch in Huacachina kommen auch die kulinarischen Freuden nicht zu kurz. Entlang der Promenade reihen sich Restaurants und Bars aneinander – mit herrlichem Blick auf die Lagune.

    Wunderschöne Oase von Huacachina, umgeben von Sanddünen, Region Ica, Peru

    5. Vinicunca (Rainbow Mountain)

    Von Cusco zählt ein Ausflug zu dem Berg Vinicunca, auch als Rainbow Mountain bekannt, zu den beliebtesten Aktivitäten. Der Spitzname des Berges ist kein Zufall. Denn mit seiner farbenprächtigen Oberfläche, die linienförmig und parallel zueinander verlaufen, erinnert Vinicunca an einen Regenbogen. Zweifellos zählt der Rainbow Mountain zu den ultimativen Fotospots bei einer Reise nach Peru. Die Herkunft der bunten Schicht auf dem Berg stammt durch überlagerte Mineralien. Über Jahrmillionen entstanden so die farbenprächtige Bergwelt, die vor allem bei Sonnenschein wunderschön leuchtet.

    Beeindruckende Farben des Vinicunca in Peru

    6. Ballestas-Inseln und Paracas

    Die Inselgruppe Islas Ballestas befindet sich südlich von Lima und ist mit einem Boot zu erreichen. Die Ballestas-Inseln verzeichnen ein außergewöhnliches Artenreichtum und werden daher auch „Galapagos der Armen“ bezeichnet. Zahlreiche Vögel sind hier heimisch. Daneben Seelöwen, Pelikane und Pinguine. Außerdem kann man während der Überfahrt oder von der Küste aus oft Delfinen erspähen. Etwa auf Höhe der Inseln liegt auf dem Festland Paracas das Reserva Nacional de Paracas, das sich gut mit einem Ausflug auf die Ballestas-Inseln verbinden lässt. In dem Naturreservat herrscht ebenfalls eine Vielfalt an Wildtieren.

    Insel Ballestas, Nationales Wildschutzgebiet bei Paracas, Peru

    7. Urubamba-Tal

    Das Urubamba-Tal, auch als das Heilige Tal der Inkas bekannt, befindet sich zwischen den beiden Inka Stätten Pisac und Ollantaytambo. Durch das Tal windet sich der Fluss Urubamba, umgeben von einer eindrucksvollen Naturkulisse. Schon zu Zeiten der Inkas war das Tal wegen seiner Fruchtbarkeit und des milden Mikroklimas wichtig für die Versorgung. Zahlreiche Inka Stätten sind hier zu finden, wobei die Pisac-Ruinen die bedeutendsten sind. Daneben kann man in dem Tal in die peruanische Kultur eintauchen, über den sonntäglichen Markt in Pisac schlendern und die Festung von Ollantaytambo besichtigen.

    Inka-Terrassen in Pisac, Teil eines peruanisches Dorf im Heiligen Tal in Peru

    8. Sacsayhuamán

    Etwa drei Kilometer oberhalb des Stadtzentrums von Cusco entfernt, findet man die Sacsayhuamán Ruinen. Hierbei handelte es sich entweder um eine Festung oder um eine Tempelanlage der Inka. Während der spanischen Eroberung wurde die Anlage zum Teil verwüstet, sie ist jedoch dennoch bis heute erstaunlich gut erhalten und vermag es eine Vorstellung über die Inkazeit zu geben. Erbaut wurde die Stätte innerhalb von 70 Jahren in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts. Mehr als 20.000 Menschen sollen an der Errichtung gearbeitet haben.

    Horizontale Ansicht des Sacsayhuam, Steinmauern, in der Abenddämmerung an einem stürmischen Tag, in der Nähe von Cuzco, Peru

    9. Colca Canyon

    Im Süden Perus, bei Chivay, windet sich der Fluss Colca durch eine bizarre Felslandschaft. An einigen Stellen messen die Felswände 3.300 Meter. Damit ist der Colca Canyon eine der tiefsten Schluchten der Erde. Bei einer Erkundung der faszinierenden Landschaft kann man Höhlen mit Felsmalereien besichtigen. Daneben laden heißen Quellen in der Vulkanregion zum Baden und Entspannen ein. Mit etwas Glück kann man bei einer Reise ins Colca Tal außerdem die majestätischen Anden-Kondore erspähen, die über dem Canyon in den Lüften kreisen.

    Panoramablick in die tiefe Colca-Schlucht, Peru

    10. Titicacasee

    Mit einer beeindruckenden Größe von 8.288 Quadratkilometern ist der Titicacasee der größte Süßwassersee Südamerikas. Daneben ist der in der Altiplano-Hochebene gelegene See das höchstgelegene schiffbare Gewässer der Welt. Zwei Länder teilen sich das Gewässer. Während der westliche Teil des Sees zu Peru gehört, zählt der östliche Bereich zu Bolivien. Der Titicacasee und die Umgebung sind von einem außergewöhnlichen Artenreichtum geprägt. Außerdem ist die Wasserlandschaft bekannt für die schwimmenden Inseln, auf denen einst die Ethnie Urus lebten, die seit 1958 als ausgestorben gelten. Heute wird die Kultur von deren Nachfahren fortgeführt.

    Blick auf den Titicacasee von den Anhöhen des Dorfes Llachòn in Peru

    11. Salcantay

    Gelegen in der Region Cusco ist der Salcantay, mit einer Höhe von 6.264 Metern, einer der höchsten Berge der peruanischen Anden. Sein Name leitet sich von „salka, quechua“ für „wild“ „unzivilisiert ab. Somit bedeutet Salcantay so viel wie „wilder Berg“. Die Inka glaubten der Berg habe Einfluss auf die Vegetation, die Tierwelt und das Wetter der Region und auch heute wird die Berggottheit des Salcantay von der Bevölkerung verehrt. Durch den Klimawandel schmilzt der einst mächtige Gletscher des Salcantays immer weiter und man kann wöchentlich Rückgänge beobachten.

    Touristin sitzt auf einem Stein auf einem Felsen eines hohen Hügels und bewundert die Schönheit der Umgebung während einer Wanderung in Salkantay

    12. Amazonasgebiet

    Das Amazonasgebiet von Peru bietet eine kontrastreiche Abwechslung zu dem Andenhochland. In den peruanischen Anden entspringen die Quellflüsse des Amazonas. Von hier bildet er ein riesiges Flusssystem und erstreckt sich über neun südamerikanische Staaten, bevor er in den Atlantischen Ozean mündet. Gute Anlaufstellen für Erkundungen im peruanischen Amazonasgebiet sind die Städte Iquitos und Puerto Maldonado. Von hier kann man für Wanderungen durch den dichten Dschungel aufbrechen. Daneben kann man Bootsausflüge unternehmen oder bei einer Canopy Tour den Regenwald aus einer neuen Perspektive erleben.

    Spiegelung eines Sonnenuntergangs an einer Lagune im Amazonas-Regenwaldbecken, Yasuni-Nationalpark.

    13. Moray

    Etwa 3.500 Meter über dem Meeresspiegel liegt die Inka-Anlage Moray. Dabei handelt es sich um ein Kalkstein-Plateau bestehend aus mehreren Terrassen, das sich erhöht über dem Tal Valle Sagrado des Rio Urubamba befindet. Allem Anschein nach diente Moray als eine Art landwirtschaftliches Forschungszentrum der Inkakultur. Durch die terrassenförmige Anordnung ergab sich für jede der Ebenen ein anderes Mikroklima. Auch die Wasserversorgung der Anlage kann man bei einem Besuch der archäologischen Stätte klar erkennen. Jedes Jahr am ersten Sonntag im August findet in Moray das Fest Wata Qallariy statt, bei dem der Beginn des landwirtschaftlichen Jahres gefeiert wird.

    Moray, Inka-Versuchsfelder in den peruanischen Anden bei Cuzco, Peru. Südamerika.

    14. Choquequirao

    Die Ruinenstadt Choquequirao befindet sich auf mehr als 3.000 Höhenmetern an den Ausläufern der Salcantay-Gebirgskette. Die Inkastätte ist nur teilweise ausgegraben und wird aufgrund von Ähnlichkeiten in Sachen Aufbau und Architektur auch als die „Schwester Machu Picchus“ bezeichnet und ist ebenfalls in der für die Inka typischen terrassenförmigen Bauweise angelegt. Erbaut wurde Choquequirao vermutlich im 15. Jahrhundert während der Herrschaft des Inkas Pachacútec. Viele der Gebäude sind erstaunlich gut erhalten und die schneebedeckte Gipfel, die die Anlage umgeben, bieten eine eindrucksvolle Kulisse.

    Choquequirao verlorenen Ruinen, abgelegen, spektakulär die Inka-Ruinen in der Nähe von Cuzco, Peru

    15. Sillustani

    In der Nähe des Titicacasees in der Provinz Puno, befindet sich die geheimnisvolle Grabstätte Sillustani. Die Geschichte der turmartigen (chullpas) und bis zu 12 Meter hohen Bauwerke reichen bis in das 6. Jahrhundert zurück. Errichtet wurden sie von der Colla-Kultur. Die Verehrung der Toten war ein wichtiger Bestandteil der Aymara-Kultur. Hier in Sillustani wurden Familien, vermutlich beschränkt auf den Adel, mit Lebensmitteln und persönlichen Gegenständen begraben. Auch die Natur um die Grabtürme sind sehenswert, denn Sillustani liegt unmittelbar am Ufer des Umayo Sees.

    Sillustani ist eine vorinkanische Begräbnisstätte am Ufer des Umayo-Sees in der Nähe von Puno in Peru

    16. Nationalpark Manú

    Im Amazonasgebiet nordöstlich von Cusco, liegt der Nationalpark Manú. Er zählt zum UNESCO-Weltnaturerbe und zeugt von einer außergewöhnlichen Biodiversität, die den Besuch besonders spannend macht. Die Vegetation reicht von saftig-grünen Regenwäldern bis zu steppenartigem Andenhochland. Auf knapp 19.000 Quadratkilometern erstreckt sich der Park durch den sich der Rio Mané schlängelt. Neben Blauaras und ca. 1.000 anderen, unterschiedlichen Vogelarten sind in dem Nationalpark Wollaffen, Riesenfischottern, Spinnenaffen, Jaguare und Tapire heimisch. Daneben leben im Nationalpark Manú indigene Völker, die ihr traditionelles Leben bewahren.

    Wasserschweinfamilie am Ufer des Amazonas-Regenwaldes im Manu-Nationalpark, Peru

    17. Lima

    Lima, die Hauptstadt Perus, liegt zwischen der Küste des Pazifiks und den Ausläufern der Anden. Bei einem Streifzug durch das historische Zentrum tauchen Sie ganz nebenbei in die koloniale Vergangenheit des Landes ein. Viele der prachtvollen Gebäude in der Altstadt, die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt, stammen aus dem 16. Jahrhundert. Doch auch andere Viertel Perus sprühen nur so vor Kunst und Kultur. Bei einem Lima-Urlaub sollten Sie keines Falls den Plaza de Armas, das Zentrum der Stadt, die Kathedrale von Lima und das lebendige Künstlerviertel Barranco verpassen.

    Luftaufnahme des San-Martin-Platzes in Lima, Peru

    18. Salinas de Maras

    Salzterrassen soweit das Auge reicht, liegen eingebettet im Valle Sagrado. Die Salinas de Maras sind die höchstgelegene Salzfarm der Welt. Mehrere 1.000 Salzbecken leuchten in grellem Weiß, was einen faszinierenden Kontrast zu der dunkelgrünen Berglandschaft darstellt. Man geht davon aus dass die Salzterrassen bereits vor der Inkazeit entstanden. Seitdem wird in Maras Salz durch Verdampfen von salzhaltigem Wasser aus einem unterirdischen Bach gewonnen. Das salzhaltige Wasser entspringt an einer Quelle, einem natürlichen Abfluss des unterirdischen Baches. Das sogenannte Gold der Inkas dient auch heute als Einnahmequelle der Salzbauern von Maras.

    Altterrassen im Andengebirge Peru, Maras.

    19. Trujillo

    Trujillo wird auch als die Kulturhauptstadt von Peru bezeichnet. Den Namen brachten der mehr als 300.000 Einwohner zählenden Stadt ihre zahlreichen, prächtigen Gebäude aus der Kolonialzeit ein. Trujillo liegt im Norden des Landes, nahe des Pazifiks, und hat wie keine andere peruanische Stadt so viele Dichter und Denker hervorgebracht. Neben der beeindruckenden Kolonialarchitektur, die man in Trujillo bestaunen kann, lohnt auch ein Ausflug zu der archäologischen Ausgrabungsstätte Chan, einst Hauptstadt des präkolumbischen Chimú-Reiches. Die Lehmstadt ist verziert mit geometrischen Mustern sowie Tier- und Naturmotiven.

    Hauptplatz (Plaza de Armas) und Kathedrale - Trujillo, Peru

    20. Chiclayo

    Reist man etwa 200 Kilometer von Trujillo die Pazifikküste entlang Richtung Norden, erreicht man die Stadt Chiclayo. Die Stadt trägt zahlreiche Beinamen, darunter „Stadt der Freundschaft“ und „Perle des Nordens“. Außerdem wird Chiclayo als das „bessere Lima“ bezeichnet, da die Stadt zwar weniger groß ist, dafür aber auch weniger überfüllt. Dennoch begeistert Chiclayo mit einem lebendigen Zentrum und zahlreichen Restaurants und Ausgehmöglichkeiten. Daneben bietet die Umgebung einige historische Schätze, wie zum Beispiel die ältesten Wandmalereien, die man bis dato in Süd- wie Nordamerika gefunden hat.

    Typisches Fischerboot Caballitos am Strand von Pimentel, Chiclayo, Peru

    21. Cordillera Blanca

    Die Gebirgskette Cordillera Blanca befindet sich in den nördlichen Anden. Sie erstreckt sich über eine eindrucksvolle Länge von 180 Kilometern und zählt mehr als 50 über 5.700 Meter hohe Berge. Damit ist die Cordillera Blanca die höchste Gebirgskette des amerikanischen Kontinents und die zweithöchste der Erde. Inmitten der majestätischen Kulisse der schneebedeckten Gipfel schlängeln sich traumhafte Wanderpfade. Nicht umsonst gilt die Bergkette als ein Paradies für Trekking-Fans. Ausgangspunkt für Wanderungen ist meist die Stadt Huaraz, am südwestlichen Rand der Cordillera Blanca.

    Naturlandschaft im Paron-See mit wunderschönem türkisblauem Wasser, Cordillera Blanca, peruanische Berge, Südamerika

    22. Arequipa

    Die „weiße Stadt“ Arequipa liegt auf einer Höhe von mehr als 2.000 Metern in den Anden, umgeben von einer eindrucksvollen Kulisse. Neben kleinen Buchten und Stränden ragen hier auch schneebedeckte Gipfel und Vulkane gen Himmel. Den Beinamen „weiße Stadt“ trägt Arequipa aufgrund der vielen aus hellem, vulkanischem Tuffstein erbauten Gebäude. Bei einem Spaziergang durch das historische Zentrum, das von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurde, entdeckt man zahlreiche Kolonialbauten. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Arequipas zählen der Plaza de Armas, die gewaltige Kathedrale und das Kloster Santa Catalina.

    Stadtbild von Arequipa mit der katholischen Kathedrale und dem Hauptplatz Plaza de Armas in den Anden von Peru.

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