Erleben Sie Islands Natur in Ihrem Urlaub

Wo Feuer und Eis aufeinandertreffen

Buchen Sie Ihre Reise in ein nordisches Naturparadies

Nordlichter, Geysire und moderne Städte

Weit im nördlichen Atlantik, zwischen Europa, Grönland und dem amerikanischen Kontinent gelegen, entdecken Sie während Ihres Urlaubs in Island eine erstaunliche Naturvielfalt. Der mit nur 348.000 Einwohnern und 103.000 km² Fläche vergleichsweise kleine Staat bündelt beeindruckende Naturphänomene. So befindet sich Europas größter nicht-polarer Gletscher, der Vatnajökull, auf dem Eiland und überzieht große Areale im Süden mit Eis. Darunter brodelt und blubbert es ständig. Thermische Quellen sprühen in Form von Geysiren oder feinem Wasserdampf aus dem Erdboden. Regelmäßig kommt es zu Vulkanausbrüchen – dabei entstehen sogar immer wieder neue Inseln vor der isländischen Küste.

Die natürlichen Gegebenheiten sorgen dafür, dass Island heute führend bei der Produktion umweltfreundlicher Energie ist. Mit Wasserkraft und Geothermie ist das Land komplett regenerativ. Selbst in kleineren Restaurants im Tal des Rauches östlich der Hauptstadt Reykjavík wird demonstrativ mit Dampf aus dem Boden gekocht – ein echtes Highlight für Besucher und umweltfreundlich zugleich. Unsere Experten vor Ort wissen Ihnen mehr über Land und Leute, die Legenden von in Erdhöhlen lebenden Elfen, über die Stromversorgung und imposante Sehenswürdigkeiten wie Wasserfälle, Vulkane, Lavastrände und vieles mehr zu berichten.

Ganz nach Ihren Wünschen lässt sich ein Reiseprogramm ausarbeiten, bei dem Sie die schönsten Orte des Landes besuchen und mit unvergesslichen Eindrücken von Gletscherlagunen, Buckelwalen, Papageientauchern, dramatischen Felsvorsprüngen und Fjorden sowie den grünlich schimmernden Polarlichtern Islands heimkehren.

  • Land: Island
  • Flagge: Flagge
  • Hauptstadt: Reykjavik
  • Währung: Isländische Kronen
  • Fläche: 103.125 km²
  • Einwohner: 348.000
  • Sprachen: Isländisch
  • Elektrizität: Steckdosen Typ F, 230V, 50Hz (kein Adapter notwendig)
  • Zeitzone: Westeuropäische Zeit (MEZ-1)
  • Telefonvorwahl: +354

Die beste Reisezeit: Polarlichter oder Polartag?

Klima und Wetter auf Island

Polartag: Urlaub im Sommer auf Island
(Juni bis August)

Der Hochsommer ist etwas für echte Entdecker. Das viele Tageslicht und mildes Klima ermöglichen es Ihnen, an frischer Luft so viele Naturwunder und Sehenswürdigkeiten wie möglich zu besuchen.

Tag und Nacht: Polarlichter und Natur
(Mai und September)

Die Übergangsmonate eignen sich für Sightseeing und Nordlicht-Spotting. Tagsüber gibt es ausreichend Licht für Ihren Urlaub auf Island und nachts erscheint mit etwas Glück die Aurora Borealis.

Die dunkle Jahreszeit: Unterwegs im Schnee
(Oktober bis April)

Bei knackig kalten Temperaturen feiern die Isländer im Januar das skandinavische Opferfest Ɖorrablót. Wenn es noch etwas Helligkeit gibt, kann man das Land per Schneemobil erkunden.

Zu welcher Jahreszeit Sie nach Island reisen möchten, hängt ganz von Ihren persönlichen Wünschen ab. Viele Urlauber entscheiden sich angesichts des milden Wetters und des vielen Tageslichts für den Sommer. Von Mitte Juni bis Mitte August ist es mit maximal 13 °C im Jahresdurchschnitt am wärmsten. Zur Mittagsstunde können in der Sonne jedoch auch höhere Werte erreicht werden. Auf der Insel Grímsey am Polarkreis wird es bis etwa Mitte Mai nie richtig dunkel. Im Rest des Landes ist es fast bis Mitternacht hell. Beste Voraussetzungen also, um die mächtigen Wasserfälle zu bewundern oder einen Spaziergang auf einem der Gletscher zu wagen. Outdoor-Sport und Abenteuertouren durch die Nationalparks haben in dieser Saison jedenfalls Hochkonjunktur.

Wer alle Vorteile von Sommer und Winter mitnehmen will, wird die Zeit von Ende April bis Ende Mai und den September als beste Reisezeit empfinden. Hierbei handelt es sich um die Nebensaison und viele der touristischen Angebote stehen nur bedingt zur Verfügung.

Dafür genießen Sie besonders viel Ruhe, um die Natur des Landes kennenzulernen. Kommen Sie mit den Reiseexperten von Tourlane z.B. mit in die Abgeschiedenheit der Lavafelder oder zum Schwefelsee von Askja, um bei Einbruch der Dunkelheit die Polarlichter am Himmel erscheinen zu sehen. Der Herbst ist zudem die ideale Zeit, um an der Ostküste Heidelbeeren zu pflücken. Die Temperaturen liegen bei zwischen 4 °C und 10 °C.

Der Winter ist mit Temperaturen zwischen -3 °C und 2 °C etwas für Hartgesottene. Trotz Kälte und Schneefall gibt es in dieser Jahreszeit aber viel auf Island zu erleben. Im späten Januar und Februar sowie im November können Sie sich zum Beispiel auf das Schneemobil begeben und eine Tour entlang der Küste unternehmen. Der reichliche Schneefall sorgt dafür, dass Island zu einem wahren Winterparadies wird. Wer länger als eine Woche bleibt, hat zudem eine nahezu hundertprozentige Garantie, Nordlichter zu sichten. Ein weiterer Vorteil an Winterreisen sind die Ɖorrablót-Feierlichkeiten, bei denen vor allem ausgiebig gefeiert und traditionell gegessen wird.

Einsames haus an der k%c3%bcste islands

Ist ein Visum für die Einreise notwendig und wie bleibe ich auf Reisen gesund?

Reiseplanung für den Urlaub in Island: Das sollten Sie wissen

Island ist zwar kein Mitglied der Europäischen Union, gestattet aber allen deutschen Staatsbürgern die Einreise ohne Visum. Bei der Ankunft können Sie je nach Wunsch einen regulären oder vorläufigen Reisepass oder einfach nur den Personalausweis vorlegen. Kinder sollten ein eigenes Dokument bei sich tragen. Gültig müssen die Papiere lediglich für die Zeit des Aufenthalts sein. Wer keiner Erwerbstätigkeit nachgehen möchte und bis zu drei Monaten bleiben will, benötigt keine offizielle Anmeldung im Land – entsprechend brauchen Sie sich um solche Formalitäten vor einem Urlaub auf Island mit Tourlane nicht kümmern. Zu beachten sind lediglich einige Zollvorschriften. Insbesondere die Mitnahme von Haustieren ist zum Schutz der heimischen Flora und Fauna eingeschränkt – Ihre Lieblinge müssten für die erlaubte Einfuhr für mindestens vier Wochen in Quarantäne. Wer Reitkleidung und Angelzeug mitbringt, muss dieses nachweislich desinfiziert haben lassen oder dieses vor Ort tun.

Ungekochtes Fleisch, unter anderem geräucherter Schinken und Salami, darf nicht mitgenommen werden und wird unter Umständen vom Zoll konfisziert. Rechtlich bedenklich ist zudem die Ausfuhr von isländischen Produkten, insbesondere von Walfleisch, das sich in nahezu jedem Laden auf der Insel erwerben lässt.

Während für Island selbst eine Sondererlaubnis gilt, sind Verzehr und Einfuhr dieses Produkts in der Europäischen Union verboten.

Für Island bestehen keine speziellen Impfvorschriften. Das Auswärtige Amt und das Robert-Koch-Institut raten dennoch dazu, den Standardschutz gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis, Polio, Mumps, Masern, Röteln, Pneumokokken und Influenza aufzufrischen. Weitere Infos stellen Reisemediziner bereit. Die medizinische Versorgung ist vor allem in den größeren Städten und speziell in Reykjavík auf europäischem Niveau. Im Sommer kann es in den Kliniken jedoch zu längeren Wartezeiten kommen. Abgedeckt sind Sie über die europäische Krankenversicherungskarte EHIC. Ärzte und Krankenhäuser verlangen in der Regel einen geringen Eigenanteil von ungefähr 7,- €. Schützen sollten Sie sich in jedem Fall vor Kälte und Wind. Für Wanderungen und andere Outdoor-Aktivitäten ist angemessene Kleidung wichtig. Auf Island selbst können Sie unter anderem effektive Kältejacken und Hosen für arktische Regionen kaufen. Zur Ausrüstung sollten des Weiteren adäquate Handschuhe, Mützen, Schals und festes Schuhwerk gehören.

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